Interview mit Hesslers
Interview mit Sänger und Gitarrist Christoph Heßler am 22.02.2007 im Radio Galaxy-Studio, Funkhaus Aschaffenburg Wir wollten einfach mal ein bisschen reinhauen und auf der Bühne abgehen
Hesslers Dosenmusik: Ihr habt euch alle an der Popakademie kennen gelernt - hat es sozusagen sofort zwischen euch gefunkt?
Christoph: Ja, wir haben uns 2003 an der Popakademie kennen gelernt, alle in der Band sind vom ersten Jahrgang. Es war damals so, dass wir keinen Bock darauf hatten, normale Popmusik zu machen. In der Anfangsphase gab es diverse Band- und Projektgründungen. Hesslers hat als Spaßprojekt angefangen, wir wollten einfach mal ein bisschen reinhauen und auf der Bühne abgehen. Wir haben mit zwei, drei Songs angefangen. Die ganze Sache wurde dann relativ schnell ernsthaft, weil wir sehr gutes Feedback hatten und es uns allen tierisch Spaß gemacht hat. Und so nahm das mit der Band seinen Lauf.
Dosenmusik: Waren denn die anderen sofort damit einverstanden, deinen Nachnamen als Bandnamen zu nehmen oder fühlten die sich vor den Kopf gestoßen?
Christoph: Nein, Probleme gab's nie. Der Name ist auch eigentlich nicht von mir - also es ist schon mein Name (grinst), aber der Namensvorschlag ist nicht von mir. Es gab damals immer monatlich einen Work in Progress, da konnten die Projekte ihre neuesten Titel vor dem Akademie-Publikum vorspielen - bzw. später war das dann auch öffentlich. Wir hatten einfach keinen Namen. Und da gab es einen findigen Praktikanten, der die Set-Liste zusammengestellt hat. Abends stand einfach Hesslers auf dem Plan. Wir haben dann unter dem Namen gespielt und die Leute sind auf uns zugekommen und haben gemeint, "ey, das ist ja geil, das passt so eigentlich gar nicht zur Musik, aber irgendwie ist es trotzdem lustig." Die Jungs haben sich eigentlich nie negativ dazu geäußert. Wir haben dann auch ewig lang gebraucht, um eventuell einen englischen Namen zu finden. Wir haben's dann gelassen, weil uns nichts Besseres eingefallen ist. Und wie gesagt, eigentlich ist es ganz cool, dass sich der Name schon mal von anderen Bands abhebt und auch etwas deutsch klingt. Wir singen zwar englisch und die Musik klingt sehr angloamerikanisch, aber wir sind ja trotzdem eine deutsche Band.
Dosenmusik: Du hast es gerade erwähnt, ihr singt auf Englisch - warum? Deutsch ist doch gerade hip...
Christoph: Das kann ich eigentlich gar nicht genau sagen. Die Songs sind damals so entstanden. Ich habe früher eigentlich nur englisch gesungen. Wir haben mit Hesslers auch mal rumexperimentiert, aber wir haben's dann gelassen (grinst).
Dosenmusik: Das Produkt war nicht so berauschend oder wie?
Christoph: Vielleicht lang es auch an den Songs. Es funktioniert auf jeden Fall, auf Deutsch zu singen. Ich habe noch andere Projekte, in denen ich das mache. Aber mit Hesslers haben wir uns für diesen Weg entschieden. Weil wir vor allem auch sehen, dass es früher oder später auch mal im Ausland funktionieren könnte. Die Musik funktioniert auch in Benelux, Spanien, Frankreich und wo weiß ich noch.
Dosenmusik: Habt ihr da auch schon eine kleine Fanbase aufgebaut?
