Interview mit Trivium
Interview mit Gitarrist Corey Beaulieu am 16.08.2006 in Köln Eine Komposition aus Metal!
Trivium triviums gitarrist corey beaulieu spricht exklusiv mit dosenmusik über den sound und die produktion des neuen albums "the crusade".

wir schreiben august 2006. große ereignisse werfen ihre schatten voraus. anfang oktober erscheint das neue album der metal-durchstarter trivium bei roadrunner records. nach gelungenem pre-listening des beeindruckenden albums am wochenende also auf nach köln zum inteview, um informationen über das neue teil einzuholen. der interviewpartner ist kein anderer als corey, seinerseits solo-gott bei einer band die sicher so schnell nicht wieder von der bildfläche verschwinden wird. in köln angekommen schlürft man noch kurz seinen kaffee in der lobby, als auch gleich die freundliche hand der plattenfirma winkt: this way please, it's interview-time! dann geht es auch gleich los. bei wasser und noch mehr von dem erquickenden bohnengesöff, stellen wir corey einige interessante fragen zum neuen album:

dosenmusik: hallo corey. freut mich dich zu sehen. schön das du dich bereit erklärt hast, einige fragen zum kommenden album zu beantworten. nach dem ersten pre-listening muss ich sagen, euer neues album "the crusade" ist der absolute killer.
corey: vielen dank!
dosenmusik: könntest du in deinen worten zusammenfassen, was wir von "the crusade" erwarten können?
corey: sehr gerne. ich würde erst einmal einfach sagen, dass es ein metal album ist. wir haben "the crusade" außerdem vielmehr an das angelehnt, was wir selbst gerne hören würden auf einem metal album. natürlich war nicht alles bis ins detail geplant, das steht fest. aber das ergebnis deckt sicher ein sehr großes spektrum an "metal" ab, das ist sicher. es lässt sich nicht so richtig einordnen würde ich sagen, es ist vielmehr eine komposition aus verschiedenen metal richtungen. das geht vom stil her über straighten trash, einflüsse aus den 80ern...
dosenmusik: zum beispiel "ride the lightning"?
corey: ja z.B. und wieder andere songs klingen mehr nach klassichem rock und heavy metal wie mötley crue oder dio. dann geht es wieder über in thrash, in guter alter anthrax manier und so sind viele bereiche des metal vertreten, von denen wir beeinflußt wurden. wir können uns nicht hinsetzten und sagen: es klingt jetzt nur und genau so und so. "the crusade" ist ein metal album welches viele variationen des stil metal in sich birgt. was die geschmäcker angeht denke ich ist für jeden was dabei.
dosenmusik: lass uns mal auf die produktion der platte eingehen: wie seit ihr da eingebunden? wie werden die entgültigen entscheidungen getroffen z.B was den mixdown angeht? sitzt ihr die ganze zeit mit im studio?
corey: bei diesem album waren wir nicht im studio als das album gemischt wurde. wir haben aber alles abgesegnet was dort passiert ist. anders als auf dem letzten album, wußten wir diesmal, wie es grundsätzlich klingen wird. bei unserer ersten scheibe wurde alles aufgenommen, an den mischer geschickt und er hat viel mehr selbst einfluss auf den sound genommen. bei "the crusade" haben wir z.B. die gitarren direkt so aufgenommen, wie wir sie später haben wollen auf dem fertigen album. damit niemand zu sehr an unserem zeug rumflicken kann, aber vor allem damit colin richardson, unser mischer weiß, wie es klingen soll. es waren beispielsweise aber keine di-tracks drauf, die er re-ampen konnte. (di spuren werden direkt aus dem verstärker aufgenommen, aus dem line out. der sound ist viel mehr ‚formbar' im späteren verlauf der produktion, hier war der sound durch direkte mikrophonierung eher vorgegeben anm.d.verf.)
er wusste also schon wie wir es haben wollen. seine aufgabe war es alles so auszuloten, dass am ende alles passt. die lautstärken, die mitten, die höhen, die bässe... der gesamtsound eben so das das teil am ende klingt wie eine richtige platte.
