Interview mit TRAEOS, GREY und ENDNOTE
Interview mit TRAEOS, GREY, ENDNOTE + Mail + 16.10.2010 Helden des Ampire
3 Bands, 3 Geschichten: TRAEOS, GREY und ENDNOTE sind drei junge Bands aus Deutschland, die eine Gemeinsamkeit teilen: Sie sind die neuen Aushängeschilder des deutschen Labels Ampire Records aus Frankfurt am Main. Grund genug also diese ambitionierten Combos mal genauer unter die Lupe zu nehmen und sie zu ihren neuen Alben (GREY - "whoneedsyou", TRAEOS - "MNEMOSYNE" und Endnote - "...und ich bin nur, wer ich sein kann"), die unterschiedlicher nicht sein könnten, zu befragen.

Dosenmusik: Skizziert mal eure Bandgeschichte, wie habt ihr zueinander gefunden?
EndnoteEndnote: Unser Drummer Sebastian und Sänger Mike haben sich vor ungefähr neun Jahren kennengelernt und damals unter anderem Namen und mit anderer Besetzung angefangen Musik zu machen. Der Name „endnote“ endstand dann zusammen mit unserem Gitarristen Chris, der 2004 dazu kam. Nachdem unsere guten Freunde Thomas und Bene, die Band nacheinander verlassen hatten, kam 2008 Bassist Marc dazu. Wir wurden also vom Quintett zum Quartett und letztendlich fühlt sich diese Besetzung auch sehr richtig an.
TraeosTraeos: Timo und Fabian gründeten die Band gegen Ende 2007 aufgrund ihrer musikalischen Leidenschaft für Screamo, Ambient und Hardcore. Nach gemeinsamer Vergangenheit in anderen Projekten, entschlossen sie sich Marco für den Bass und Backing-Vocals mit ins Boot zu nehmen. Mit Steve für den Gesang und Phil an der Gitarre war das Lineup schließlich komplett. Nach mehrmaligem Wechsel an der Gitarre ist nach Markus nun Karsten unser neuer Mann an der "zweiten" Klampfe. Bereits im April 2008 haben wir im Su2 Studio (Illingen/Saar) die Debüt-EP „The Aion Drive“ aufgenommen und wenige Wochen später veröffentlicht. Nach den ersten Shows im März 2008 standen wir im darauf folgenden Sommer mit Bands wie The Locust, Waterdown und Hopes Die Last auf der Bühne. Für die EP erhielten wir zahlreiches positives Feedback und schrieben daraufhin fleißig neue Songs für unser Debut-Album "Mnemosyne", welches wir sehr zeitnahe gegen Ende 2009 aufnahmen. Nach einigen Headliner-Shows in 2010 haben wir vor einigen Monaten auch unser erstes Musikvideo zum Song "Erato - Sheer Lunacy" gedreht. Unser Album "Mnemosyne" ist seit dem 03.09.2010 offiziell auf dem Markt und für euch erhältlich.
GreyGrey: Jörg (Gitarre) und ich (Pablo, Schlagzeug) haben uns über eine Anzeige kennengelernt. Auf der Suche nach einem Proberaum trafen wir auf Marco (Bass) und Jakub (Gesang) stieß später auch über eine Anzeige dazu. Dann haben wir an Material gebastelt und unser Debut aufgenommen. Als wir fertig waren haben wir die Labels, die uns interessant erschienen, angefragt und Bastardized Recordings hatten Bock mit uns zu arbeiten und Ampire Records kamen noch für die Vinyl-Version ins Boot. Relativ langweilige Story, aber mir fällt gerade wirklich nichts ein um sie auszuschmücken.
Dosenmusik: Ihr habt alle neue Platten am Start. Fangen wir mal mit Endnote an. Was hat es mit dem Titel eurer neuen Scheibe auf sich?
