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Interpret: Eagles Of Death Metal
Titel: Death By Sexy...
Label: Gun Record
Erschienen: 21.07.2006

Bewertung:
Autor: 11 von 15 (dose)
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  Cover

So viel mehr sexy
Tracklist: 01. I Want You So Hard (Boy's Bad News)
02. I Gotta Feeling
03. Cherry Cola
04. I Like To Move In The Night
05. Solid Gold
06. Don't Speak
07. Keep Your Head Up
08. The Ballad Of Queen Bee & Baby Duck
09. Poor Doggie
10. Chase The Devil
11. Eagles Goth
12. Shasta Beast
13. Bag O' Miracles
14. Bonus Track For Europe - Intro to Nasty Notion
15. Nasty Notion
Mit großen Namen fängt man bekanntlich Musikfans und weckt zumidnest das Interesse. Es sei also gesagt, dass bei den Eagles Of Death Metal kein geringerer als Josh Homme - seines Zeichens ehemaliger Frontmann von Kyuss und mittlerweile sicherlich besser bekannt als Frontmann von Queens Of The Stone Age - mit von der Partie ist. Nicht nur als Produzent, sondern vor allem auch als - man höre und Staune - Schlagzeuger unterstützt er Sänger Jesse "The Devil" Hughes und siene Mannen tatkräftig. Dass Homme sich nicht auf eine einfache Richtung trotz vieler Nebenprojekte beschränken lässt, das beweist er mit den Eagles Of Death Metal ein weiteres mal.

Die schräge Truppe macht Rock'N'Roll, der aus baufälligen Proberäumen kommt und von Blues, Garagen-Punk, Blues und Country inspiriert wurde - diesmal mit einer ganzen Ecke mehr Druck als beim Debütalbum. Rotzig klingt das Ergebnis vielleicht auch, weil Josh Homme sich gerade mal zwölf Tage Zeit gelassen hat für die Produktion der insgesamt fünzehn Songs. Dabei blieb keine Zeit, sich über opulente Songkonstrukte Gedanken zu machen, darum geht es bei den Eagles Of Death Metal ganz ohrenscheinlich auch nicht. Trotzdem ist die Band gerade mit "Death By Sexy..." weit weg von 0815-Songs, die immer gleich aufgebaut sind und gleich klingen. Variabler und trotzdem kompakter erwarten einen kleine, direkte, dreckige Rock'N'Roll Nummern voll ungeschliffenem Charme.

Vielleicht steckt man die Band am ehesten in eine Ecke mit den White Stripes, die auch mit einfacheren Rock-Nummern punkten konnten, dabei klingen Frontmann Jesse Hughes, Josh Homme und die restlichen Musiker aber noch bodenständiger und begeisterter bei ihrer Arbeit und irgendwie wird das Ergebnis "death by sexy" wie Marla Singer in Fight Club. Geprägt wird die Musik klar vom Sänger, der mal quäkt, mal rockt, mal singt und hier trennen sich sicherlich die Fans von den Verächtern, denn gerade beim Gesang wird es nur ein "liebe ich" oder "hasse ich" geben und auch durch den Gesang bekommt die ganze Combo den schrägen Touch, der sie mit diesem zweiten Album so viel mehr sexy werden lässt als noch zu Beginn der Bandkarriere.
Ähnliche Band: Monster Magnet
Weitere vergleichbare Bands: Cougars, White Stripes
 
meinungen zu der veröffentlichung
20.07.2006 | 10:56 Uhr | Fubuki: keine Wertung richtig geile live band!

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