warum wir körperlich nicht anwesend sein konnten hatte aber eigentlich noch einen ganz anderen grund: direkt nach den aufnahmen waren wir wieder "back on the road" auf tour, so konnten wir beim mixdown nicht direkt dabei sein. und wenn ich ehrlich bin, es kann ganz schön langweilig sein, wenn du im studio rumhängst während ein album gemischt wird, deshalb war es ganz gut so. wir bekommen zwischendurch auf tour oder woanders mp3's zugeschickt, die wir uns anhören und dann sagen ob wir es gut finden oder was verändert werden soll. also zusammenfassend: wir haben alles freigegeben, aber waren nicht beim mixdown persönlich anwesend. so läßt sich unser einfluß beschreiben, was dieses thema angeht.
dosenmusik: ihr habt also vorgegeben, was wie zu klingen hat!?
corey: er ist durch die songs gegangen und der grundsound hat ihm gefallen und es hat gepasst. deshalb war das nicht wirklich kompliziert, da colin richardson ein großartiger mixer ist. jedes album das er bisher gemischt hat, hat er übernommen weil er wirklich davon überzeugt war und ihm der sound gefallen hat. deshalb war es für uns einfach nicht da zu sein. er hatte es gehört, fand es gut und er ist jemand dem man dann vertrauen kann. wir waren nie beunruhigt das es nicht gut klingen könnte.
dosenmusik: habt ihr colin richardson selbst ausgesucht oder hat das euer management entschieden oder wie lief das genau? auch im bezug auf den gitarrensound?
corey: um die gitarren haben wir uns ja weitgehend selbst gekümmert. was die entscheidung über den mischer angeht, muß die chemie stimmen. wir hörten uns alben und teile seiner arbeit an und waren der meinung das er am besten zu dem passt was wir schon an soundmaterial produziert haben, die gitarren beispielsweise. bei ihm klingt nicht alles gleich, er weiß wie man sich in den sound einer band einfühlt so das es dem song am dienlichsten ist. also haben wir mit unserem label gesprochen, da die auch immer sehr gute ideen haben und kandidaten vorschlagen, sind aber gemeinsam zu dem schluß gekommen, daß er der beste man für den job ist. wir sind sehr glücklich mit dem endergebnis.
dosenmusik: wo habt ihr aufgenommen?
corey: bei uns zuhause mitten in florida. die studios in denen wir schon das letzte album aufnahmen liegen praktisch in unserem hinterhof. einen steinwurf entfernt. das ist sehr entspannend wenn du zuhause wohnen kannst und von dort aus ins studio gehst um aufzunehmen. du kannst zuhause schlafen, gut mit deinen freunden essen, das ist sehr angenehm und eine gute grundlage um an einem album zu arbeiten. und wenn dann auch noch die leute passen mit denen du zusammenarbeitest, was kann man sich für eine bessere arbeitsumgebung vorstellen? (keine! anm.d. verf.)
dosenmusik: wie hast du an deinem gitarrensound gearbeitet? was ist dir da wichtig? ein statement zu "coreys guitar sound on the new record" bitte jetzt:
corey: (grinst)...matt und ich spielen überwiegend über das gleiche equipment. wir haben einen haufen amps im studio stehen. man nimmt mal was auf, als demo, um zu hören wie es klingt und so kommt eins zum anderen. manchmal brauchst du einen klaren, knackigen sound, der gleichzeitig schwer ist und druckvoll. wir stimmen die gitarren nicht runter ( e-a-d-g-h-e anm.d.verf.). für ein standard tuning braucht man einen sound der dieses klare, crunchige und im gleichen atemzug mächtige hat. wir haben zwei verstärker die wir haupsächlich einsetzten. ansonsten haben wir keinen favorisierten gitarrensound. es muß zur platte passen. kurz: schmeiß ein paar amps ins studio, probier sie aus, schau wie sie zusammen klingen und wenn du den ton hörst den du haben willst, weißt du es in genau dem moment. marc lewis war der sound engieneer bei "the crusade" . der ist ein unglaublicher tonman. mit ihm zusammen funktioniert diese arbeit perfekt. selbst wenn wir schon sehr sicher sind, probieren wir alle möglichen modelle aus serien von verstärken durch um sicher zu sein das wir nichts vergessen haben.
