cd-reviews (empfehlung)
Interpret: Wanda Jackson
Titel: The Party Ain't Over
Label: Warner Music
Erschienen: 28.01.2011

Bewertung:
Autor: 14 von 15 (dose)
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  Cover

White und Jackson mit zeitlosem Rock'N'Roll
Tracklist: 01. Shakin' All Over
02. Rip It Up
03. Busted
04. Rum and Coca-Cola
05. Thunder on the Mountain
06. You Know That I'm No Good
07. Like a Baby
08. Nervous Breakdown
09. Dust on the Bible
10. Teach Me Tonight
11. Blue Yodel #6
Wanda Jackson ist erst 73 Jahre jung und nimmt nun zusammen mit White Stripes Mastermind Jack White – dem Johnny Depp des Musikbusiness – ihr neues Album auf. Wann Jack White all das macht, was er macht, ist irgendwie ein Rätsel und der Stempel, den er seinen Produktionen aufdrückt, hat einen hohen Wiedererkennungswert – oft ist es aber gerade die Kombination mit den entsprechenden Künstlern, die das besondere Etwas ausmacht.

Bei Wanda Jackson ist das zweifelsohne die Stimme gepaart mit ihrem eigenen Stil und einer Klasse, die man erst haben kann, wenn man schon viele Jahre im Musik-Business unterwegs ist. Mit kratzigem Sound und extrem viel Soul im Rock’n‘Rock zeigt die Sängerin mit Jack White, wo der Hammer hängt. Zugedröhnte „Wannabes“ wie Amy Winehouse können da nach zwei Akkorden einpacken. Man nehme den musikalischen Kosmos von The Dead Weather und katapultiere ihn in die Vergangenheit, ohne dabei eine moderne Note zu verpassen, das ist es, was die Zusammenarbeit der beiden hervor gebracht hat. Hier und da Coverversionen werden neu interpretiert und aufgewertet.

Wanda Jackson wurde schon als „the female Elvis Presley“ bezeichnet und wahrscheinlich gibt es niemanden, der den rotzigen Rock’N’Roll der 50er musikalisch besser in die dreckige Gegenwart heben konnte, als Mastermind Jack White und bei aller Vielseitigkeit und der eigenen Note dieses Tausendsassas ist es am Ende die erfahrene Stimme, die aus dem Album das echte Highlight macht. Wer Indie und Rock hört und mit Rock’N’Roll bisher nichts anfangen konnte, der findet hier einen großartigen modernen wie zeitlosen Einstieg.
Ähnliche Band: Elviy Presley
Weitere vergleichbare Bands: The Dead Weather, Johnny Cash
 
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