Endnote:„…und ich bin nur wer ich sein kann.“ Verbindet sowohl das, was in den Texten als auch mit der Musik, die wir machen behandelt werden soll und das, was der Ausgangspunkt dieser Band ist: Das Chaos, das Leben heißt irgendwie zu bearbeiten und möglichst zu versuchen, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn das vielleicht nicht immer der absolut Richtige ist.
Dosenmusik: Bei Euch, Traeos, ist es ein Konzeptalbum, wenn ich das richtig verstanden habe?
Traeos: Im Großen und Ganzen ist unser gesamtes Konzept der griechischen Mythologie entnommen und an sie angelehnt. MNEMOSYNE (Erinnerung/Gedächtnis) ist die Frau des Zeus und hat mit ihm neun Töchter, die alle ihrerseits besondere Attribute und Fähigkeiten besitzen. Nach diesen neun Töchtern sind die Songs des Albums benannt.
Dosenmusik: Der Titel des neuen Albums von Grey ist "Who needs you", was auch die URL der MySpace ist. Scheinbar beschäftigt euch dieser Satz schon länger. Was hat es damit auf sich?
Grey: "whoneedsyou" geht auf eine Gruppe von Freunden zurück, die von Steven Burlton ins Leben gerufen wurde. Es ist ein Verbund von Freunden, die alle "who needs you???" auf die Hand tätowiert haben. Unser Sänger Jakub ist auch Teil dieser Gruppe. Wir mochten den Titel einfach, er lässt viel Interpretationsfreiraum und drängt uns in keine Ecke.
Dosenmusik: Wer schreibt die Lyrics und mit welchen Themen setzt ihr euch zum Großteil auseinander? Was beschäftigt euch?
Endnote: Ich (Mike) bin für die Texte verantwortlich. Ich tue mich nicht so leicht damit, die Quelle für die Ideen für das was ich schreibe festzulegen. Es können viele Dinge sein, die mich auf eine Idee oder ein Gefühl bringen. Die Texte auf der Platte finden aber auf jeden Fall irgendwo in diesem emotionalen Zwischenspiel von Menschen mit anderen oder mit sich selbst ihren Platz.
Traeos: Die Lyrics schreibt Steve größtenteils in Alleinarbeit. Auch Marco klinkt sich zeitweise in die schreiberische Kreativarbeit mit ein. Mit den Lyrics haben wir versucht, den Bogen zwischen den Attributen der Musen und den gegenwärtigen Problemen und Themen der Menschheit zu schlagen, weshalb die Songs jeweils auch einen englischen Beititel erhalten haben.
Grey: Jakub verfasst alle Texte. Über die Inhalte kann ich leider nicht viel sagen, da ich sie selbst nicht kenne. Auch ein Gespräch mit Jakub würde da kein Licht ins Dunkel bringen, er spricht generell nicht über seine Texte. Er will, dass sich die Hörer ihre eigenen Gedanken machen. Ich weiß, dass seine Lyrics eine Mischung aus eigenen Erfahrungen und Fiktion sind. Politik oder Moral sucht man in unseren Texten wohl vergeblich, Jakub ist kein Prediger. Mehr wird man wohl nie darüber in Erfahrung bringen können.
Dosenmusik: Die Lyrics von Endnote sind auf Deutsch. Warum habt ihr euch für die deutsche Sprache entschieden?
Endnote: Weil es für mich (Mike) einfach schlichtweg der ehrlichste Weg ist, dass was ich sagen will auch genau so auszudrücken. Es erscheint mir inkonsequent, dass von mir gefühlte Gefühl oder meinen Gedanken über etwas erst übersetzen zu müssen, bevor ich es in Musik einbringe, heißt also auch mit anderen Teile. Musik ist doch etwas ganz ehrliches und letztendlich ist es auch für mich das Ehrlichste, das was ich sagen will so „pur“ wie möglich zu machen, alles andere wäre nicht ich.
Dosenmusik: Gibt es einen bestimmten Grund -außer dem Spaß- warum ihr Musik macht? Warum solltet ihr in aller Munde bleiben? Was wollt ihr bewirken?
