Interview mit Thursday
Interview mit Sänger Geoff Rickly am 11. April 2009 beim Give It A Name Festival im E-Werk in Köln Alles was man immer über Thursday wissen wollte
thursday interview Thursday! Endlich Thursday live! Jahrelang gewartet und mehrmals versäumt, war es im Rahmen des diesjährigen Give It A Name Festivals endlich soweit: Die als einer der besten Live-Acts gefeierten Post-Hardcore Ikonen aus New Jersey präsentierten sich im Kölner E-Werk ihren deutschen Fans. Wurden sie ihrem Ruf gerecht? Haben sie die Erwartungen erfüllt? Ja und ja! Aber alles der Reihe nach...

Nach einigen Umwegen aufgrund einer falschen Telefonnummer und einem schwer beschäftigten und hungrigen Tourmanager konnte ich mich dank der Hilfe der netten Merch-Lady der Band gerade mal 1,5 Stunden, aber noch rechtzeitig vor dem Auftritt, bis zu meinem Interviewpartner durchfragen. Ein müder und erschöpfter doch gut aufgelegter Geoff Rickly empfing mich in dem Tourbus, der für die anstehenden Europa-Dates das Zuhause der Band sein wird.

01-thursday_vocals_geoffrickly01 "Touring wears you out!"

"Ich brauche auf einer Tour mindestens 12 Stunden Schlaf pro Tag." Dass er kurz vor unserem Gespräch noch in der Koje lag, war ihm ebenso anzumerken, wie die 50 Shows der Taste Of Chaos Tour, welche die Band als Headliner seit dem Valentinstag über den ganzen nordamerikanischen Kontinent brachte. Tags zuvor aus Montreal, Kanada, eingeflogen, ist die Show in Köln die erste in Europa, bevor die Band wieder zurück in die Heimat fliegt. "Wir alle sind sehr müde, müde aber zufrieden. Zwei Monate ohne Pause jeden Tag ein Auftritt und 20 Stunden Flug und Busfahrt zwingen einen in die Knie. Aber es war eine gute Tour mit einigen tollen Konzerten."

Aktuelle Hardcore-Bands - die neuen Beatles?

Taste Of Chaos war eine neue Erfahrung für die Band, die nun seit über einer Dekade im Geschäft ist. "Das Publikum war so jung! Ich bin 30 Jahre alt geworden auf dieser Tour und auf einmal dachte ich, die meisten im Publikum könnten meine eigenen Kinder sein!" Geoff sei verziehen, dass er hierfür amerikanische Standards zugrunde legt. "Da schreien kleine 13-jährige Kids nach dem Leadsänger einer Band, von der ich nie dachte, dass so junge Leute überhaupt so etwas hören, geschweige denn abfeiern wie eine Boy-Band. Sind das die neuen Beatles?" Die Rede ist natürlich von den Engländern Bring Me The Horizon – nette Jungs, aber jung ist eben das Stichwort. Im Durchschnitt ca. zehn Jahre weniger auf dem Buckel als Thursday scheint auch der Fokus ein anderer zu sein.

02-thursday_bass_manuelcarrero Fuck you? No, thanks!

"Das wichtigste an Musik ist, sein Herz zu geben und glücklich zu sein mit dem, was man macht. Es gibt Bands, die wollen zuallererst Erfolg und viele Fans. Ich weiß garnicht, wie so etwas überhaupt funktioniert. Wie kann man wissen, was so viele Menschen wollen? Man schreibt Musik für sich und für die Gruppe, niemals für andere. Das ist Kunst. Nur so hat man echte Fans. Mit dem Publikum bei Taste Of Chaos konnten wir uns auch nicht jeden Abend identifizieren und uns mit den Leuten verbunden fühlen. Wir haben eben auch keine simplenn "Fuck you, whore!" Lyrics. Wir würden sowas nie absichtlich machen, um mehr Fans zu gewinnen. Wenn man uns deswegen nicht mag, ist das ok, dann stehen wir offensichtlich nicht auf dieselbe Musik wie sie. Diese Bands sind eben sehr jung, vielleicht lernen sie später aus ihren Fehlern."

