Interview mit Stone Sour
Interview mit Roy Mayorga von Stone Sour, 24.10.2010 In einer Band wie Stone Sour wollte ich schon immer spielen!
Roy Mayorga von Stone Sour Stone Sour befinden sich zur Zeit auf Europatournee. Das Album Audio Secrecy steht seit kurzem in den Läden und wird lautstark in die Welt hinausgerockt. Mit Recht! Das wohl abwechslungsreichste und bisher beste Werk der Band rund um Frontmann Corey Taylor übertrifft die Erwartungen. Ein Werk das vor Ehrlichkeit nur so strotzt und eine vielschichtige Bandbreite offeriert: balladesk, rockig und härter, aber stets eingängig. Die Songs bleiben hängen, zumindest bei mir. Die Scheibe dudelt sich seit ihrer Erscheinung auf dem morgendlichen Weg zur Arbeit im Auto in mein Ohr.
Heute jedoch nicht, die CD des Navi’s spult den Weg nach Stuttgart ab und es läuft irgendwas im Radio. Und zwei CD’s auf einmal futtert das Teil nicht. Wir lernen: Bei der Mietwagenfirma das nächste mal nach einem mobilen Navigationssystem fragen. Was das Radio so ausspuckt ist mir recht egal, denn ich bin mehr mit meinem Kater beschäftigt, als mit dem Radioprogramm. Und fahren muss mein lieber Freund und Kollege Clemens, zuviel Restalkohol am Steuer macht sich schlecht auf Deutschlands Straßen.
Unser Anreisegrund: Wir treffen uns mit Roy Mayorga, Stone Sours Drummer. Roy ist vor 4 Jahren zur Band gestoßen und durchaus kein unbeschriebenes Blatt, er hat schon bei Soulfly und Sepultura und ähnlich guten Besetzungen seine Brötchen verdient, hat sich jedoch noch nie in einer Band so wohl gefühlt, wie in Stone Sour. Denn hier ist er nicht nur der Schlagzeuger, sondern Vollmitglied und schreibt mittlerweile an den Songs mit. Nach ausgiebigem Katerfrühstück bei einer bekannten Fast Food Kette am Stuttgarter Ortseingang fahren wir zum LKA Longhorn um dort im Stone Sour Tourbus mit Roy zu sprechen.
Man merkt ihm die Ausgelassenheit und Freude über die gute Stimmung in der Band an. Eine freundliche Begrüßung später sitze ich mit Roy auf den Tourbuscouchen zwischen Flatscreens und der Tourbusküche und wir sprechen über Stone Sour, seine Songs und ihn selbst.

Dosenmusik: Was bedeutet Dir Stone Sour Roy?
Roy: Stone Sour is everything to me. Stone Sour ist die Band in der ich immer spielen wollte. Nicht speziell Stone Sour, ich meine die Idee die in Stone Sour steckt als Band. So wie es jetzt gerade mit der Band läuft, so stelle ich mir die ideale Situation vor, die man mit einer Band haben kann. Ich bin mehr als zufrieden. Und deshalb bedeutet mir die Band alles.
Dosenmusik: Wir sprechen nun zum dritten mal mit der Band, Jim Root und Shawn haben einiges über die Entstehungsgeschichte in Iowa erzählt. Das hat den Eindruck vermittelt, dass Freundschaft die Band geprägt hat und das deshalb eine unglaublich gute Stimmung herrscht, ein toller Zusammenhalt zwischen den Mitgliedern. Wie ist dein Eindruck seit du in der Band spielst?
Roy: Ich muss ehrlich sagen, dass es schon eine komische Situation war, als ich zur Band gekommen bin. Der erste Schlagzeuger Joel hat die Band verlassen und ich bin direkt eingesprungen. Die anderen Bandmitglieder haben eine gemeinsame Geschichte seit 20 Jahren und ich bin „der Neue“. Es hat sich am Anfang erst etwas unbehaglich angefühlt. So ähnlich wie wenn du als Kind alleine in eine neue Schule gesteckt wirst. Es hat sicher ein paar Monate gedauert bis ich mich an alle so richtig gewöhnt habe.