Grey: "In aller Munde BLEIBEN", ha, muss sagen, dass gefällt mir... Die Frage warum wir das tun hab ich mir ehrlich gesagt noch nie gestellt. Ich glaube wir müssen Musik machen, ohne sind wir einfach unzufrieden. Wir wollen bewirken, dass Menschen unsere Musik hören und auf unsere Shows kommen und dabei eine Gute Zeit haben. Das ist eigentlich schon alles. Wir haben nicht vor die Welt zu verändern oder auf Missstände aufmerksam zu machen. Wer wissen will was verkehrt läuft in der Welt muss nur die Zeitung aufschlagen, da müssen wir nicht auch noch unseren Senf dazugeben.
Traeos: Wir haben alle Eines gemeinsam, nämlich die Musik als riesen Stellenwert in unserem Alltag. Der Spaß kommt dabei natürlich nicht zu kurz. Es weiß aber jeder von uns, wann wir ernsthaft und voll konzentriert zum Beispiel an das Songwriting gehen müssen. In erster Linie geht es uns einfach darum Musik zu schreiben, die uns selbst auch gefällt. Wir versuchen uns dabei so wenig wie möglich von Trends und Aussenstehenden beeinflussen zu lassen. Für konstruktive Kritik sind wir dennoch jederzeit offen und dankbar, können jedoch diesbezüglich stolz behaupten, dass wir selbst unsere schärfsten Kritiker sind. Wir stehen voll und ganz hinter dem was wir tun und hoffen, damit viele Menschen begeistern und erreichen zu können.
Endnote: Jeder dürfte das kennen. Man steht täglich unter Strom. Da heißt es trage Verantwortung, sei stets wach und konzentrier dich auf das was du tust. Das Leben hält einen gut auf trab und jeder entwickelt (hoffentlich) irgendwann einen Weg, die Lasten ab zu legen, sich treiben zu lassen. Für uns bedeutet das im Proberaum zu stehen, zu schwitzen und (bei unserem Keller) danach diesen ganz besonderen „Duft“ an sich zu haben. Wir sind dankbar dafür uns so gefunden zu haben, weil wir genau in dem Punkt übereinstimmen.
Dosenmusik: Haben eure Bandnamen einen tieferen Sinn? Wenn ja welchen und inwiefern geht er mit eurer Musik Hand in Hand?
Endnote: Klar könnte man jetzt sagen, dass unser Bandname einen tieferen Sinn hat und da alles Mögliche rein interpretieren, aber dem ist schlichtweg nicht so. Wir haben damals sehr lange nach einem passenden Namen gesucht und uns für diesen entschieden, weil er kurz prägnant und einprägsam ist. Mittlerweile steht dieser Name hoffentlich für uns und unsere Musik.
Traeos: Wie schon am Namen TRÆOS zu erkennen ist, war die griechische Buchstabenfolge (ÆO) bewusst gewählt. Die Band hat sich schon früh mit dem griechischen identifiziert und so hat der Bandname an sich eher eine plakative als eine Sinn-tragende Funktion. Er geht insofern mit unserer Musik Hand in Hand, als dass er unser griechisches Konzept stark unterstreicht.
Grey: GREY war Bestandteil eines anderen Vorschlags, den ich hier aber nicht ausplaudern möchte, wer weiß wozu er noch gut ist. Wir hatten viele Ideen für einen Bandnamen, leider war keine davon wirklich gut. Marco kürzte einen anderen Namen auf GREY. Wir waren uns einig, dass GREY nicht schlecht wäre, so richtig umgehauen hat es uns aber nicht. Doch viele, teilweise unfassbar schlechte, Vorschläge später kamen wir wieder auf GREY und freundeten uns damit an. Der Name schränkt uns nicht ein, GREY kann jede Form von Musik implizieren, wer weiß wohin uns der musikalische Weg noch führt. Außerdem kann man sich GREY gut merken, was mir bei einigen Bands mit teilweise unfassbar langen und komplizierten Namen recht schwer fällt.