Die diesjährigen Give It A Name Festivals unterscheiden sich in diesem Sinne drastisch von der Taste Of Chaos Tour. "Es macht riesigen Spaß, wieder mal mit Taking Back Sunday und Underoath auf einer Bühne zu spielen. Das sind alles alte Freunde. Das Gefühl ist ein ganz anderes als bei der letzten Tour."

03-thursday_gitarre_tomkeeley Seltsame Angewohnheiten

Was sich nicht ändert, sind die Tour-Gewohnheiten der Bandmitglieder. "Da braucht jeder seine Routinen. Um fit zu bleiben, brauche ich eben genug Schlaf und die Show selbst ist natürlich wie ein Ausdauertraining. Ein Glas Whiskey vor jedem Auftritt ist dazu da, meine Stimme zu ölen." Ob es auch Angewohnheiten gibt, die anderen auf die Nerven gehen? "Auf jeden Fall! Beispielsweise hängen ein paar von uns ihre verschwitzten Klamotten nach dem Konzert in die Bus-Dusche und lassen sie dann da drin. Widerlich sag ich Dir! Aber ich weiß auch nicht, wo wir die sonst hin tun sollen. Am nächsten Tag sind sie wieder trocken und werden nochmal angezogen. Ich trenne mich so ungern von manchen Sachen, egal ob sie für stinken oder Brandlöcher haben."

Ein "heißer" Videodreh

Apropos Brandlöcher – beim Videodreh zu "Resuscitation Of A Dead Man", der ersten Single des neuen Albums "Common Existence", wurde soviel Pyrotechnik eingesetzt – eine Idee des Regisseurs – dass die brennenden Amps und der Funkenflug die Klamotten und die Haare der Bandmitglieder versengte. "Es war so verdammt heiß! Wir haben geschwitzt, dazu die Flammen und die Funken – es hat gestunken wie ein nasser Hund, der brennt! Aber richtige Brandverletzungen gab es glücklicherweise keine."

04-thursday_gitarre_stevepedulla "We always play what we feel like playing."

Das Video ist klasse geworden. Eröffnet die Band das Live-Set auch mit diesem Song? "Das haben wir noch nicht entschieden. Bei der Taste Of Chaos Tour haben wir das oft gemacht, doch das Kapitel ist jetzt abgeschlossen. Setlists, die funktionieren, benutzen wir zwar häufiger, aber grundsätzlich spielen wir eigentlich immer das, worauf wir gerade Lust haben. Platz für Wünsche ist da eher selten, doch das Publikum hat ja schließlich auch mehr von den Songs, die wir gern live präsentieren. Wenn wir Spaß auf der Bühne haben, dann kann das besser für die Leute transportiert werden. Aber wir hatten mal eine Tour, bei der wir jeden Abend eine andere Setlist gespielt haben."

The Doves Club

Eine Ähnlichkeit zu Pearl Jam – Geoff ist ein Fan der Band – und auch nicht die einzige. Wie die Grunge-Urväter haben Thursday nun auch einen offiziellen Fanclub, "The Doves Club". "Unsere Mitglieder erhalten eine 7-Inch mit unveröffentlichten Songs, es gibt immer wieder Demos, wir machen vor unseren Shows ein Meet & Greet und die Leute können früher in die Venues rein. Ich hätte es lieber nur bei der 7-Inch belassen, aber unser Label Epitaph Records hat sich für mehr Mitglieder-Benefits durchgesetzt."