Jetzt heute, nach dieser ganzen Zeit die wir verbracht haben und mit Audio Secrecy, dem neuen Album, ist es eine komplett andere Situation. Ein völlig anderes Szenario.
Jetzt sind wir eine Band aus Brüdern, man kennt sich nach allem was man erlebt hat. Eine richtige Kameradschaft eben, wir sind gute Freunde geworden. Wenn man wie wir viel auf Tour ist und auf kleinem Raum viel Zeit miteinander verbringt, lernt man sich sehr schnell kennen. Speziell auch als wir das neue Album aufgenommen haben. Zu den Aufnahmen von Audio Secrecy haben wir alle zusammen in einem Haus gewohnt in Nashville, Tennesee. Das schweißt noch mehr zusammen und wir haben einfach viel zusammen durchgemacht.
Dosenmusik: Wurdest Du damals gefragt ob Du zu bei Stone Sour spielen möchtest vor einigen Jahren?
Roy: Was passiert war, war folgendes: Als Stone Sour zu den Aufnahmen eines älteren Albums im Studio waren, hat sich der ursprüngliche Drummer Joel Ekman dazu entschieden die Band zu verlassen weil er sich um wichtigere Belange in seiner Familie kümmern musste. Für seinen Sohn Issac wurde damals die Diagnose Gehirntumor gestellt. Das war eine schwere Zeit für ihn und seine Familie. Er hat sich entschieden Stone Sour zu verlassen um für seinen Sohn da sein zu können. Völlig verständlich. Ich war zu der Zeit in L.A. und habe mit Sepultura für die anstehende Tour geprobt und hatte noch keine Ahnung das ich jemals in Stone Sour spielen werde. Stone Sours Produzent Nick Raskulinecz ist ein alter Freund von mir mit dem ich schon zusammengearbeitet habe. Und Stone Sour haben gesagt: Wir brauchen einen Schlagzeuger. Jetzt! Und Corey meinte: ‚Wir sollten Roy nehmen! Ist er in der Stadt?’ Nick sagte zu ihm: ‚Ist er und ich habe seine Nummer!’ So hat sich das zugetragen. Also stieß ich dazu. Und habe direkt 4 Tage mit Stone Sour im Studio gesessen. Einen Song lernen und direkt aufnehmen, wieder einen lernen und weiter gehts.... 16 Songs in 4 Tagen. So etwas habe ich vorher auch noch nie gemacht! Die Lieder waren alle schon geschrieben und auch die Parts für das Schlagzeug. Alles was ich tun musste, war die Schlagzeugspuren zu lernen. Ich konnte aber noch nicht wirklich etwas mit ausarbeiten. Oder irgendeinem Song meine persönliche Note geben. Ich war noch kein Mitglied weil zu der Zeit sind alle noch davon ausgegangen das Joel in der Band bleibt. Nachdem alles aufgenommen war hat Joel die Band letztlich komplett verlassen. Und dann haben sie mich gefragt: Möchtest du gerne Mitglied der Band werden, wir haben zusammen aufgenommen und alles hat gut gepasst. Und ich sagte nur: Ja, würde ich sehr gerne.
Dosenmusik: Und alles hat sich sehr gut entwickelt seitdem!
Roy: Ja, wirklich großartig! Heute, 4 Jahre später bin ich ein volles Mitglied der Band und habe die Möglichkeit an den Songs mitzuschreiben!
Dosenmusik: Und du bleibst hoffentlich in der Band! Du klingst sehr glücklich mit deiner Situation bei Stone Sour zu spielen!?
