Interview mit The Black Dahlia Murder
Interview mit Ryan "Bart" Williams im Underground in Köln vom 09.12.2007 In Amerika ist Metal mehr Underground als hier in Europa
The Black Dahlia Murder Vor ihrem Konzert im Underdround hatte ich Gelegenheit mit einem noch etwas angeschlagenen Ryan von Black Dahlia Murder zu sprechen. Wie ich vorher schon vom Sänger von The Red Chord erfahren hatte. Ging wohl eine böse Magen Darm Grippe auf der Tour rum und einige Bandmitglieder hatten damit richtig zu kämpfen. Wie auch Ryan, der noch vor einigen Tagen gerade so mit Mühe und Not eine Show durchgestanden hatte obwohl ihm nur schlecht war. Heute war er aber soweit Fit und gut gelaunt, dass er mit einige Fragen zum Album, Touren und einer zukünftigen DVD beantworten konnte.

Dosenmusik: Kann diese Tour mit der 25th Anniversary Tour mit Cannibal Corpse mithalten?
Ryan "Bart" Williams: Das ist eine schwierige Frage, ich bin ein großer Fan von Cannibal Corpse. Daher war natürlich diese Tour etwas ganz anderes. Kann man schlecht vergleichen, die damalige Tour war einfach ein ganz intensives Erlebnis, weil ich die Jungs echt bewundere.Aber diese Tour ist auch genial. Ich meine wir haben 3 verschiedene Bands. Ich hab Job For A Cowboy das erste mal live gesehen und bin begeistert. Dann natürlich The Red Chord mit denen wir einfach super gut befreundet sind. Ich würde also sagen das diese Tour anders ist aber mir auch super gefällt.
Dosenmusik: Über Weihnachten habt ihr dann ja eine Pause?!
Ryan "Bart" Williams: Ja da geht's dann nach Hause, Weihnachten bei der Familie. Danach geht's ja dann gleich weiter im neuen Jahr haben wir wieder eine Headliner Tour mit, Three Inches Of Blood usw. Das wird auch ne super Tour, denn es ist ja die erste seit unser aktuelles Album in den Staaten veröffentlicht wurde. Sollte also sehr lustig werden.
Dosenmusik: Aber es ist euch schon wichtig an weihnachten daheim zu sein und was mit der Familie zu machen?
Ryan "Bart" Williams: Na klar, dass ist schon wichtig mal die Familie zu sehen. Und man kann die Zeit auch gut nutzen um mal auszuspannen immerhin sind wir seit der Veröffentlichung von ‚Noctural' Non-Stop auf Tour, da tut eine Pause ganz gut.
Dosenmusik: Ihr seid ja jetzt das zweite Mal mit The Red Chord auf Tour, war das eure Entscheidung?
Ryan "Bart" Williams: Ja...
Dosenmusik: Habt ihr generell ein Mitspracherecht wenn es darum geht, wer mit euch auf Tour kommt oder in welchen Clubs ihr spielt?
Ryan "Bart" Williams: Also wenn wir eine Headlining Tour spielen können wir da schon nen bissle drauf einwirken wen wir mitnehmen. Zwar nicht zu 100% aber immerhin. Wenn wir das alleine bestimmen würde, dann würden wir jede Tour mit The Red Chord spielen, weil wir einfach so gut mit ihnen befreundet sind. Wenn wir nicht Headlinen, dann schlagen wir im Prinzip nur vor welche Bands da noch reinpassen würden aber können uns es im Endeffekt nicht aussuchen.
Dosenmusik: So auf der letzten Tour habt ihr euch da The Ocean als Support ausgesucht?
Ryan "Bart" Williams: Nein wir haben damals mit MEE Booking zusammengearbeitet, die haben hauptsächlich halt Bands mit uns auf Tour gesteckt die halt bei ihnen unter Vertrag stehen. Wir arbeiten jetzt auch nicht mit ihnen zusammen, sondern momentan wird alles von Paul Ryan erledigt. Und diese Tour ist genauso wie wir uns das vorgestellt haben.
Dosenmusik: Und die Clubs, könnt ihr euch die aussuchen. Zum Beispiel wenn ihr irgendwo gespielt habt und es war einfach genial dort, von den Leuten her oder so was?
