cd-reviews
Interpret: Machinemade God
Titel: The Infinity Complex
Label: Metal Blade
Erschienen: 10.02.2006

Bewertung:
Autor: 13 von 15 (dose)
Leser: 15 Punkte (Durchschnitt)


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  Cover

Ein Newcomer wird seinem Ruf gerecht
Tracklist: 01. Teeth vs Curb
02. Losses To Lessons
03. Bleeding From Within
04. Downpour Of Emptiness
05. Friendster Is Sooo 2 Month Ago
06. Kiss Me Now Kill Me Later
07. Butterfly Coma
08. Your Own Fault
09. Forever Gone
10. Injected Smiles
11. Angel Wings
12. Fuck Your Dead Heart
13. Snow White
Im Jahr 2003 starteten Machinemade God aus dem Ruhrpott ihre Geräuschattacken und Support-Slots namenhafter Bands wie Caliban oder Heaven Shall Burn schon im Gründungsjahr sprechen für sich. Mit Machinemade God war ein hoffnungsvoller Metalcore-Newcomer geboren, der nun sein zu Hause bei Metalblade gefunden hat und dort ihr Debütalbum "The Infinity Complex" zu veröffentlichen. Dabei war die Band die erste überhaupt, die es ohne Label und Plattenvertrag im Rücken nur mit ihrer Demo aus dem Jahr 2004 zu einem Auftritt auf dem Pressure Festival in Deutschland gebracht haben.

Gute Kontakte und die richtige Musik zur richtigen Zeit am richtigen Ort, das alles führt also bei Machinemade God zu einer frühen Popularität auch ohne Album und nun muss die Band mit "The Infinity Complex" bei Metal Blade beweisen, ob sie das halten kann, was ihre kurze, aber erfolgreiche Vorgeschichte verspricht. Das Riffgeladene Debütalbum hält den hohen Erwartungen stand. Es ist zwar nicht das innovativste, was der Metalcore hergibt, aber entspricht in etwa dem, was sich viele von den populärer gewordenen Caliban wünschen würden. Wütender, druckvoller Metalcore mit schwedischen Gitarren, wuchtigen Riffs, den üblichen, aber immer passenden Breakdowns und einem zerreißenden Geschrei und Gebrüll. dazu kommen passende Tempowechsel von moshig brachial zu überrollend flott. Klar, das hat man alles schon gelesen und auch gehört, trotzdem gelingt es Machinemade God, zwar nicht sehr eigenständig, aber trotzdem sehr gut zu klingen und mit ihrem Debütalbum ein Metalcore-Album abzuliefern, das auch ohne viel Innovation viel Spaß macht. Die spärlich wie zum Beispiel bei "Bleeding From Within" eingesetzten melodischen Gesangsparts nehmen keine Überhand und können damit das zerstörerische Gesamtbild gelungen auflockern.

Machinemade God machen also das, was man sich von anderen gewünscht hätten und werfen damit einen Metalcore-Brocken auf den Markt, der sich festsetzt und in seiner Intensität und seinem Druck trotz fehlender neuer Ideen frisch klingt. Damit ist die Band ihrem Ruf als einer der hoffnungsvollsten Metalcore-Newcomer aus Deutschland gerecht geworden.
Ähnliche Band: As I Lay Dying
Weitere vergleichbare Bands: Caliban, Heaven Shall Burn
 
meinungen zu der veröffentlichung
07.03.2006 | 20:36 Uhr | ALF: keine Wertung Also, daß man nicht verstehen kann, warum MMG gesignt worden kann ich nun absolut nicht nachvollziehen!
Die Platte rockt ungemein! Richtig Fette Produktion, gut gespielt, talentiert...
Klar, hier wurde nix wirklich neu erfunden, muß man aber auch nicht, wenn man kann, was man macht!
Überzeugt!

27.02.2006 | 09:23 Uhr | burni: 15 Punkte Fette Scheibe!!! Mehr kann man wohl aus einem debutalbum nich rausholen... 15 Punkte von mir...

15.02.2006 | 20:58 Uhr | Worscht: keine Wertung weder fisch noch fleisch, kann das signing nicht nachvollziehen.

31.01.2006 | 16:52 Uhr | DonnieDarko: keine Wertung die mp3 auf der seite ...sounds not bad... not bad...not bad

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