cd-reviews
Interpret: Ear-O-Tation
Titel: A Maze Named Life
Label: Do It Yourself
Erschienen: 22.10.2005

Bewertung:
Autor: 12 von 15 (dose)
Leser: 15 Punkte (Durchschnitt)



» offizielle Website
  Cover

Voll mit punkiger Spielfreude
Tracklist: 01. luminosity
02. way out
03. it´s too late
04. i don´t care
05. yes i´m home
06. isolated (krazy Kola)
07. everything you said
08. locked out
09. intermezzo moderato
10. nothing changed
11. beauty broken down
Das Debütalbum der Musiker aus dem Rhein-(Main)-Gebiet gibt es seit dem Ende 2005, kam uns aber leider erst durch die Anfrage für einen Support-Platz vor Silverstein im Januar 2006 in die Hände. Die Musiker haben sich nicht lumpen lassen und gehen bei ihrem Debütalbum "A Maze Named Life" in die Vollen. Zwar keine Hammer-Produktion, aber durchaus gut hörbar und passend abgemischt mit sech-seitigem Booklet und elf Songs bei einer Spielzeit von knapp 40 Minuten kann die Band alleine vom Aufwand im Teich der "großen Bands" mitschwimmen.

Auch musikalisch kann sich das Debütalbum durchaus hören lassen. Der Band gelingt es, dem immer mehr in Hardcore oder Rock abdriftenden Emo wieder einen punkigen und damit recht fröhlichen Charme einzuhauchen. Dabei klingen Ear-O-Tation auf "A Maze Named Life" wie eine gelungene Mischung aus Lagwagon mit einem Hauch Silverstein und Lost Prophets. Schöner, melodischer Gesang mit ein paar gut plazierten Schreiparts, hier und da ein kleines Gitarrensolo und durch die Bank punbkigem UpTempo durch eine treibende Rhythmusfraktion machen "A Maze Named Life" zu einer schönen kleinen und vor allem frischen Veröffentlichung. Gelungen dabei ist vor allem auch der gelegentlich zweistimmige Gesang und derade die Orientierung am Melodycore der späten 90er tut dem Album gut, macht Ear-O-Tation zu viel mehr als einer Kopie aktuell angesagter Emocore-Bands. Aber auch wenn es einen hauch metallischer wird wie im Song "Nothing Changed", bleibt die Band in ihrem Element und komponiert einen durchaus Ohrwurm-tauglichen Song. Selbst die akustische Ballade am Ende der CD kann sich hören lassen und klingt herzlich und authentisch. Wenn man den Musikern nun noch etwas Zeit lässt und vielleicht etwas Geld für eine noch bessere Produktion mit etwas mehr Power gibt, dann sollte man sich vor einem neuen Album der Band in Acht nehmen. Daumen hoch!
Ähnliche Band: Lagwagon
Weitere vergleichbare Bands: Millencolin, Silverstein, Lost Prophets
 
meinungen zu der veröffentlichung
06.02.2006 | 15:54 Uhr | Gizzle: 15 Punkte jaaa, das kann ich nur alles unterstützen! geile band, geiles album ;-) ne, mal im ernst, auch wenn ich eh alles gutheißen würde was von "meinen jungs", kommt finde ich wirklich, dass "a maze named life" ein wirklich gelungenes werk ist. auch das mastering ist ziemlich gut geworden.
fazit: wunderbare gute-laune-musik oder auch "40 minuten purer sex" ^^

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