Christoph: Durch die neuen Medien hat man super die Möglichkeit, weltweit zu agieren. Wir laufen beispielsweise auf last.fm, das ist ein Online-Radio. Da gibt's schon viele Leute aus Amerika, Japan und aus ganz Europa, die uns mittlerweile kennen. Und natürlich ist auch myspace so eine Plattform, wo man viel machen kann. Aber wir beschränken uns jetzt erst einmal auf den deutschen Raum, um da eine ordentliche Fanbase zu bekommen. Es ist nicht so leicht, mal einfach so im Ausland zu spielen. Aber durch Kontakte über Bands bzw. über Agenten, Bookingagenturen oder kleine, europaweit agierende Labels kann man das früher oder später auch einmal angehen.
Dosenmusik: Du hattest erwähnt, dass eure Fokussierung momentan auf der Region von Mannheim bis Frankfurt liegt ...
Christoph: Es ist denke ich wichtig, erstmal regional eine Fanbase aufzubauen, weil dort die Bindung an die Fans doch besser ist. Wir haben jetzt viel in Mannheim gespielt - klar. Viel in Frankfurt, Aschaffenburg jetzt, dann Mainz, Wiesbaden die Ecke. Dann allgemein in Baden-Württemberg, Stuttgart, Freiburg usw. Aber wir schrecken natürlich nicht davor zurück, auch deutschlandweit zu spielen. Auf der Tour letztes Jahr waren wir in Berlin und Hamburg - die beiden müssen dann schon dabei sein. Vor allem Berlin, weil dort viele Geschäftspartner, Agenturen, Labels sitzen. Da kann man auch wirklich mal Leute einladen. Die Leute haben da sonst keinen Bock drauf, wenn wir sagen, wir spielen heute in Mannheim - "uuuah, da habe ich ja 600 Kilometer zu fahren" (lacht).
Dosenmusik: Ende letzten Jahres ward ihr auf der Suche nach einer Plattenfirma - hat das hingehauen?
Christoph: Direkt um einen Plattenvertrag ging es noch nicht. Wir haben damals in Berlin jede Menge Leute eingeladen. Diverse A&R's von Plattenfirmen und Bookingagenturen waren da. Wir sind sozusagen in Verhandlungen. Es ist noch nichts spruchreif. Aber wir versuchen natürlich, da etwas zu drehen.
Dosenmusik: Sieht's denn gut aus?
Christoph: Wenn, dann sieht's auf jeden Fall gut aus für ein zweites Album. Das aktuelle Album ist ja schon gepresst, das müsste sonst noch mal nachbearbeitet werden. Also ich denke, dass wir auf jeden Fall noch viel mehr aus der Band rausholen, neue Songs schreiben - und mit dem zweiten Album wird das auf jeden Fall aktuell.
Dosenmusik: Wie funktioniert das bei euch mit dem Eigenvertrieb? Sitzt du wirklich daheim und tütest CDs ein?
Christoph: Nein, also die CD gibt's ja über amazon zu bestellen...
Dosenmusik: Aber im Augenblick ist sie dort als "nicht verfügbar" gekennzeichnet ...
Christoph: Wir haben extrem viele Platten über amazon verkauft und haben jetzt wieder welche hingeschickt. Das sind jetzt gerade diese zwei, drei Übergangstage. Die Platten müssten eigentlich mittlerweile dort sein und dann gibt es das Album auch wieder zu bestellen.
Dosenmusik: Du hast alle Songs selbst produziert - normalerweise lassen Bands das ja von einem Fremden machen, damit man auch ein paar andere Einflüsse bekommt. Warum ihr nicht? Hattest du Angst, dass dir jemand in dein Werk reinpfuscht?
Christoph: Nein, so war's nicht. Ich habe das Album selbst produziert, weil ich a) an der Akademie Produktion, also Recording, studiert habe. Das war für mich auch eine Möglichkeit, wieder neue Sachen zu lernen. Es gab neues Equipment, ich konnte viel ausprobieren. Das war der eine Punkt. Und dann natürlich die Tatsache, viele Entscheidungen selbst zu treffen. Also die Songs und die Arrangements. Natürlich ist es besser, wenn noch ein externer Produzent mithilft - für das nächste Album ist geplant, einiges von den Aufgaben abzugeben, wie etwa den Mix. Aber wir werden auf jeden Fall als Band mitproduzieren. Das ist in den Anfängen halt auch eine Kostenfrage. Geld, das wir zu dem Zeitpunkt noch nicht hatten. Also haben wir es einfach selbst gemacht.
