Interview mit Shadows Fall
Interview mit Sänger Brian Fair im Schlachthof Wiesbaden am 09.12.2007 Warum man an Dimebags Todestag nicht zuviel Jack Daniels trinken sollte... oder... das war im Vergleich zu dessen Partys noch harmlos...
Shadows Fall Wir befinden uns auf der Black Crusade Tour 2007. Tatort: Wiesbaden. Das nicht nur Rockstars oft mit einem fiesen Kater zu kämpfen haben, beweist mein Zustand, da ich mir anlässlich Dimebags Todestages am Vorabend ordentlich einen Hinter die Binde gegossen habe. Trotz Kopfschmerzen und einem ziemlich flauen Gefühl in der Magengegend lautet der erste Akt des Tages: Interview mit dem Mann, der wahrscheinlich die längsten Dreads der gesamten Metal Szene hat. Die Rede ist von Brian Fair, seinerseits Sänger und Shouter der Band Shadows Fall, die dem geneigten Hörer von gutem Metal sicherlich ein Begriff sind. Mit dem letzten Album ‚Threads of Live' hat die Band ein solides Werk abgeliefert. Ich werde im Backstage von einem sichtlich über meinen Zustand amüsierten Brian empfangen, der aber vollstes Verständnis für mein Gehirnzellenmassaker am Vortag hat. Brian erweist sich als sehr freundlicher, lustiger und gesprächiger Interviewpartner, der einiges darüber zu erzählen hat, wie das Touren seine und die Sicht und die von Shadows Fall verändert hat und on Top, passend zu meinem unglaublichen Kater, noch einige sehr schöne Anekdoten aus dem Tourleben mit Dimebag Darrell und Vinnie Paul zum Besten gibt. Here we go.....

Dosenmusik: Hi Brian! Gleich etwas vorneweg: Wenn mir heute die Fragen ausgehen, musst Du mir mal aushelfen... ich habe den übelsten Kater seit langem! Ich hatte ein bisschen.....nein, viel zu viel Whisky letzte Nacht...(grinst)
Brian: (lacht) Oh ja, ich weis wie sich das anfühlt. Ich habe mir gestern auch den ganzen Tag eine Auszeit gegönnt. Wir haben die Nacht davor in Zürich gespielt und sind in irgend so einer Bar da geendet, ich glaube es war sechs Uhr morgens.
Dosenmusik: Aber gestern war ja glücklicherweise einen Off-Day, richtig?
Brian: Ja, genau! Also ich für meinen Teil habe 10 Stunden im Hotelzimmer gelegen und gepennt, die Nacht davor war einfach zu heftig.
Dosenmusik: Was lag sonst noch so an gestern? Wie habt Ihr den Tag verbracht?
Brian: Also überwiegend haben wir eigentlich im Hotel abgehangen und uns da eine lockere Zeit gemacht, sind ein wenig durch die Stadt gezogen und haben halt ausgespannt. Das war alles hier, also das Hotel war gerade um die Ecke von der Halle hier.
Dosenmusik: Gut. Lass uns über deine Band sprechen. Erzähl mir etwas über die Entstehung von Shadows Fall. Wie habt Ihr euch eigentlich kennengelernt?
Brian: Also, eigentlich haben unsere Gitarristen Jon und Matt die Band gegründet. Wir kannten uns allerdings alle schon länger. Meine ältere Band Overcast hat eigentlich sehr viele Shows mit den Bands gespielt in denen die beiden zuvor waren. Matt hat z.B. in einer Death Metal Band gespielt, die eine von Overcasts Shows eröffnet haben. Jon hat dann mal eine zeitlang in der Band Aftershock gespielt mit Adam von Killswitch Engage. Paul, unser Bassist hat in diversen Hardcore Bands gespielt in dieser Zeit. Unser Drummer wieder in einer anderen Band. Wir kannten uns also schon von den ganzen Shows und als sich unsere Bands aufgelöst haben, haben wir am Ende zusammengefunden. Der ursprüngliche Sänger von Shadows Fall hat die Band nach der ersten Platte verlassen. Als sich dann Overcast auflöste bin ich zu Shadows Fall gewechselt und Mike ( D'Antonio, jetzt Bassist bei Killswitch Engage Anm. D. Verf.) ging zu Killswitch Engage. Und zehn Jahre später...hier sind wir, so wie Ihr uns kennt. Die Szene in Massachusetts ist sehr klein und deshalb auch eng verknüpft und wir kennen uns alle einfach von den Gigs, von der ersten kleinen beschissenen Show an (lacht).