Ryan "Bart" Williams: Nein leider nicht wirklich, das macht schon alles die Booking Argentur. Die machen ja die ganze Logistische Planung, wo welche Stadt angefahren wird und wie man das Zeitlich alles hinbekommen kann. Da haben wir kein Mitspracherecht. Das einzige was wir machen können ist Vorschläge unterbreiten, wenn zum Beispiel in einem Club alles schief gegangen ist, oder uns die Leute nicht ordentlich behandelt haben oder so was, dass können wir immer anbringen.
Dosenmusik: Mal weg von der Tour zum Album. Trevor hat mal in einem Interview gesagt, dass Ziel für Ihn ist es ein gutes Metalalbum zu produzieren. Spricht er da für die komplette Band?
Ryan "Bart" Williams: Klar, wir versuchen uns immer zu steigern. Versuchen immer unsere eigenen Grenzen zu überschreiten und einfach das Beste aus uns herauszuholen. Brian ist ja unser Hauptsongwriter und er versucht natürlich auch immer die besten Sachen zu schreiben. Wenn Trevor sagt das wir versuchen ein gutes Metalalbum zu produzieren, dann stimme ich da voll und ganz zu.
Dosenmusik: Ihr hattet ja einige Probleme mit den Fans als ihr ‚Miasma' raus gebracht habt. Euer zweites Album nach ‚Unhallowed'. Wie habt ihr das damals empfunden? Wart ihr verärgert oder traurig, dass sie die musikalische Entwicklung der Bands nicht gesehen haben?
Ryan "Bart" Williams: Nun ja viele Kids sind damals mit ‚Unhallowed' mit unserer Musik in Kontakt gekommen. Wenn du dann mit dem nächsten Album nicht wieder genau klingst wie auf dem ersten, dann gibt es da einige die verärgert sind. Aber als Band musst du dich ja auch weiterentwickeln, man kann ja nicht jedes Mal das gleiche Album herausbringen. Mit unserem aktuellen Album ‚Noctural' sieht das wieder anders aus. Diesmal sind wir zu den Wurzeln von ‚Unhallowed' zurückgekehrt, haben aber auch sehr viele neue Elemente mit eingebunden. So die Kids denen ‚Miasma' nicht so sehr gefallen hat, können mit diesem Album wieder etwas mehr anfangen. Ich meine uns sind alle unsere Fans wichtig, auch die denen mal ein Album nicht gefällt. Sie dürfen die Band dann nicht nur gleich abschreiben denn dann kommt so was wie ‚Noctural' und das ist unsere bestes Album bisher.
Dosenmusik: Sind euch eigentlich die Kritiken zu einem Album wichtig?
Ryan "Bart" Williams: Nein nicht wirklich, denn du versuchst ja nicht es den Kritikern recht zu machen, sondern dir selbst. Ich höre lieber darauf was innerhalb der Band gesagt wird und nicht so sehr darauf was ein Kritiker sagt. Immerhin ist es ja in dem Moment nur die Meinung eines einzelnen. Na klar liest man gern eine gute Kritik aber ich denke man kann nicht so viele auf eine einzelne Kritik geben. Immerhin hat jeder seinen eigenen Geschmack und am Ende muss man als Band mit seiner Arbeit zu frieden sein.
Dosenmusik: Ihr habt euch mal in einem Interview gesagt, dass ihr das spielen auf dem Ozzfest mehr als eine Bittersüße Erinnerung beibehalten habt. Sounds of The Underground hat euch viel mehr gefallen?
Ryan "Bart" Williams: Ja, klingt jetzt doof aber Sounds of The Underground ist halt mehr Underground. Da haben uns die Leute und deren DIY Einstellung einfach besser gefallen. Das passt mehr zu uns als Band, weil wir ähnlich denken. Die sind halt nicht nur da um Geld zu machen sind halt nicht so ‚Corporate', dass war das angenehmste.
Dosenmusik: So in 2008 wird man euch wieder auf der Sounds of The Underground Tour erleben?
Ryan "Bart" Williams: Das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Ich hab gehört, dass es das Festival gar nicht mehr gibt. Das wäre echt schade und ich hoffe ich irre mich. Aber es gibt ja noch andere Festivals, Summerslaughter ist eins davon. Könnte mir gut vorstellen das wir dieses Festival diesen Sommer spielen. Immerhin spielen da mehr so die Deathmetal Bands.