05-thursday_keyboard_andreweverding Business as usual

Thursday und Plattenfirmen – eine scheinbar unendliche Geschichte. Jeder Fan muss froh sein, dass die Band überhaupt noch existiert. Immer wieder kursierten Trennungsgerüchte, kreative Differenzen wurden zitiert und ein heftiger Streit zwischen der Band und ihren Plattenfirmen – zuerst Victory und dann Island Records – wurde diesen Schwierigkeiten zugrunde gelegt und drohte das Kollektiv zu zerreißen. Trennungen waren unausweichlich. Die Rettung kam in Form des Indie-Riesen Epitaph Records. "Jetzt sind wir endlich angekommen. Die Leute von Epitaph, nicht zuletzt Labelchef und Bad Religion Gitarrist Brett Gurewitz, machen einen großartigen Job und wir sind sehr zufrieden, wie sich alles entwickelt hat." Einige Bands – Nine Inch Nails und Radiohead haben es vorgemacht – veröffentlichen ihre Alben selbst. Dieser Gedanke kam auch den Jungs von Thursday. "Natürlich haben wir bei dem ganzen Ärger auch daran gedacht, aber wir wollen so wenig mit diesem Business zu tun haben wie möglich. Das klingt zunächst widersprüchlich, aber sieh es mal so: Wenn man sich selbst managed und Platten in Eigenregie rausbringt, dann muss man auch das gesamte Business selbst erledigen. Bei Epitaph haben wir ein Zuhause gefunden, wo wir diese Dinge in die Hände Anderer geben können, ohne dabei unser Gesicht zu verlieren. Wir haben nur die notwendigen Berührungspunkte mit dem Geschäft und können uns auf unsere Musik konzentrieren."

06-thursday_vocals_geoffrickly02 Auch bei United Nations, Geoff Ricklys All-Star Projekt mit Glassjaw Frontman Daryl Palumbo und Converge Drummer Ben Koller, handelt man nach diesem Prinzip und geht dabei sogar noch einen Schritt weiter. "Wenn Thursday mein Job ist, dann ist United Nations mein Hobby. Sinn und Zweck des ganzen ist Spaß, und den haben wir. Geld und Karriere sind nicht unsere Ziele. Wir haben eine Webseite, jedoch aktuell fast ohne Inhalt. Unsere Myspace- und Facebook-Seiten wurden gerichtlich entfernt wegen unseres Namens und der entsprechenden internationalen Organisation." Von United Nations gibt es demnächst noch einiges zu hören. "Im Sommer kommt eine 7-Inch auf Deathwish und wir haben noch ein oder zwei EPs und eine LP aufgenommen." Zweifelsohne fantastische Nachrichten für die Fans dieser Supergroup.

"I just wanted to play hardcore music again!"

Für Geoff Rickly hatte die Arbeit bei United Nations einen spürbaren Effekt auf das aktuelle Album seiner Hauptband – "Common Existence" ist deutlich rauher und härter als der Vorgänger "A City By The Light Divided". "Ja, das kann gut sein, aber "City" hat die Zukunft weitaus mehr beeinflusst. Es ist wohl mein persönliches Lieblingsalbum, doch jetzt wollte ich einfach gern wieder Hardcore Musik machen! Vier oder fünf langsame, softe Stücke hintereinander zu spielen, ist irgendwie langweilig. Ich höre mir diese Songs sehr gern auf Platte an, aber ich wollte eben ein Album schreiben, welches auf der Bühne mehr Spaß macht. Deshalb ist es wohl auch der Plan für die Zukunft, das neue Album verstärkt live zu präsentieren, vielleicht knapp ein halbes Set." Dies war bei Give It A Name noch nicht möglich, da Bassist Tim Payne zurzeit vom Glassjaw Mitglied Manuel Carrero vertreten wird, der viele Songs noch lernen muss. So reduzieren sich die Möglichkeiten, aber daran wird gearbeitet.

07-thursday_vocals_geoffrickly03 Progressive Perspektive

In Rehearsals wurde auch "You Were The Cancer", der epische Abschlusstrack von "Common Existence" erfolgreich geprobt. Fast wäre der Song nicht auf dem Album gelandet. "Die Entscheidung fiel im letzten Moment. Entweder "You Were The Cancer" oder "Stay True". Wir haben uns für "You Were The Cancer" entschieden, weil "Stay True" einfach nicht zum Album gepasst hätte." Der 8-Minuten Track wird eventuell die nächste Platte abschließen. Das ist schon ein kleiner Ausblick auf das zukünftige Release von Thursday. "Der Song ist komplett improvisiert und er funktioniert allein super. Wir brauchen natürlich noch den Rest, aber eine Idee, wie das aussehen könnte, haben wir. Wenn wir ein Album aufnehmen, kümmern wir uns immer zuerst um die ersten drei Songs und um den letzten. Ein guter Ein- und Ausstieg ist uns sehr wichtig. Wenn dieses Gerüst steht, dann kommen die anderen Tracks dazu."