Dosenmusik: Zu dieser Zeit und am Anfang deiner Karriere, wo siehst Du deine musikalischen Wurzeln und Einflüsse?
Brian: Ich für mich persönlich? Ich habe recht viel von der frühen Hardcore und Punk Welle mitgenommen. Minor Threat, Bad Brains um mal zwei Bands zu nennen. Ich bin viel auf Hardcore Shows gewesen im Raum Boston. Zu dieser Zeit haben sehr viele Hardcore Bands mit Thrash Bands zusammen Konzerte gegeben bei uns in der Gegend. Da gab es dann so Pakete wie: Exodus spielen mit Sick of it All. Also bin ich irgendwie auch recht früh mit Metal in Berührung gekommen. Definitiv sind da noch ‚At the Gates' zu nennen, die hatten Melodie in Ihren Songs waren aber zugleich brutal. Und definitiv auch der ganze Old-School Metal wie Judas Priest, Iron Maiden und alles was die Bay-Area-Thrash Szene so zu bieten hatte. Individuell hört bei uns jedes Bandmitglied noch irgendwelchen abgefahrenen Scheiß, aber das ist so die Grundbasis.
Dosenmusik: Und welche Bands gehören für dich persönlich noch dazu außerhalb der "Grundbasis"?
Brian: Oh, ich höre noch viele Bands die deutlich sanfter sind als die gerade aufgezählten, vor allem wenn du dich jeden abend auf einer 5-stündigen Metal Show befindest, braucht man das einfach als Ausgleich. Explosions in the Sky und Sigur Rós gehören definitiv zu meinen Favoriten. Ich höre gerne spirituelle Musik und ein Haufen von dem 80er New Wave Zeug, wie z.B. The Smiths, The Cure oder Joy Division.
Dosenmusik: Erzähl mir ein bisschen was über dich selbst. Ich weiß lediglich das du in Shadows Fall singst und die wahrscheinlich längsten Dreads der Welt hast (grinst)!
Brian: Ich habe eigentlich nie was anderes gemacht als in Bands zu spielen. Ich bin jetzt 32 und mache das eigentlich schon seit ich 13 bin. Natürlich waren das damals echt beschissene Bands am Anfang (lacht). Ich war eins von diesen ortsansässigen Skateboard-Kids das in Hardcore und Punkrock Bands gespielt hat. Ich bin Vegetarier, fast schon mein ganzes Leben. Ich höre auch gerne Reggae und rauche auch gerne mal einen... (grinst). Aber ganz ehrlich, ich bin schon so lange in irgendwelchen Bands, ich kann mich gar nicht erinnern mal irgendwas anderes gemacht zu haben. (lacht). Ich habe seit langer Zeit schon keinen richtigen Job mehr gehabt. (lacht)
Dosenmusik: Du hast doch den besten Job auf der ganzen Welt!
Brian: (lacht) Ja, da hast du vollkommen recht. Wir hatten echt Glück, dass Musik eine der Hauptbeschäftigungen unseres Lebens werden konnte. Das coole daran sind auch die ganzen Reisen die man dadurch unternimmt. Wir haben schon fast die ganze Welt gesehn. Wir touren komplett durch Europa, waren in Japan und Australien. Demnächst spielen wir Shows auf den Philippinen. Krass oder? Ich meine, rumspringen, schreien und brüllen für den Rest der Welt...verdammt coole Sache, yeah! Ich habe es sogar geschafft trotz allem und der vielen Arbeit noch einen Abschluss an der Boston University zu machen. Ist echt nett zu wissen, dass man etwas hat, auf das man sich zurückfallen lassen kann, falls dieser Zug irgendwann doch mal anhält! (lacht) Ich habe zwar keine Ahnung wie ich es geschafft habe das fertigzubekommen, um ehrlich zu sein kann ich mich nicht mal daran erinnern, dass ich da war (lacht). Aber irgendwann haben sie mir das kleine Stück Papier am Schluss in die Hand gedrückt, also habe ich wohl was richtig gemacht. Aber es war nicht leicht eine Balance zu finden, das kann ich dir sagen.