Dosenmusik: Was ist für euch DIE neue Hoffnung im Core-Bereich? Welche Band könnt ihr weiterempfehlen und welche sollte man sich unbedingt live ansehen? Kann auch sehr gerne regional sein.
Grey: Wenn mich wer nach spannenden neuen Bands fragt nenne ich eigentlich immer THE HIRSCH EFFEKT aus Hannover. Ihre Musik zu kategorisieren ist verdammt schwer, ich würde sie als "Indie-Avantgarde-Alternative-Metal-Pop-Post-Core" bezeichnen, was aber nur dazu führt, dass man immer noch keine Ahnung hat wie sie klingen. Ihr Debut "Holon : Hiberno" ist unlängst erschienen und wirklich unglaublich gut. Jeder mit einem einigermaßen weiten musikalischen Horizont sollte mal rein hören. Live sind sie ein echtes Erlebnis, ich würde nur davon abraten nach ihnen zu spielen, da kann man nur dumm aussehen.
Traeos: Es gibt in diesem Bereich einige deutsche Bands mit großem Potential. Hier wären beispielsweise Bands wie 'Carry The Weight' oder 'Caleya' zu nennen. Man könnte aber auch noch viele andere aufzählen. Leider erhalten die meisten nicht die Aufmerksamkeit, die sie eigentlich verdient hätten.
Endnote: Ich persönlich (Mike) finde Defeater, Mutiny on the Bounty und Tephra echt sehenswert. Desweiteren knallen mich die Jungs von Dead Flesh Fashion und Alpinist jedes Mal, wenn ich sie sehe wieder extrem um.
Dosenmusik: Wie habt ihr zu Ampire Records gefunden? Fühlt ihr euch wohl bei dem Label?
Endnote: Der Kontakt zu ampire entstand über jemanden, der mit uns eine Show organisieren wollte und dem wir recht beiläufig erzählt haben, dass wir aktuell noch nach einem Label suchten um die Platte veröffentlichen zu können. Er wies uns auf ampire records hin und wir schickten den Jungs eine Platte und die Sache war so gut wie im Kasten. Wir fühlen uns sehr wohl bei ampire, allerdings sollte man auch noch erwähnen, dass die Platte in Kooperation mit dunctonwood.de (Internetradiosender) und uncommonwealth (Tapelabel) entstanden ist. Ohne diese drei Parteien hätte die Platte ihre heutige Form nicht erreicht.
Traeos: Wir waren nach den Aufnahmen für unser Album natürlich eifrig auf der Suche nach einem starken Partner der uns bei der Veröffentlichung der Platte helfen sollte und mehr oder weniger durch Zufall sind wir dann mit Thomas von AMPIRE RECORDS in Kontakt getreten. Uns gefiel das vorgelegte Konzept und wir konnten uns mit den anderen Bands ebenfalls gut identifizieren. Bei dieser Gelegenheit möchten wir mal einen Gruß an die Jungs von Grey loswerden. Mit AMPIRE RECORDS sind wir bisher sehr zufrieden und könnten uns zu diesem Zeitpunkt keinen besseren Partner vorstellen.
Grey: Der Kontakt zu Ampire kam über LEFT ME BREATHLESS zu Stande. Wir schauen eigentlich ständig nach interessanten deutschen Bands, mit denen wir spielen können und so kamen wir mit LMB in Kontakt. Thomas von LMB ist auch bei Ampire tätig und hatte Lust unser Vinyl zu veröffentlichen und unser Label Bastardized Recordings und Ampire haben sich geeinigt.
Dosenmusik: Was plant ihr für eure Zukunft?
Grey: Konzerte spielen und "whoneedsyou" live präsentieren. Im Dezember touren wir mit LEFT ME BREATHLESS durch Deutschland. Dann werden wir in nicht allzu ferner Zukunft ein neues Album aufnehmen, wenn es denn fertig geschrieben ist, wir basteln schon wieder an neuen Songs. Das ist eigentlich alles, was wir aktuell planen.