"Diarycore"

Bei "Common Existence" kam noch eine andere Komponente zum tragen. "Die Songs sind einzelne Kurzgeschichten. Die müssen auch in eine passende Reihenfolge gebracht werden. So kamen wir auch auf den Titel des Albums. Bands schreiben heutzutage viel zu oft nur über sich selbst. Ich nenne es "Diarycore". Alle denken, die ganze Welt dreht sich nur um sie, die Szene ist voll von Egozentrikern. Das Leben handelt nicht nur von ihnen, sondern es geht um die Beziehungen mit anderen Menschen. Gemeinsame Erfahrungen – davon handeln die Geschichten der Songs auf unserem Album."

08-thursday_vocals_geoffrickly04 Japan Connection

Eine gemeinsame Erfahrung war auch die Split-EP mit Envy. "Wir waren gerade ohne Plattenvertrag und dachten uns, jetzt können wir endlich mal ein Split machen. Wir sind schon ewig Fans von Envy und haben lange versucht, eine Tour mit ihnen in den USA auf die Beine zu stellen. Das hat bisher leider noch nicht geklappt, aber dieses Jahr touren wir mit ihnen in Japan. In der Zwischenzeit haben wir diese EP zusammen aufgenommen." Mehr als ein gelungener Appetizer für die neue Thursday-LP. "Splits sind etwas besonderes. Wenn Bands dazu noch ohne Label sind, können sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen."

Ein Trip in die Vergangenheit

Jede Band startet ohne Label und ohne wirkliche Perspektive, aber mit großen Zielen und einem riesigen Fundus an kreativen Ideen. Die erste Probe-Session hatte die neuformierte Gruppe aufgrund eines ausgefallenen Konzerts. Geoff erinnert sich. "Es war am 07. Oktober 1998. Wir wollten zu einer Refused Show in der Melody Bar in unserer Heimatstadt New Brunswick. Wir hatten gehört, dass sich Refused am Tag zuvor aufgelöst hatten, doch wir gingen trotzdem hin, um die Supports und lokalen Bands zu sehen. Wegen der Absage des Headliners hatten wir Zeit und so entschlossen wir uns, noch am selben Abend unsere erste richtige Probe zu machen." Das war einer der prägenden Momente in der Geschichte von Thursday. "Ein anderer war, als wir "Waiting" veröffentlicht haben und durch die Keller an der Ostküste tourten. Dann kam das Signing bei Victory. Ich ging zu Shows von damaligen Victory-Bands wie Snapcase und sagte allen, dass wir jetzt auf ihrem Label sind. Die meisten reagierten mit "Oh, you're screwed! You're fucked!". Ich wusste damals nicht, was das bedeutet. Ich dachte eigentlich, das wäre eine gute Sache, aber anschließend festzustellen, dass die anderen recht hatten und uns daraufhin von Victory zu lösen, war ein ganz bedeutsamer Punkt in unserer Karriere. Im Herbst eines Jahres machten wir vier Tourneen – auch eine sehr wichtige Zeit für uns. Wir waren Support bei Boysetsfire, spielten mit den Murder City Devils auf ihrer letzten Tour und eröffneten für Rival Schools und Saves The Day. Da haben wir gelernt, was es heißt, eine Band zu sein." Kurze zeit später folgte die erste Headlining-Tour. "Auch das war eine besondere Zeit für uns. Wir waren auch weiterhin Support für andere Acts, zum Beispiel die Konzerte mit The Cure waren eine tolle Erfahrung, aber ganz oben auf den Postern und Plakaten zu stehen, ist ein unglaubliches Gefühl." Seit "Full Collapse" hat Thursday ein unverändertes Line-up. "Wenn einer von uns aufhört, wäre das das Ende. Ich kann mir nicht vorstellen, ohne irgend einen der Jungs weiterzumachen. Wir sind ein Kollektiv und wir funktionieren nur als solches."