Dosenmusik: Ihr habt euch eine Wahnsinnsmühe mit den CD-Extras gemacht, einem gefilmten Tourtagebuch auf myspace und und und. Denkst du, man kann sein Publikum heute nur noch mit zusätzlichen Gimmicks wirklich zufrieden stellen und bei der Stange halten?
Christoph: Ich denke schon, dass die Leute einiges von einer Band erwarten. Das merke ich auch an mir selbst. Wenn ich auf eine Homepage komme und dort ist so ein halbherziges Foto und schlechte mp3's, dann gefällt mir das auf jeden Fall nicht so gut wie eine professionell gemachte Seite. Gerade eine Band wie wir oder eben eine Band, die am Anfang ist, die sollte ihren Fans auch einiges bieten. Für uns war es wichtig, dass die Leute uns mit den Videos als Typen kennen lernen. Die Leute haben einen Grund, auf die Seite zu gehen, wenn dort ständig was passiert - neue Videos, News etc. - so läuft das mit der Fanbindung. Wir haben uns mit Hesslers auch als Aufgabe gesetzt, dass alles einen ziemlich hohen Standard haben soll. Sowohl die Aufnahmen als auch der Live-Sound - wir haben immer extra Techniker dabei. Weil der Sound das ist das, was bei den Leuten ankommt. Gleich von Anfang an in alles investieren, dass es einfach gut ist.
Dosenmusik: Du spielst auch noch in zig anderen Bands mit. Machst du das nebenher nur so zum Spaß oder fühlst du dich mit Hesslers nicht ganz ausgelastet?
Christoph: Als Band ist das Hauptaugenmerk auf jeden Fall bei Hesslers. Weil das ja auch das eigene Ding ist, was man nach vorne treibt. Da steckt man auch am Meisten oder besser am Tiefsten drin. Wir leben alle vier von der Musik und müssen entsprechend noch andere Jobs machen. Ich speziell mache Songwriting für einen Verlag, schreibe für andere Künstler, spiele in diversen Bands Gitarre und produziere Künstler, Bands und Werbemusik. (grinst) Also alles, was ein bisschen Geld bringt und einem jeden Monat die Miete und den Einkauf sichert. Die anderen Jungs spielen alle ziemlich viel in Bands. Sebi spielt noch bei Peilomat, die sind momentan auch im Kommen, haben gerade einen Deal gekriegt. Moritz spielt glaube ich in 20 Bands, ist als Schlagzeuger sehr gefragt. Und bei Thomas ist es so ähnlich wie bei mir: Studio-Jobs und viel live mit anderen Bands. Aber wir versuchen immer alle Leute wieder zusammen zu bekommen. Deshalb spielen wir mit Hesslers auch fast immer Touren, dass wir das organisatorisch hinbekommen. Dann heißt es, okay, die nächsten vier Wochen sind geblockt und da passiert nur Hesslers. Oder wir gehen zwei Wochen lang ins Studio, schließen uns zwei Wochen im Proberaum ein, machen neue Songs, arrangieren und nehmen auf.
Dosenmusik: So wie jetzt? Ihr habt ja auch so eine kleine Tour am Laufen...
Christoph: Eine richtige Tour ist es leider nicht geworden. Wir spielen mehr oder weniger zusammenhängende Termine. Es waren fast immer verlängerte Wochenenden von Donnerstag bis Sonntag. Wir spielen noch heute im Colos-Saal und morgen in Oberursel für Newcomer.tv und am Samstag noch mal in Bad Homburg mit ein paar anderen Bands zusammen.