Dosenmusik: Würdest du auch zustimmen, wenn man euch als Deathmetal Band bezeichnet?
Ryan "Bart" Williams: Ich würde uns schon mehr auf der Deathmetal Seite sehen, mehr als auf der Metalcore Seite. Ich mein heutzutage versucht dich jeder in eine Schublade zu stecken und dir ein Label aufzudrücken. Aber ja wir waren schon immer sehr stark an Deathmetal und Blackmetal interessiert, daher versuchen wir auch mit solchen Bands auf Tour zu gehen. Oder halt Festivals zu spielen bei denen solche Bands vertreten sind. Immerhin haben wir unsere Wurzeln in dieser Musikrichtung.
Dosenmusik: Genau das hab ich mir auch immer gedacht. Ich meine ihr seid so verdammt schnell und ich hab mich schon gefragt wie sich das nächste Album anhören wird, Death-Speed-Metalcore Album? Kommt so eine Entwicklung natürlich oder setzt ihr euch hin und sagt, ok Jungs wie können wir das noch schneller machen?
Ryan "Bart" Williams: Naja das ist schon mehr eine Entwicklung. Denn irgendwann bist du an einem Punkt angekommen, wo du sehr zufrieden bist mit dem was du spielst. Aber dann packt es dich und du willst wissen ob es noch schneller geht. Das einzige was das so ein wenig eindämmt oder bremst ist das Drumming. Man muss dann oft den Drummer fragen, kannst du das so lange und so schnell spielen. Oder generell wie lange und schnell kannst du mit welcher Geschwindigkeit spielen und wie oft usw. Daher muss man eine Balance finden zwischen den technischen Fähigkeiten der einzelnen Bandmitgliedern. Ich meine auf dem neuen Album sind einige Riffs drauf, die sind Live extrem schwer zu spielen. Aber das ist die Herausforderung, die man an sich selbst stellt. Aber wie gesagt eine Balance zu finden ist immer das wichtigste denn man kann es nicht zu schwer machen, immerhin will man es ja auch Live spielen können.
Dosenmusik: Du hast grad die Position des Drummers angesprochen. Das war ja bisher immer eine sehr kritische Position innerhalb der Band. Ihr habt da viele Wechsel erlebt. Nun habt ihr Shannon Lucas an Bord. Was ist der Unterschied zwischen ihm und Pierre, der davon bei euch war? Und hofft ihr das Shannon länger bei euch bleibt?
Ryan "Bart" Williams: Ja auf jeden Fall, wir mögen Shannon sehr und bewundern seine Drumming Fähigkeiten. So wenn er bleiben will dann freuen wir uns. Ich hab's ja schon gesagt, der Drummer ist bei uns eigentlich eine sehr wichtige Position daher sind wir sehr glücklich ihn gefunden zu haben. Immerhin ist er großartig und hat sehr viel innere Stärke die man in dieser Bandposition unbedingt braucht. Daher hoffe ich, dass er für lange Zeit bei uns bleibt.
Dosenmusik: Hat er auch neue Ideen oder Einflüsse mit in die Band gebracht?
Ryan "Bart" Williams: Ja ich denke schon. Ich meine er hat seinen ganz eigenen Stil. Wir sind ja mehr eine Deathmetalband mit einigen Hardcore Einflüssen. Shannon versteht das halt sehr gut, wenn wir zum Beispiel einen Part brauchen der richtig Druck machen soll, dann fällt es ihm leicht da was hinzuzaubern. Bei vielen Deathmetal Drummern ist es so, die können verflucht schnell spielen, aber wenn es dann an ruhige Momente geht oder mal der Groove entscheidend ist, dann haben sie damit Probleme. Das ist bei Shannon halt nicht so er kann schnell spielen und versteht aber auch den Groove den er vom Hardcore her kennt.
Dosenmusik: Aber er hat jetzt nicht versucht euch zu Straight Edge zu bekehren?
Ryan "Bart" Williams: (lacht) Nein, er ist Straight Edge wir sind es nicht. Aber das ist kein Problem auch nicht innerhalb der Band da respektiert jeder den anderen egal ob Straight Edge oder nicht.