Dosenmusik: Das glaub ich dir gerne. Ihr seid gerade auf Tour, was passiert als nächstes mit Shadows Fall?
Brian: Wir nehmen uns nach der Tour erst einmal eine kleine Auszeit und sind über Weihnachten und Silvester zuhause für ein paar Wochen. Dann geht es weiter nach Australien, Japan und ab auf die Philippinen. In Japan touren wir wieder mit Arch Enemy und in Australien nehmen wir Festivals mit, da wird dann auch wieder Trivium spielen. Wir werden also viele wieder sehen die auch jetzt auf der Black Crusade Tour dabei sind. Wir werden also noch eine ganze Zeit lang weiter touren und so zur Sommerzeit nächstes Jahr haben wir vor, ein neues Album zu schreiben. Momentan sind wir voll im Tour-Modus, da habe wir nicht so die Muse für neues Zeug. Unsere Gitarristen kommen zwar ab und an mit kleinen Ideen, aber das sind noch keine Songs. Ein Riff hier und da. Ich schreibe Textideen auf, aber auch das sind keine vollen Songs. Ich brauche da eher den vollen Song, weil dessen Klang im ganzen vielleicht sogar das Thema beeinflusst. Ich brauche wenigstens das "Skelett" um mich daran entlangzuhangeln, nur Riffs oder Pattern reichen da nicht aus.
Dosenmusik: Also schreibst Du die Lyrics zum fertigen Song?
Brian: Er muss nicht komplett fertig sein, aber zumindest auf dem Weg sein vollständig zu werden. Im Studio kann man das dann ja noch ausarbeiten. Wenn mir mal ein cooler Satz einfällt, dann schreib ich den auch mal auf, aber so insgesamt entsteht das meiste in der eigentlichen Phase im Studio.
Dosenmusik: Hat sich irgendwas verändert heute im Vergleich zum Anfang deiner Karriere? Mal das Touren und solche Dinge ausgenommen...
Brian: Ich würde schon sagen, dass das so ist. Ich meine am Anfang bist Du mit einem kleinen Van unterwegs und spielst einfach just for fun, man erwartet sich noch nicht viel von dem Ganzen.Es geht einem einfach um den großen Spaß den man dabei hat und das war auch immer der eigentliche Grund für Shadows Fall und für mich zu tun, was wir tun. Es ging nicht darum irgendwelche Erfolge damit zu feiern oder eine goldene Platte einzustreichen oder so etwas. Wir waren einfach glücklich darüber Shows spielen zu können und darüber, dass wir mit unseren Freunden abhängen konnten. Und plötzlich stellst du fest: Heilige Scheiße, wir können davon leben! Das kam so unerwartet! Alle Ziele die je in unserem Kopf rumgespukt sind, haben sich um ein zehnfaches bewahrheitet. Wir haben es mittlerweile zu schätzen gelernt, was für eine seltene Gelegenheit uns das Leben hier gegeben hat. Etwas, für das eine Million Bands auf dieser Welt töten würden und deshalb arbeiten wir heute noch viel härter an uns und an der Band, um das Möglichste aus uns heraus zu holen. Man könnte glauben das wir Aufgrund eines gewissen Erfolges uns entspannt zurücklehnen, aber wir machen genau das Gegenteil. Die Begeisterung ist immer noch da, aber sie ist eine andere geworden. Anfangs hast Du gesagt: Scheiße, wir spielen jetzt außerhalb von unserer Heimatstadt. Und heute spielen wir plötzlich in einer riesigen Arena in Japan vor 20.000 Menschen. I mean, what the fuck? (lacht) Unsere Ziele sind also anders geworden, aber die Motivation dahinter ist noch die gleiche. Und was mich betrifft, bin ich sicher auch ein anderer Mensch geworden. Mann lernt durch das viele Reisen andere Kulturen und andere Menschen kennen. Ich habe so eine weltweite Sicht der Dinge bekommen, man wird viel offener. Ich bin der Überzeugung das die Menschen feststellen würden wie gleich und wie ähnlich wir alle sind, wenn sie mal anfangen würden zu Reisen. Man weis im Prinzip nur wenig oder kennt Bruchstücke aus anderen Teilen der Welt und neigt dazu eine sehr einseitige Meinung zu entwickeln. Aber wenn man die Welt bereist, stellt man am Ende des Tages fest, dass die meisten Menschen dir so was von ähnlich sind, dass man es gar nicht glauben mag. Ich habe so auf jeden Fall eine viel rundere Sicht aufs Leben und die Welt bekommen.