Roy: Oh yeah. Das ist das beste was mir bisher je passiert ist. Ich war vorher nie ein richtiges Mitglied einer Band. Nur vor Jahren als ich noch in Punk Rock Bands gespielt habe. Aber bei allen großen Bands die bei Roadrunner oder wo auch immer gesignt sind, war ich immer nur der angeheuerte Typ, der der eben nur Schlagzeug gespielt hat. Es gab immer jemanden der die ganze Band geschmissen hat (Hallo, Max C. ! Anm. d. Verf.), Also dachte ich mir da immer: Ok, spiele ich eben nur Schlagzeug. Die Jungs von Stone Sour haben die Idee, dass ich meine Songs einbringe, sofort angenommen. Außerdem öffnet das musikalisch wieder andere Türen. Jeder bei uns in der Band schreibt Songs. Zu Beginn waren es mehr Corey und Josh und dann kam Jim dazu und jetzt noch ich. Und daraus ist ein vielseitiges Album entstanden, Audio Secrecy
Dosenmusik: Muss man wirklich sagen, vielseitig ist die Beschreibung für Audio Secrecy. Coreys Songs gehen ja eher in Richung Balladen...
Roy: Und meine Songs sind eher wirr und dunkel. (lacht)
Dosenmusik: Findest Du? Ich kenne deine drei alle und mein Favorit ist ja Threadbare!
Roy: Threadbare! Ja, das war der erste von mir den ich für Audio Secrecy geschrieben habe. Der erste Versuch in der Band zu schreiben und es hat gut geklappt. Das Lied bedeutet mir sehr viel.
Dosenmusik: Wieso?
Roy: Weil das der erste Song ist den ich für Stone Sour geschrieben habe. Ich hatte erst ein bisschen Angst ihn den anderen zu zeigen, weil ich mir nicht so sicher war wie sie auf einen Song von mir reagieren würden. Die Reaktionen waren ausschließlich positiv. Und ich nur: Fuck Yeah! Richtig gut, freut mich das euch der Song gefällt!
Als ich den Song geschrieben habe, habe ich versucht mir vorzustellen was Corey mit ihm machen würde wenn er ihn hört oder Jim oder Josh. Und habe auch irgendwie versucht ihn etwas anzupassen. Aber eigentlich kam das meiste von mir.
Dosenmusik: Ich habe mir über die Bedeutung von Coreys Text zu Threadbare Gedanken gemacht. Hat Corey mit Dir darüber gesprochen? Über die Bedeutung?
Roy: Ja hat er. Und ich war erst sehr schockiert, worüber er geschrieben hat. Weil ich damit nicht gerechnet habe. In dem Text geht es um mich und meine Ehefrau. Er hat den Text über uns beide geschrieben. Grundsätzlich repräsentiert das Lied die ganze Intensität unserer Beziehung. Wir sind oft räumlich getrennt voneinander weil ich auf Tour bin, wir haben versucht eine Familie zu gründen und mussten das Unglück einer Fehlgeburt erleben und haben das öfter durchgemacht. Das sind alles Dinge die ein Paar zerreißen und auseinander bringen können. Aber zwischen ihr und mir gibt es ein Band das unbestreitbar unzerbrechbar ist. Darum geht es in dem Song. Wir gehen zusammen durch all die Scheiße die einem im Leben so passieren kann und die einen noch mehr zusammenschweißt. Und darüber hat Corey in dem Song in Bezug auf mich und meine Frau geschrieben.
Dosenmusik: Was mach euer Album Audio Secrecy für dich aus?
Roy: Das es einfach ein rundes Album geworden ist. Es gibt noch mehr Leute die schreiben als auf den letzten Alben, es ist melodisch und heavy zugleich. Es ist traurig, fröhlich und im selben Zug wütend. Jede Emotion steckt in diesem Album.
Dosenmusik: Hesitate und Digital sind große Songs auf eurem Album. Ihr hab dazu kürzlich auch Videos aufgenommen richtig?
Roy: Ja, das stimmt. Die Aufnahmen zu beiden sind abgeschlossen, aber an Hesitate wird noch gearbeitet. Das steckt noch ich der post-production. Digital ist fertig. Wenn die Single zu Digital veröffentlicht wird, kommt auch das Video, also in ca. einer Woche. (Mittlerweile bereits veröffentlicht. Unbedingt anschauen. Anm.d.Verf.)
Dosenmusik: Und was ist mit Hesitate? Was haben wir da zu erwarten?