Dosenmusik: Ihr habt ja dieses Jahr auch Wacken gespielt. Was ist denn da der Unterschied, erstens zu Festivals in den Staaten und dann zu kleinen Club Touren wie diese?
Ryan "Bart" Williams: Wacken war absolut verrückt. Ich meine wenn du in Wacken bist triffst du da nur Metalheads, ich meine 100 prozentige Metalheads. Wenn wir also dahin gehen und dann die Menge für uns gewinnen können, ist das genau das Publikum welches wir erreichen wollen. Mit den Staaten kann man das daher gar nicht vergleichen, weil du es dort nie schaffen wirst, so viele Metalheads auf einen Haufen zu bekommen. Verglichen mit den kleineren Touren wie dieser, es ist ziemlich ähnlich aber Wacken ist halt eine andere Größenordnung. Das erste mal als wir bei Wacken gespielt haben war es morgens um 11 Uhr. Ich hatte schon angst, dass da noch alle am Schlafen sind und nix los ist. Aber da waren so viele Leute und sind auch abgegangen, das war echt genial.
Dosenmusik: Ihr könntet euch also vorstellen 2008 wieder dort zu spielen?
Ryan "Bart" Williams: Das würde mich sehr freuen. Hoffentlich dann ein wenig später am Tag (lacht).
Dosenmusik: Du hast gerade die Staaten angesprochen, dass es dort schwer ist so viele Metalheads auf einen Haufen zu sehen. Denkst du, dass es in Amerika mehr Ungerdround ist Metal zu hören als hier in Europa?
Ryan "Bart" Williams: Ja ich würde sagen in Amerika ist Metal viel mehr Ungerdround. Ich meine wenn du einmal ein Metalhead bist dann bleibst du es auch für eine sehr lange Zeit. Das ist in Amerika ganz anders, da setzt sich die Fangemeinde aus sehr vielen Jungen Leuten zusammen. Und deren Vorlieben wechseln häufig die legen sich schwer auf nur ein Richtung fest und bleiben dann für immer dabei. Ich meine da gibt es bestimmt einige Die-Hard Metalheads aber die sind viel weniger als hier in Europa und kommen auch nicht so oft raus. Also würde ich sagen, dass es in Amerika mehr Underground ist, als hier in Europa.
Dosenmusik: Mal eine ganz ungewöhnliche Frage, hat irgendeiner von euch jemals Lampenfieber vor eine Show. Oder gibt es Rituale die ihr durchführt bevor ihr auf die Bühne geht, die euch Glück bringen sollen?
Ryan "Bart" Williams: Hmmm, John hat nie Lampenfieber der wird auch nie nervös. Brian hat auch kein Lampenfieber. Trevor wird manchmal ein wenig nervös aber dann trinkt er ein paar schluck Jägermeister und schon ist das alles wieder in Butter. Ich hab eigentlich auch nie Lampenfieber. Was die Rituale betrifft, also ich Dehne mich sehr viel vorher und spiele ein paar sehr schwere Riffs um mich zu lockern. Das machen die meisten eigentlich, dass wir was spielen um uns aufzuwärmen. Trevor schreit Backstage immer rum (lacht). Ich denke auch das es vielleicht bei Metalbands oder generell bei Bands die fast jeden Tag spielen einfach irgendwann kein Lampenfieber mehr geben kann. Immerhin ist das ja schon unser Job und wir sind so oft auf Tour spielen so viele Konzerte, da ist das eher Normalität und davor hat man dann in dem Sinne auch keine Angst mehr.
Dosenmusik: Wer ist denn eigentlich für den Sound von Black Dahlia Murder verantwortlich?
Ryan "Bart" Williams: Ich würde sagen, Brian und Trevor, die sind ja auch die Ursprungsmitglieder der Band. Wie gesagt Brian schreibt das meiste, nicht alles. Ich hab natürlich starken Einfluss auf den Bass, John schreibt die meisten Solis, Trevor schreibt die ganzen Lyrics. Aber Brian macht halt den ganzen Rest und hat auch die klarste Version der Band und weiß wo er uns hinbringen will. Daher hat den größten Einfluss auf unsere Musik wohl Brian.
