cd-reviews (empfehlung)
Interpret: I Hate Our Freedom
Titel: This Year's Best Disaster
Label: Arctic Rodeo Recordings
Erschienen: 23.03.2012

Bewertung:
Autor: 14 von 15 (dose)
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  Cover

Das rockt...
Tracklist: 01. 3 AM New York City
02. Sans Sympathie
03. Cut You In
04. Second Telling Of A First Degree
05. Letterbomb
06. Set It Off
07. The Poison And Pen
08. Godamn
09. Add Suicide To The List Of Things You Failed At
10. You're Perfect, No Reall
Bisher haben I Hate Our Freedom unter dem Namen das Debüt-Album „Seriously“ und eine erste Vinyl 7“ veröffentlicht. Nun geht es mit neuem Album „This Year’s Best Disaster“ auf Arctic Rodeo Records in eine neue Runde und man hört schnell, dass die Musiker der Band eine längere musikalische Vorgeschichte haben. Die Band besteht aus Joseph Grillo von Garrison und God Fires Man, Justin Scurti der schon bei Milhouse unterwegs war, Scott Winegard unter anderem von Texas Is The Reason und House & Paris und Tucker Rule, der schon Erfahrungen bei Thursday sammeln konnte.


Wer auch nur die eine oder andere der obigen Bands mag, der sollte in das zweite gradlinig rockende emotionale Album von I Hate Our Freedom reinhören, denn dem wird das direkt ins Ohr gehen. Leicht in den 90ern beheimatet mit Vorbildern wie den Foo Fighters geht es mit voller Energie nach vorne. Rockiger als Jimmy Eat World erinnern die Vocals und der treibende Drive manchmal an Hot Water Music, an andere Stelle wiederum wird gepoppt wie bei den Get Up Kids. Damals, als Anfang der 90er Emo noch kein Schimpfwort war und man darunter leicht punkigen Indierock mit viel direkter Emotion verstanden hat, damals wäre dieses Album wahrscheinlich eingeschlagen wie eine Bombe – und wer gerne an die Zeit zurück denkt und eine modernen Aufguss wünscht, der wird sich sehr über „This Year’s Best Disaster“ freuen. Höchstes Niveau ist Programm und im Vergleich zum Debüt geht es noch einen Tick runder und eingängiger zu, dabei bleibt die Band trotz deutlicher Wurzeln angenehm frisch und unverbraucht. Sehr gut!

Übrigens: Die Band hat das Album zusammen mit Kurt Ballou im Godcity Studio aufgenommen und der Sound passt zum Gesamtwerk.
Ähnliche Band: Jimmy Eat World
Weitere vergleichbare Bands: Foo Fighters, The Get-Up Kids
 
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