Dosenmusik: Wie lange habt ihr an den Songs auf eurem aktuellen Album gearbeitet? Und wer ist bei Hesslers beim Texten und Songs schreiben tonangebend?
Christoph: Die Songs, also die Chords und die Melodien, stammen aus meiner Feder. Es ist mein Part, mit den eigentlich fast kompletten Songs anzukommen. Meistens entstehen die Songs sogar auf der Akustikgitarre. Dann spielen wir die im Proberaum rund, also arrangieren und gehen anschließend ins Studio. Für das letzte Album haben wir etwas länger gebraucht, weil wir immer stückweise aufgenommen haben. Wir haben einmal zehn Songs aufgenommen, dann noch mal drei, zwei und noch mal drei. Die Songs sind auch in diesen Abständen entstanden. Deshalb klingen sie teilweise auch etwas unterschiedlich - was ich aber allgemein auf der Platte nicht schlimm finde. Wir haben für das Album insgesamt eineinhalb Jahre gebraucht.
Dosenmusik: Das nächste Mal wollt ihr's dann schneller anpacken?
Christoph: Das nächste Mal geht's auf jeden Fall schneller. Wir gehen jetzt anders an die Sache ran: Wir schreiben erst Songs - (lacht) also natürlich schreiben wir erst Songs, klar - und dann arbeiten wir die im Proberaum aus. Wir machen aber alle Songs auf einmal und haben so erstmal nur Demo-Aufnahmen, ganz roughe Proberaummitschnitte. Im Anschluss wollen wir mit dem neuen Material an einen Produzenten gehen und das dann alles in der Zeit von rund zwei Monaten einspielen. So ist vielleicht noch eher ein roter Faden drin und die ganzen Songs klingen einheitlicher. Das ist der Plan.
Dosenmusik: Spart ja auch Zeit...
Christoph: Ja, spart auf jeden Fall Zeit, wenn man das gebündelt macht. Aber es ging halt auch nicht anders für die aktuelle Platte, weil wir immer wieder Abstände dazwischen hatten. Im Endeffekt hatten wir 18 Songs aufgenommen, von denen haben es jetzt 13 auf das Album geschafft. Jetzt haben wir sozusagen noch B-Seiten, die wir als Free Download anbieten oder als Gimmick für die Fans.
Dosenmusik: Kommen wir doch noch mal zu den Songtexten. Die sind ja schon eher verschlossen, nicht eindeutig, bruchstückhafte Gedanken und auf verschiedene Weise interpretierbar. Warum ziehst du solche Texte den Eindeutigen vor - oder kommt das einfach so aus dir heraus?
Christoph: Man muss dazu sagen, ich habe noch einen Textschreiber, der mitarbeitet. Das ist Heiko Fries, der auch aus Aschaffenburg kommt. Mit ihm arbeite ich jetzt schon knapp zwölf Jahre zusammen. Ich habe ja früher bei Colourfool gespielt, hier in Aschaffenburg. Heiko schreibt auch Texte und wir werfen uns teilweise auch die Bälle zu. Beispielsweise kommt er mit einer Idee an, schreibt eine Strophe und ich mache dann die Hook dazu oder auch umgekehrt. Es sind auf jeden Fall nicht unbedingt eindeutige Texte, das stimmt. Ob ich das jetzt vorziehe im Gegensatz zu einfacheren Texten, keine Ahnung. Das ist halt die Art und Weise, wie ich oder wie wir schreiben. Ich würde jetzt nicht sagen, ob das gut oder schlecht ist oder ob ich das gegenüber einfacheren Texten vorziehe. Ich denke, das muss nur in der Gesamtheit funktionieren. Und bei Hesslers ist es ja auch so, dass die Musik teilweise komplexer und vielschichtiger ist. Ich denke, dass die Texte also sehr passend zur Musik sind und auch zum ganzen Drumherum mit den Layouts und den Bildern.
Dosenmusik: Ihr seid mit eurer Musik auf Wettbewerben auch schon recht erfolgreich gewesen. Wie lang ist denn die Liste?