Dosenmusik: Ihr habt gesagt das ‚Noctural' euch als Band am besten repräsentiert. Stimmst du der Aussage auch zu?
Ryan "Bart" Williams: Ja auf jeden Fall, dieses Album hat Einflüsse von ‚Unhallowed', es hat mehr moderne Einflüsse und ist in sich selbst schlüssiger. Daher denke ich schon das es das Album ist welches uns am besten repräsentiert. Ich mein auch die Lyrics haben sich wieder dem angepasst. Das Artwork ist mehr Metal und die Lyrics sind mehr Deathmetal, es geht jetzt wieder mehr um Töten, Werwölfe, Monster und Gore. Auf ‚Miasma' ging es ja mehr um persönliche Sachen wie das Leben in der Band und touring, und nun halt wieder mehr Deathmetal Themen.
Dosenmusik: Ich hab da auch irgendwas von einer DVD gehört die veröffentlich werden soll?!
Ryan "Bart" Williams: Ja das stimmt das hatten wir vor. Wir hatten immer eine Kamera dabei mit der wir selber aufgenommen haben. So die Touralltag und die Shows, aber leider ist sie gestohlen worden, ging verloren oder was weiß ich. So ja leider wird's daher keine aufnahmen geben, was schon sehr ärgerlich ist. Momentan haben wir also nichts, aber ich will auf jeden fall was machen.
Dosenmusik: Oh das ist ja sehr ärgerlich. Vielleicht könnt ihr ja die Kamera mitnehmen wenn's ans nächste Album geht. Sozusagen eine Dokumentation über die Entstehung eines Albums machen. Immerhin könnt ihr so den Kids zeigen wie viel Arbeit man in solch ein Album steckt.
Ryan "Bart" Williams: Ja, dass ist ne echt gute Idee. Wäre auf jeden Fall was anderes. Mal zeigen wie es hinter den Kulissen so abläuft. Werde ich mir auf jeden fall behalten.
Dosenmusik: Auch noch mal kurz zu eure Internetseite, da gibt es ja leider keine. Man kann euch leider nur auf Myspace sehen.
Ryan "Bart" Williams: Ja das stimmt, momentan gibt es da keine eigenständige Homepage. Manchmal sage ich mir das Myspace so groß ist, dass es reicht einfach nur dort zu sein. Auf der anderen Seite weiß ich das es genügend Fans gibt die sich sehr über eine eigene Black Dahlia Homepage freuen würden. Aber selbst auf Myspace versuchen wir alle Nachrichten die uns geschrieben werden zu beantworten. Also momentan steht die Homepage erstmal auf Sparflamme da investieren wir nicht viel Zeit, aber es würde mich persönlich freuen wenn wir wieder eine erstellen in der Zukunft. Mypace hat halt den Vorteil einer Community, immerhin stehen wir so sehr eng im Kontakt zu unseren Fans und das ist uns sehr wichtig. Naja es hat Vor- und Nachteile.
Dosenmusik: Der Kontakt zu euren Fans scheint euch ja sehr wichtig zu sein.
Ryan "Bart" Williams: Klar auf jeden fall, daher finde ich auch kleine Clubs so toll wo es keine Absperrungen gibt, da bist du ganz nah an den Fans dran. Ist schon immer das Beste auf einer Tour. Obwohl mir auch großen Bühnen gefallen bei denen dann meisten der Sound richtig gut ist. Das ist für mich persönlich immer das schwerste auch in Clubs zu spielen wo der Sound nicht so berauschend ist. Da hab ich so die meisten Probleme mit.
Dosenmusik: Famous Last Word.
Ryan "Bart" Williams: Danke fürs Interview und ich denke die Idee mit der DVD ist echt cool. Vielleicht bekommst du ja dann Credits dafür.
Dosenmusik: (lache) Das wäre cool, würde mich freuen bald eine DVD von euch in den Händen zu halten. Wünsch euch ne tolle Show heute Abend.
Ryan "Bart" Williams: Der Sound ist gut daher wird's der Hammer.


Trevor Strnad - vocals
Brian Eschbach - guitar
John Kempainen - guitar
Ryan "Bart" Williams - bass guitar
Shannon Lucas - drums

http://www.myspace.com/blackdahliamurder

Autor: CUBTB | 13.01.2008
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