09-thursday_vocals_geoffrickly05 Und ein Blick in die nahe Zukunft

Was sind die Pläne für Thursday dieses Jahr? "Nach unseren Europa-Dates gehts für den Mai nach Hause, dann Japan und Australien, danach die europäischen Sommer-Festivals, anschließend eine US-Tour, dann sind wir erneut bei euch und schließlich zum Ende des Jahres wieder in den Staaten." Ein randvoller Terminkalender, fast ein Jahr täglich ein Auftritt. Der Trip hat eigentlich gerade erst angefangen und die Band ist schon müde? "Ach was, nein! So müde, dass man von einem permanenten Erschöpfungszustand oder Substanzverlust sprechen kann, sind wir sicher noch lange nicht. Wir freuen uns auf dieses Tour-Jahr und auf jedes einzelne Konzert." Dass dem so ist, bewies die Band noch am selben Abend.

"We just want people to have fun at our shows!"

Die Halle bis auf einzelne Kamera-Blitzlichter und Handy-Displays in Dunkelheit getaucht und mit einem dröhnenden Turbinengeräusch im Hintergrund kamen Thursday unter großem Applaus auf die Bühne. Das Dröhnen wurde lauter, die Zuschauer leiser, der Spannungsbogen stieg immer weiter. Die Band ging in die Startformation und plötzlich... "We were safe! Now we're paralyzed..." - Licht an und wie ein Feuerwerk kamen Gesang, Gitarren, Bass, Drums und Keyboards des "Kill The House Lights" Openers "At This Velocity" aus den Boxen. Die Menge tobte und wurde sofort mitgerissen von der Spielfreude der Band. Es folgte mit "Resuscitation Of A Dead Man" ein ebenso schneller wie harter und doch melodischer Song, den das Publikum auch euphorisch abfeierte. Dann war es Zeit für einen "Full Collapse" Klassiker: "Understanding In A Car Crash" begeisterte Fans der ersten Stunde. "Friends In The Armed Forces", laut Geoff vielleicht die nächste Single des aktuellen Albums, setzte die Show fort. Mit "Signals Over The Air", einem Hit von "War All The Time" waren auch letzte Zweifler überzeugt. Die Vorabsingle von "A City By The Light Divided", "Counting 5-4-3-2-1", ging nahtlos über in das große Finale mit dem ersten Track ihres Major-Debüts, "For The Workforce, Drowning", dem Über-Song "Jet Black New Year" von der EP "Five Stories Falling" und dem ewigen Fan-Favorit ihrer Victory-Jahre "Cross Out The Eyes". Das Mikro landete mit einem lauten Schlag auf dem Boden und die Band verschwand unter tosendem Applaus von der Bühne.

10-thursday_vocals_geoffrickly06 No school like the old school

Geoff hatte recht behalten. Vor dem Konzert noch müde und verschlafen, lieferte er auch dank des Whiskey-Shots mit seiner Band eine klasse Show ab, bei der alles stimmte: Songauswahl, Sound und Atmosphäre. Thursday gaben alles für ihre deutschen Fans, die so lange auf die Musik-Ikonen warten mussten. Völlig verausgabt durch seinen Einsatz, kniete und legte sich Geoff während des Auftritts mitten auf die Bühne. Unter den Besuchern im ausverkauften E-Werk waren einige ausschließlich wegen der Band aus New Jersey da. Wir wurden belohnt und den anderen wurde gezeigt, wie emotional Musik wirklich sein kann! So schließt sich der Kreis zum Beginn dieses Beitrags: Thursday! Endlich Thursday live!

11-thursday_band

Thursday

Geoff Rickly - Vocals
Tom Keeley - Gitarre
Steve Pedulla - Gitarre
Tim Payne - Bass
Tucker Rule - Drums
Andrew Everding - Keyboards

http://www.thursday.net

Autor: coney | 16.04.2009
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