dosenmusik: und welchen verstärker magst du nun am liebsten?
corey: wir sind endorsed von marshall. von denen lebt unser sound auf der bühne.
dosenmusik: wie sind die songs entstanden?
corey: da wir die meiste zeit auf tour waren, wurde auch das meiste auf tour geschrieben. jeder hat seinen teil dazu beigetragen. wir haben unsere ideen ausgetauscht und uns gegenseitig zeug vorgespielt und uns so abgestimmt. so wie das eben läuft wenn ein track entsteht. als wir dann zu pre-production im studio waren und die songs zum ersten mal zusammen ausprobiert haben, stand das meiste eigentlich schon. am intensivsten haben wir da an den schlagzeug tracks von travis gearbeitet, da noch viel fehlte und nicht ausgearbeitet war.
dosenmusik: was ist mit den vielen genialen solos? wurden die auch schon alle vorher geschrieben?
corey: die solos haben wir erst im studio ausgearbeitet. aber die ganzen riffs und sonstrukturen waren zu 99% bereits fertig. da wurden nur noch ein paar teile geändert. der drumsound war die hauptarbeit im studio, da man auf tour nur selten die zeit hat, sich als gesamte band zusammensetzten, um zu proben. für manche teile brauchst du einfach das schlagzeug um sie weiterzuentwickeln, sonst klingt alles irgendwann komisch.
dosenmusik: das neue album ist sehr abwechslungsreich. außerdem wechselt ihr sehr gerne zwischen ruhigen melodischen sachen und schnellem heftigem metal genüppel! wie kommt es dazu?
corey: wir sind alle fans von heftigem, schnellen metal und lieben es ihn zu spielen. ich mag es allerdings auch sehr, dieses melodische ding noch mit draufzupacken. das sind auch melodien, die sich leicht in deinem kopf festsetzen, sowas mag ich. detonation ist z.B. ein song der diesen ersten bewegenden teil hat, dann geht er über in schnelle trashige riffs und am ende ist er fast schon episch. das markante an dem gesamten album: kein song folgt bestimmten strukturen. die songs haben alle einen anderen flow. viele kommen auch nicht mehr auf etwas zurück, dieses klassiche strophe-chorus-strophe ding. es steck viel drin und es mußte auch viel rein in das album. wenn ich mir maiden anhöre und diese geilen melodiösen gitarrenparts, that's the shit. aber gleichzeitig beamen dich auch slayer weg mit mächtigem thrash. all das steckt in deinem kopf und am ende fließt viel davon ein, in den gesamtsound.
dosenmusik: das hört man und das ist mir auch gleich aufgefallen. nichts klingt exakt wie irgendeine bestimmte band, aber man findet alles wieder, was gefällt.
corey: ja genau. die einflüsse kommen alle zusammen, aber am ende schreiben wir eben trivium songs (lacht).
dosenmusik: wo siehst du deine haupteinflüsse als gitarrist?
corey: gut jeder hat seine einflüsse hier und da her, die haupteinflüsse mit denen ich großgeworden bin liegen bei Martin Friedman, Dave Mustaine (Megadeath), die jungs von metallica, testament, pantera. sogar welche aus der hair metal zeit in den achzigern, george lynch wäre da zu nennen. diese ganzen großen wirklich tollen gitarren solos liebe ich, wo praktisch nochmal ein song im song steckt. cemetary gates zum bespiel. da kann man sich das solo direkt merken. nicht wie bei yngwie malwmsteen, wenn der eine million noten in der sekunde spielt, ist es schwer alles direkt rauszuhören, es sei denn er spielt gerade mal einen ruhigen part.
