cd-reviews (empfehlung)
Interpret: Darkest Hour
Titel: The Human Romance
Label: Century Media
Erschienen: 04.03.2011

Bewertung:
Autor: 14 von 15 (dose)
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  Cover

Garantiert
Tracklist: 01. Terra hocturnus
02. The world engulfed in flames
03. Savor the kill
04. Man & swine
05. Love as a weapon
06. Your everyday disaster
07. Violent by nature
08. Purgatory
09. Severed into separates
10. Wound
11. Terra solaris
12. Beyond the live you know
13. Hierarchy of heathens
Darkest Hour aus Washington D.C. sind auf ihre Art erstaunlich. Zum einen veröffentlichen sie mit „The Human Romance“ ihr mittlerweile siebtes Album, was in einer Zeit, in der gerade Bands mit härterer Gangart kommen und gehen und selten wirklich etwas nennenswertes und dauerhaftes hinterlassen. Zum anderen schaffen sie es in einer Zeit stetigen Wandels sich selbst treu zu bleiben, sich Stück für Stück weiterzuentwickeln, ohne dabei wirklich anders zu werden.

So ist „The Human Abstract“ eine logische Folge an das vorangegangene Album. Darkest Hour halten sich an das, was sie ausmacht und spähen trotzdem vorsichtig über den Tellerrand. Durch die Bank mit viel Druck gelingt es der Band dennoch, auf Melodie zu setzen. Heftig auf die Mütze, metallisch mit facettenreichen Solis sind es genau diese Melodien, die sich durch die Songs ziehen, die einen gefangen nehmen. Das eigentlich tolle daran ist, dass die Band nicht wie viele andere im ständigen Wechselbad zwischen heftigen Parts und melodischen Teilen leben, sondern dass sie nie die Härte, Wut und Wucht verliert und trotzdem das nötige Maß an Melodie mitbringt. Natürlich gibt es auch knackige Wutausbrüche, bei denen Melodie kaum noch im Vordergrund steht und auch die haben ihre Berechtigung im Darkest Hour Kosmos – aber die wirklichen Highlights sind die anderen Songs, die der Band das eigene Gesicht seit nun sieben Alben gibt. Und so passt in den Gesamtkontext ein langes aber nicht langatmiges Instrumental-Stück zum Ende des Albums, bevor „The Human Romance“ mit unglaublicher Wut zu Ende gebracht wird. Das Album wird Fans der Band nicht enttäuschen und wer auf hasserfüllte und doch hin und wieder melodische druckvolle Musik steht, der kommt schon lange nicht mehr an Darkest Hour vorbei.
Ähnliche Band: As Hope Dies
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