Roy: Das wird eine Überraschung. Möchte ich noch nicht sagen. (grinst)
Dosenmusik: Verständlich. Macht nichts. Erzähl mir was über euer Studio in Nashville in dem Ihr aufgenommen habt. Man sieht es auzugsweise auf der DVD die zusammen mit dem Digi Pack kommt. Das Studio ist ja ein absoluter Traum für jeden Musiker...
Roy: Fuck...ja man. Du hast recht. Das war auch für mich das geilste Studio in dem ich in meiner gesamten Karriere bisher aufnehmen durfte. Dort gibt es einfach alles. Wie man auch auf der DVD sehen kann. Dort sieht man es eigentlich am besten, viel mehr kann ich kaum noch dazu sagen. Dort gibt es das beste Equipment, die besten Mischpulte, die besten Mikrofone, die Räume haben einen Klang, einfach unglaublich. Ein Traumstudio. Ich hatte die beste Zeit bei Aufnahmen, die ich je hatte.
Dosenmusik: Ihr habt ja quasi in dem Studio auch gewohnt, in Nashville in dem Haus! Denkst du das hatte einen positiven Effekt auf die Musik?
Roy: Absolut. Wenn jeder mit jedem jeden Tag zu tun hat, das wirkt sich positiv aus. Jeder arbeitet viel fokussierter an der Musik. Wir haben auch in dem Haus geprobt während der Zeit der Aufnahmen. Wir sind um 11 Uhr aufgestanden morgens und ab ein Uhr mittags haben wir hinter unseren Instrumenten gesessen oder gestanden. Und mit Nick dazwischen noch die ganze pre-production für das Album erledigt. Das ist in meinen Augen der beste Weg ein Album aufzunehmen. Zumindest was die pre-production angeht. Man macht einfach alles zusammen. Keiner geht abends nach Hause. Mann isst abends noch zusammen, hängt zusammen vor der Glotze...it was awsome. Highly recommended!
Dosenmusik: Lass uns über dich als Schlagzeuger reden. Was hat dich zum spielen gebracht?
Roy: Das hat ganz früh angefangen. Ich hab schon mit 3 oder 4 Jahren irgendwie einen Instinkt dafür entwickelt. Ich konnte damals nur noch keinen Bezug herstellen, weil ich es noch nie gesehen habe. Ich habe alles was aussah wie ein Stock genommen und auf alles mögliche wie Pfannen und Töpfe eingedroschen. Irgendwann als Kind habe ich dann eines Tages im Fernseher jemanden Schlagzeug spielen sehen, keine Ahnung mehr wer das war. Und ich dachte dann nur: Der macht ja das gleiche wie ich. Auf Dingen rumtrommeln. Ich will können was er kann. Und so kam eins zum andern, das war wohl der Moment an dem ich gemerkt habe das ich das wohl für den Rest meines Lebens machen werde.
Dosenmusik: Wer sticht für dich heraus? Was sind große Schlagzeuger für dich?
Roy: Jon Bonham! (Led Zeppelin) Keith Moon! (The Who) Neil Peart! (Rush) Stewart Copeland! (The Police) Nicko McBrain! (Iron Maiden) Dave Lombardo! (Slayer, Fantômas)...
Dosenmusik: Erwischt. Ich bin Gitarrist. Bei zwei Namen muss ich jetzt gerade echt überlegen!
Roy: Also an der Gitarre: Auf jeden Fall Jimmy Page, was mich angeht. Der ist meine Inspiration für die Gitarre. Definitiv Jimmy Page. Ich schreibe meine Songs ja auch auf der Gitarre. Ich liebe alles was er macht. Seine akustisches Spiel, seine bizzaren Tunings auf der Gitarre. Threadbare und alle meine Lieder (Threadbare, Let’s be honest, Nylon 6/6) auf unserem Album sind von Jimmy Page inspiriert, das Tuning das ich benutze, alles eben. Ich habe letztendlich lediglich nur noch etwas tiefer gestimmt und ein bisschen rumgespielt. Aber es war definitiv von ihm inspiriert. Die hätte ich gerne live gesehen. Aber ich wurde geboren als Stairway to Heaven gerade im Radio lief (lacht).