Dosenmusik: Das Reisen und touren scheint dir ja echt ans Herz gewachsen zu sein...
Brian: Definitiv. Ich meine klar schlaucht das zwar ein wenig und man fühlt sich öfter so wie Du heute morgen (lacht). Aber wenn wir zuhause sind, ist die erste Woche nett, in der zweiten Woche werde ich schon etwas unruhig und in der dritten Woche denke ich: "Let's get the fuck out of here and back on the road..." Auf Tour vergißt du irgendwann wie langsam alles eigentlich zuhause abgeht und willst zurück in den Tourbus (lacht).
Dosenmusik: Wie sieht es mit dem wildesten Erlebnis aus das du auf Tour erfahren hast?
Brian: Das wildeste? Puh, da gab es einen Haufen durchgeknallter Partys. (lacht) Wir hatten das Glück mit Dimebag Darrell (Gitarrist v. Pantera und Damageplan R.I.P. Anm. d. Verf.) die letzten 6 Wochen seines Lebens zu verbringen und ordentlich mit Ihm zu feiern. Wir haben dieses Wochenende wieder sehr viel an ihn gedacht, weil sich gestern sein Todestag gejährt hat.
Dosenmusik: Das ist übrigens der Grund warum ich mir gestern so den Kopf abgeschraubt habe! Ich habe mir zu seinen Ehren den einen oder anderen Whisky eingegossen (lacht)
Brian: Cool. Ja, man sollte auf jeden Fall einige davon auf Dime trinken. Mit ihm jede Nacht zu feiern war definitiv ein Highlight in meinem Leben. Wir haben auch die letzte Pantera Show in Japan mitgespielt. Da haben wir Ihn zum ersten Mal getroffen. Das war was ganz Besonderes für mich, als ich jünger war, war Dimebag ein Held für mich und dann mit Ihm eine Freundschaft aufzubauen über die Jahre und auch noch die letzten 6 Wochen seines Lebens mit Ihm verbracht zu haben, war schon unglaublich. Er war einer der bodenständigsten, nettesten Party-Animal-Dudes der einem wahrscheinlich über den Weg laufen kann. Stell' dir das ungefähr so vor: Normalerweise gehst Du in eine Bar und gibst deinen Freunden einen Drink aus. Dime kam in die Bar und hat der ganzen Bar einen ausgegeben. Einfach allen die da waren. Er sagte immer so was wie: " Die gehen jetzt alle auf mich und Du machst dich mal lieber fertig zu trinken heute, mein Freund !" Auch das hat uns irgendwie eine andere Sicht verpasst. Ich meine Pantera war eine der größten Metal Bands der Welt und mit Damageplan hat Dimebag wieder kleine Clubs mit uns gespielt. Er war sein eigener Roadie, hat Geräte, Amps und Equipment mit in die Hallen geschoben. Ich meine, der Mann hatte Platin-Scheiben zu Hause an der Wand. Nicht das er das alles wegen dem Geld gemacht hat. Aber es hat mir definitiv gezeigt, dass man nicht abheben muss oder sollte in diesem Leben, sondern einfach auf dem Boden bleibt und einfach noch weiß was es heißt, das hier alles zu machen um davon Leben zu können. Und es hat mir gezeigt das man sich glücklich schätzen kann, das hier alles mit der Musik und dem touren machen zu dürfen.
Dosenmusik: Du kannst Dich echt glücklich schätzen, ihn gekannt zu haben, ich habe diese Gelegenheit nie gehabt. Ich habe nicht mal Pantera oder Damageplan live gesehn, darüber werde ich wohl nie hinwegkommen.