ich mag gitarristen die einen song mit ihrem solo akzentuiren, etwas an dem man sich festhalten kann, auch ohne sagen zu müssen: "schau mal wieviele noten ich da gespielt habe." es muss etwas sein das man sich merkt, etwas das sich einprägt. solche sachen sind mir am liebsten.
dosenmusik: lustig das du malmsteen nennst in gerade dem zusammenhang, an den hab ich nämlich gedacht als ich einige parts aus deinen solos gehört habe. dieser ganze arpegio kram, weist du? teilweise hört man yngwie aber schon etwas raus (lacht)
corey: (lacht) malmsteen ist ein großartiger gitarist. ja sicher, ich meine er hat großartige arpegio sektionen in seinen solos die mal absolut ins ohr gehen. viele leute kommen aber damit nicht so klar, wenn ihnen tausende noten gleichzeitig ins ohr sausen. ich meine es kommt auf den song an. auf "the crusade" gibt es parts die schreien gerade zu nach einem schnellen, heftigen solo. und die bekommen dann auch eins. aber bei vielen, da spiele ich dann höchstens einen run und gehe in etwas melodisches über. etwas einprägsameres.
dosenmusik: was hörst du sonst noch außer metal? ich hörte matt mal auf der roadrunner dvd sagen, das du einer der wenigen menschen bist die er kennt, die sich extrem gut auskennen mit musik im allgemeinen.
corey: naja, sagen wir mal ich bin sehr gut darin mir viel zu merken, von dem was ich so höre. aber was gitarrenmusik angeht, bin ich doch eher im metal zuhause. sicher gibt es einige gitarristen die keinen metal spielen die auch einen sehr guten stil haben, aber alles was nicht gerade hard rock oder metal ist, höre ich nur ab und an mal.
dosenmusik: wie lange spielst du jetzt gitarre?
corey: 8 jahre.
dosenmusik: wie alt bist du nochmal?
corey: 22.
dosenmusik: und wie hast du es geschafft in so kurzer zeit so gut zu werden? (lacht)
corey: (lacht) naja ich hab' geübt. stundenlang. nach der schule nach hause, nichts gemacht außer gitarre zu spielen. ich habe erst viel nachgespielt, metallica, slayer und all das zeug und habe dann meine eigenen sachen entwickelt. und da ich sehr interessiert war, immer dabei und es wirklich wollte, hat es sich wohl so schnell entwickelt...
dosenmusik: wie sehen die entwicklungen aus was konzerte und das touren angeht?
corey: nach der ganzen presse für die neue platte werde wir unsere erste headliner tour in den u.s.a. starten und dann kommt unser großes ding hier drüben im november, wir eröffnen auf der iron maiden europa tour 2006.
dosenmusik: schön das du das ansprichst, ich wollte dich noch fragen wie ihr mit "the crusade" direkt als opener für diese mächtige tour gekommen seid. ging das von euch aus oder lief das direkt über euer management?
corey: nun, unser management kennt das von iron maiden und alle habe gesehen wie wir uns entwickelt haben. sie haben uns gesehen und das gemocht was sie sahen und so wurden wir gefragt ob wir es machen. es ist eine ehre, gefragt zu werden ob man für eine band mit dem status wie iron maiden eröffnen möchte. das wird ganz groß und wir werden eine menge spaß haben. es gibt sicher nichts besseres als mit einer band touren zu dürfen, die du selbst über alles liebst. das ist eine große möglichkeit, wir können es kaum erwarten.
dosenmusik: das denke ich auch. um einen guten und ersten eindruck vom neuen album zu bekommen, habe ich corey im anschluß gebeten ein kurzes kommentar zu jedem track des in kürze erscheinenden neuen trivium knallers "the crusade" abzugeben. also augen auf und weiterlesen, was es ab anfang oktober auf die ohren gibt.

01. ignition: "ein schöner thrash song der gleich zum punkt kommt. er beginnt und trifft dich mit dem ersten schlag mitten ins gesicht. ein optimaler "in-your-face-thrash-opener" für das album."