Dosenmusik: Alles was ich über Dich weis ist folgendes: Du spielst in Stone Sour und hast in Soulfly und Sepultura getrommelt. Erzähl etwas über Dich, den Menschen Roy Mayorga!
Roy: Ich bin eigentlich wie jeder andere. Ich esse, scheiße und schlafe! (lacht) Ich unterscheide mich nicht von Dir. Ich spiele nur Schlagzeug in einer Band. Du spielst z.B. Gitarre.
Dosenmusik: Du machst es nur auf einem anderen Level! In einer bekannten Band!
Roy: Lass es mich so sagen: Ich schaue den Menschen in die Augen wenn ich sie sehe. Ich schaue auf niemanden hinunter nur weil ich in Stone Sour spiele. So bin ich nicht. Jeder ist gleich für mich. So bin ich erzogen worden, so haben es mir meine Eltern mitgegeben.
Dosenmusik: Schön zu wissen! Und wenn du zuhause bist verbringst du sicher viel Zeit mit deiner Frau oder bist Du eher eine Art Party-Animal?
Roy: Oh nein. Wenn ich zuhause bin, bin ich zuhause. Ich gehe dann auch selten weg oder so was. Wenn ich auf den Putz hauen will, kann ich das hier auf Tour tun, da ich keine anderen Verpflichtungen habe, außer am nächsten Tag eine Show zu spielen! Wobei ich auch eher selten trinke, wenn ich am nächsten Tag spielen muss. An einem Off-Day gönne ich mir schon eher mal ein paar Drinks. Ich gehe eigentlich nicht verantwortungslos mit mir selbst um was das Trinken angeht, weil ich mein Bestes geben will, wenn ich eine Show spiele, auf die endlos viele Menschen gekommen sind und einen Haufen Geld bezahlt haben um einen spielen zu sehen.
Ich hasse es Musiker zu sehen die sich völlig zurichten auf einer Show. Die Leute wollen einen doch gut spielen sehen.
Dosenmusik: Wahre Worte. Jetzt musste ich gerade an die End-Zeiten von Pantera denken, als Phil nicht mehr so gut drauf war...
Roy: Ja, aber das war bei Pantera irgendwie anders. Wenn die auf der Bühne waren, dann waren sie einfach da. Und Phil ist ja auch nicht mehr so drauf wie damals. Was er mit Down heute macht ist großartig und was Vinnie Paul in Hell Yeah abliefert ist auch bombastisch. Mit Vinnie hatte ich auf dieser Tour wohl auch die meisten Drinks in manchen Nächten. (Hell Yeah supporten Stone Sour. Anm.d.Verf) Was der so weghauen kann ist auch sensationell. Aber ich konnte mithalten. (lacht) Vinnie hat mir dann immer auf die Schulter geklopft und meinte nur so: Machst das echt gut Roy! (lacht) Die sind eh alle super, Bob Zilla, Chad, Vinnie, Tom, Greg...wir verstehen uns sehr gut und es mach einen Riesenspaß Vinnie jede Nacht beim Schlagzeug spielen zuzusehen. Das ist auch eine große Inspiration. Er hat soviel Spaß beim spielen, unglaublich!
Dosenmusik: Kann ich nachvollziehen, ich bin auch sehr begeistert von Hell Yeah!
Roy: Hell Yeah! (Gelächter)
Dosenmusik: Mit welchen neuen Songs von Audio Secrecy darf bei euren Auftritten gerechnet werden?
Roy: Wir haben Digital auf der Setlist stehen, The Bitter End, Mission Statement, Say you’ll haunt me....ein sehr ausgewogenes Set mit Höhen und Tiefen und einiges von den alten Alben. Es wird euch gefallen! (grinst)
Dosenmusik: Danke dir vielmals für das Interview Roy.

Corey Taylor - vocals
Josh Rand - guitar
Roy Mayorga - drums
James Root - guitar
Shawn Economaki - bass

www.stonesour.com

Autor: shavo | 08.11.2010
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