Brian: Ich hatte das Glück Pantera in Ihren frühen Tagen live zu sehen. Ich war 14 oder 15, kurz bevor Vulgar Display of Power rauskam. Das war gegen Ende der Cowboys from Hell Tour. Ich habe mir während der Show damals nur gedacht: "Who the fuck is this? That's the greatest thing I've ever seen!" Und 15 Jahre später habe ich mit ihm im Tourbus gefeiert. Und es war schön festzustellen, was für ein toller Mensch er ist, denn es gibt nichts schlimmeres zu jemandem aufzuschauen und dann stellst du fest das derjenige ein Arsch ist (lacht). Sehr inspirierend.
Dosenmusik: Es ist schön, mal direkt etwas über ihn von jemandem zu hören, der Ihn kannte, alle Informationen die ich über Dimebag habe, sind aus dem Internet, aus Musikzeitungen oder stammen von Videos.
Brian: Er war genau so cool wie du es überall lesen kannst. Jedes Wort davon ist wahr. Genauso Vinnie Paul. Ich kannte Phil Anselmo und Rex Brown nie wirklich gut, aber Vinnie und Dime waren unglaubliche Menschen. Die saßen in Texas und habe es einfach krachen lassen, egal ob sie zuhause waren. Da ging es genauso ab wie auf Tour.
Dosenmusik: Hast Du sie jemals in Texas zuhause besucht?
Brian: Yeah. Also ich war nie in Ihrem Haus aber wir waren im Clubhouse, dass ist die Strip-Bar die Ihnen gehört.
Dosenmusik: Du meinst Vinnies Stripclub/Bar?
Brian: Ja genau. Eigentlich gehörte die Bar Vinnie und Dime, jetzt ist es Vinnies Bar. Wir sind da heute noch sehr gerne und haben eine unglaubliche Zeit dort. Die Mädels dort waren auch immer sehr nett zu mir die Jahre über. Ich genieße also definitiv meine Zeit im Clubhouse.(lacht) Unglücklicherweise endet alles immer damit, dass man viel soviel Crown Royal (Dimebags Lieblingswhisky Anm .d. Verf.) trinkt, dass man es am nächsten morgen bereut. (lacht)
Dosenmusik: Ist doch ein gutes Tröpfchen der Crown Royal, man bekommt Ihn hierzulande nur nicht ganz so leicht wie bei euch in den Staaten....(grinst)
Brian: Oh yes, indeed. Daraus wird der originale Black Tooth (Dimebags Lieblingsgetränk Anm d. Verf.) gemacht, Crown Royal mit ein bisschen Cola. Wir sehen Rita, Dimebags bessere Hälfte, immer noch sehr oft von Zeit zu Zeit und man weis genau, dass man sich am nächsten morgen wahrscheinlich genauso fühlt, wie Du gerade.(lacht)
Dosenmusik: (Gelächter) Ja, der Kater lässt grüßen, danke für die Erinnerung.
Brian: Hehe. Ja so ist das auch wenn wir Rita sehen. Du freust dich einerseits Sie zu sehen und andererseits sagt dir deine Leber: oh no! (lacht)
Dosenmusik: (lacht) okay cool. Dann wünsch ich Dir mal viel Spaß bei der heutigen Show. Ihr habt letzte Woche in Köln echt richtig gut gespielt! Nur fangt mal später an, ich hab euch fast verpasst.
Brian: Ach du warst letzte Woche auch in Köln? Cool man. Ja die Show ist sehr gut gelaufen. Und ja, wir sind echt früh dran diesmal, aber das ist so festgelegt, da kann man leider nichts machen. Hier in Deutschland geht es sogar noch, da fangen wir pünktlich um 7 an, bei einigen England Dates war es deutlich früher, da standen viele Kids noch in der Schlange draußen und haben sich unterhalten als wir drinnen schon gespielt haben. Man muss sich echt etwas die interne Uhr umstellen, die Tour davor war unsere Headliner Tour da haben wir 1 ½ Stunden mitten in der Nacht gespielt, und jetzt sind es 25 Minuten am Anfang des Abends. Aber hey, wir geben trotzdem immer alles, insofern wird es auch heute wieder ein Riesenspaß! Also dann, thanks for spreading out the word, man.
Dosenmusik: Danke für das Interview Brian. Enjoy the Show.

Matt Bachand - Guitars/Vocals
Paul Romanko - Bass
Brian Fair - Vocals
Jason Bittner - Drums
Jon Donais - Lead Guitar/Vocals

www.shadowsfall.com

autor: Shavo | 16.12.2007
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