02. detonation: "in dem song stecken viele verschiedene elemente. verschiedene metal styles. der song ist direkt, schnell und gleichzeitig melodisch. da steckt viel metal drin."
03. entrance of the conflagration: "das wird die erste single der platte. viele solos, pure thrash geschichte. der song birgt sehr viele variationen des thrash in sich."
04. anthem - we are the fire: "stilistisch wieder ein ganz anderer song. das ist stadion metal! ein song zum mitsingen und schreien. der kommt groß und episch rüber und ich denke das er live sehr gut funktioniert. ihr werdet euren spaß haben."
05. unrepentant: "noch einer der thrash knaller. mit melodischer mittelpackung."
06. sadness will sear: "wieder was neues, machen wir sonst auch gar nicht: der ist mir einer 7-saiter gespielt. etwas langsamer vom tempo her. keine komplizierten parts, dafür allerdings auf den punkt! nicht unbedingt typisch für uns, aber der sound drückt wie die hölle und ist sehr eingängig. geht sofort ins ohr."
07. becoming the dragon: "ein mid-tempo thrash mäßiger song. mit parts in guter alter slayer manier. gute metal grooves mit eingängigem gesang."
08. to the rats: "der song hat thrash groove, der von schnell wieder zu langsam wechselst du hörst slayer und was von pantera, was langsames drückendes. ein schuß ride the lightning ist noch drin glaube ich."
09. this world can't tear us apart: "ein song von matt. vielleicht der song der am meisten ins ohr geht und "kitschigsten" rüberkommt (lacht). nicht negativ gemeint. so "i'm dying in your arms-mäßig" ein song zum durchatmen um mal kurz runterzukommen bevor es heavy ass metal-mäßig weiter geht."
10. tread the floods: "ein schnellerer up-tempo song mit iron maiden angelehnten solo sektionen."
11. contemt breeds contamination: "ein thrash thema bildet die grundlage für diesen song. in der mitte geht es wieder panteramäßig zur sache. viel groove."
12. the rising: "wieder einer dieser songs der für arenen geschrieben wurde. simpel und auf den punkt. paul hat den geschrieben als er zeitweise extrem viel dio gehört hat. großer gesang, sing-along parts. die musik ist eher laid back."
13. the crusade: "der längste song des albums. ein instrumental. der baut sich von minute zu minute mehr und mehr auf. schwer ein instrumental zu beschreiben finde ich. ist viel gitarren akrobatik drin würde ich mal sagen. (lacht)"

dosenmusik: der letze song des albums, das instrumental, habt ihr vor den auch live zu spielen? ist ja immerhin der title track des albums!
corey: nun wir haben bis jetzt erst einen song vom neuen album live gespielt. bisher fanden wir auch einfach noch nicht die zeit, uns wirklich auf die neuen einzuspielen. aber nach der release und insbesondere auf der amerkia tour werden wir natürlich alles auspacken was das neue album zu bieten hat. ob wir den letzten der platte, das instrumental live spielen steht noch in den sternen, ich denke nicht das viele einen so langen song live hören wollen (doch. orion hat doch live auch funktioniert. anm. d. verf.). vielleicht spielen wir einen auszug daraus. oder machen eine art medley draus. mal sehen. die leute tendieren dazu songs mit gesang live mehr zu mögen. aber wie dem auch sei, wir freuen uns auf die tour.
dosenmusik: wunderbar. dann freuen wir uns euch mit dem neuen album in kürze auf tour zu sehen. any last words?
corey: wenn ihr das gelesen habt, hört euch das neue album an. geht in den laden und kauft es! (lachen)
dosenmusik, corey: (gelächter)
dosenmusik: vielen dank für deine zeit und bis bald auf tour.

Trivium:
Corey Beaulieu - Guitar / Vocals
Matt Heafy - Guitar / Lead Vocals
Travis Smith - Drums
Paolo Gregoletto - Bass

www.trivium.org

autor: shavo | September 2006
Dosenmusik : der neue Shop
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