Christoph: Wir haben einmal den Battle of the Bands im Schlachthof in Wiesbaden gewonnen. Das ist ein kleiner Erfolg, aber auch schon wieder rund eineinhalb Jahre her. Was für uns auf jeden Fall ein Schritt in die Professionalität war, ist die Band.Pool-Geschichte in Mannheim. Da werden jedes Jahr zwischen fünf und sieben Bands aus etwa 600 ausgesucht, die dann für 18 Monate von professionellen Coaches betreut werden. Unter anderem ist da auch Henning Rümenapp, der Gitarrist von der Guano Apes dabei - deshalb ist auch dieser Gig heute Abend im Colos-Saal zustande gekommen. Die Nachfolgeband der Guano Apes spielt ja heute Abend mit uns - also was heißt Nachfolgeband: Das sind drei Viertel der Guano Apes, Rhythmus-Gruppe plus Gitarrist mit Charles Simmons am Gesang. Wir haben mit Henning zum Beispiel zwei Tage lang Bandcoaching gemacht, an Songs rumgefeilt und zusammen arrangiert. Haben über die Songs gesprochen, wie man die am Effektivsten zusammenbaut. Und dann gibt es natürlich auch Hilfe durch andere Coaches im Hinblick auf Gema, GVL, Rechtsberatung, Finanzen, GbR-Verträge innerhalb Bands und so weiter und so fort. Das hilft uns schon sehr weiter. Vor allem bekommt man immer wieder neue Kontakte hinzu, die früher oder später hilfreich sind.
Dosenmusik: Werdet ihr euch auch weiterhin bei solchen Nachwuchsband-Wettbewerben bewerben?
Christoph: Also wir gucken immer, ob das sinnvoll für uns ist. Was wir auf keinen Fall machen wollen, sind solche Wettbewerbe wie Emergenza, bei denen man auch noch Gebühren zahlen muss und letztendlich nur die Fan-Meute entscheidet. Das sind einfach Veranstaltungen, wo der gewinnt, der die meisten Leute mit einem Reisebus ankarrt - das ist ja nicht im Sinne der Musik oder der Bands. Es gibt auf jeden Fall Wettbewerbe, die hilfreich sind: John Lennon Talent beispielsweise oder VW Soundfoundation. Oder auch Wettbewerbe bei Coca Cola beispielsweise, die online funktionieren. Wo man durch Votings - wenn man denn genug Fans dazu bekommt zu voten - Gigs auf dem Southside oder Rock am Ring usw. gewinnen kann. Wahrscheinlich irgendwann frühs um zehn (grinst), aber das liest sich immer gut in Referenzlisten. Ansonsten haben wir mittlerweile schon die Chance, denke ich, auch so Gigs an Land zu ziehen bzw. in diverse Clubs reinzukommen. Ohne dass wir vorher erst einen Preis gewinnen müssen.
Dosenmusik: Abschlussfrage: Was wäre denn so dein Traum, wo du auf der Welt gerne mal spielen wollen würdest?
Christoph: Spielen würden wir natürlich gerne auf sehr großen Festivals. Das muss gar nicht auf der Welt sein, natürlich geht auch in Deutschland. Zur Prime Time selbstverständlich, am Besten abends um 21 Uhr auf Rock am Ring oder auf dem Hurricane. Ich denke, das sind immer sehr coole Auftritte. Auch wenn ich selbst als Fan daran zurückdenke - ich bin ja auch immer auf diesen Festivals rumgefallen. Das ist auf jeden Fall ein Ziel, das es für uns vielleicht irgendwann einmal zu erreichen gilt.
Dosenmusik: Dann vielen Dank dir, Christoph.
Christoph: Alles klar, vielen Dank.


Christoph Hessler (Voc, Git)
Sebastian Wagner (Bass, Voc)
Moritz Mueller (Drums)
Thomas Zipner (Git, Voc)

www.hesslers.net

autor: Martinchen | 22.02.2007
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