Traeos: Nun ja, wir haben ja erst kürzlich unser Debüt-Album auf den Markt geworfen. Unser primäres Ziel ist es jetzt die Platte bestmöglich zu promoten und möglichst viele Shows zu spielen. Über weitere Ziele werden wir uns wohl erst in nächster Zeit Gedanken machen.
Endnote: Mit dem Album im Rücken so viel wie möglich live spielen und wahrscheinlich steht Anfang nächsten Jahres eine kleine Tour an.
Dosenmusik: Traeos haben erst kürzlich - wie auch schon zu Anfang erwähnt - ein neues Video recorded. Wer hats gemacht und was ist die Story hinter dem Streifen?
Traeos: Unser Video „ERATO“ hat unser guter Freund Johnny von arsonarts (arsonarts.net) gedreht. Die Story in diesem Video ebenso wie im Text des Songs handeln von der Verletzlichkeit innerhalb menschlicher Beziehungen, vor allem solche Beziehungen die sehr eng zwischen zwei Menschen bestehen bzw. bestanden.
Dosenmusik: Wo genau kommen Grey her und wie ist die Szene bei euch zu Hause?
Grey: 3/4 von uns wohnen in Hamburg, Jakub ist kürzlich nach Berlin gezogen. Wir sind alle zugezogen, Leben aber schon eine Weile in der Hansestadt. Die Szene in Hamburg ist eigentlich sehr lebendig, es gibt viele gute Clubs in denen man spielen kann und auch einige wirklich gute Bands. Eigentlich gibt es nichts zu bemängeln, außer, dass es noch mehr gute Bands geben könnte, wenn es nach mir ginge.
Dosenmusik: Wie siehts bei Endnote in Attendorn und Traeos in Saarbrücken aus?
Traeos: Saarbrücken ist eindeutig eine andere Größenordnung als zum Beispiel Frankfurt, Köln oder Berlin. Trotzdem muss man sagen, dass der ein oder andere Club in der Stadt hin und wieder recht gute Acts bucht. Leider zeichnet sich in den letzten Jahren vermehrt eine Tendenz ab, dass kleinere Clubshows durch die immer größere Flut an neuen Bands und zu wenig Werbung immer schlechter besucht sind.
Endnote: Naja, früher als wir alle noch in Attendorn lebten (Sänger Mike wohnt in Mülheim a.d. Ruhr und Schlagzeuger Sebastian in Dortmund) ging in Attendorn schon noch einiges, was mit Sicherheit auch daran lag, dass unser Bassist Marc und ich (Mike) dort recht regelmäßig Konzerte veranstalteten. Die Szene unterliegt, wie auch sonst überall, einfach einem stetigen Wandel. Bei uns kommt noch mit dazu, dass viele halt einfach aus beruflichen Gründen wegziehen und dann erstmal keiner nachwächst. Aber die Vergangenheit zeigt, dass sich nach ein paar Jahren immer wieder Leute zusammenfinden, die Bock haben etwas zu bewegen.
Dosenmusik: Einigt euch mal auf drei Platten, die dieses Jahr released wurden und die Euch nicht mehr aus dem Ohr gehen!
Grey: Das ist nicht ganz einfach, wir haben zwar alle einen ähnlichen musikalischen Background aber gerade bei aktuellen Lieblingsalben gehen unsere Geschmäcker teilweise doch stark auseinander. Ich glaube wir könnten uns auf "Diamond Eyes" von DEFTONES, "Holon : Hiberno" von THE HIRSCH EFFEKT und "Das Island Manöver" von TURBOSTAAT einigen.
Traeos: Norma Jean – Meridional; Circa Survive – Blue Sky Noise; Deftones - Diamond Eyes!
Endnote: Für mich (Mike) auf jeden Fall „OMNI“ von Minus the Bear, „Total Life Forever“ von den Foals und die neue Arcade Fire.
Dosenmusik: Dann besten Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!

www.myspace.com/endnoterocks
www.myspace.com/traeos
www.myspace.com/whoneedsyou
www.ampire-records.com

Autor: hollow_crown | 16.10.2010
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