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Interpret: A Day to Remember
Titel: Common Courtesy
Label: Universal Music
Erschienen: 22.11.2013

Bewertung:
Autor: 12 von 15 (dose)
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  Cover

Und das nächste Mal mit mehr Überraschung bitte
Tracklist: 01. City Of Ocala
02. Right Back At It Again
03. Sometimes You're The Hammer, Sometimes You're The Nail
04. Dead & Buried
05. Best Of Me
06. I'm Already Gone
07. Violence (Enough Is Enough)
08. Life @ 11
09. I Surrender
10. Life Lessons Learned The Hard Way
11. End Of Me
12. The Document Speaks For Itself
13. I Remember
14. Leave All The Lights On
15. Good Things
16. Same Book But Never The Same Page
Gutes Album, welches allerdings drei Songs zu lang ist.
Drei Jahre haben sich A Day To Remember Zeit gelassen, um das neue Album „Common Courtesy“ auf den Markt zu bringen. Hätte es keinen Rechtstreit mit ihrem ehemaligen Label Victory Records gegeben, wäre das Album sicherlich auch etwas früher erschienen.

Der Streit hat sich erledigt, die Band kann nun ihr fünftes Album veröffentlichen und geht auf „Common Courtesy“ den Weg weiter, den sie eingeschlagen haben. Auch hier kombinieren sie melodischsten Poppunk mit wuchtigsten Breakdowns und wütenden Metalcore-Riffs – eine Mischung, die für großen Unterhaltungswert sorgt. Es ist also nicht verwunderlich, dass die Band durchaus erfolgreich ist.

„Common Courtesy“ beginnt dabei extrem poppig und ließ bei mir zumindest Sorgenfalten auf der Stirn entstehen. Wie weggeblasen waren die wüsteren Teile, zum Glück eben nur in den ersten Minuten und das Album nimmt schnell Fahrt auf. Nahtlos knüpft die Band an den Vorgänger „What Seperates Me From You“ an und macht fast alles richtig. Es finden sich viele Songs auf dem Album, die sich zum Feiern, Tanzen und Moshen eignen, die eigene Note ist da – A Day To Remember sind unverkennbar. Irgendwie hat man bei all dem Spaß das Alles aber schon gehört und die Band läuft Gefahr, einen Tick zu sehr in den Pop abzurutschen. Noch geht es gut, der Sättigungseffekt tritt langsam ein und es bleibt der Band zu wünschen, dass sie jetzt die Kurve bekommen und beim nächsten Album durch Überraschung einen draufsetzen.
Ähnliche Band: Adept
Weitere vergleichbare Bands: Silverstein, Escape The Fate
 
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