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Interpret: Stoneman
Titel: Human Hater
Label: Twilight Zone Records
Erschienen: 26.11.2010

Bewertung:
Autor: 7 von 15 (CUBTB)
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  Cover

Potpurie
Tracklist: 01. white star
02. hope you all die soon
03. zombie zoo feat. wednesday 13
04. trail of destruction
05. human hater
06. suicide is a suicide
07. built of anger
08. sugar mama
09. kendra comes
10. let the beast come in
11. no sweet november feat. van velvet (bonus)
Aus der Schweiz stammt dieses Quartett welches wohl die Industrial Szene mit ihren fr�heren Ver�ffentlichungen ganz sch�n aufgemischt haben soll. Nun hauen sie ihr n�chstes Werk raus �Human Hater�. Das allein sagt schon alles, besonders zimperlich werden die Jungs wohl nicht sein.

Obwohl das geh�rte Handwerklich sehr gut ist, stark produziert, sehr differenziert abgemischt will der Funke nicht �berspringen. Die Songs klingen durchweg zu sehr nach Rei�brett. Sind zu kalkuliert einfach gehalten mit sch�nen Melodien versehen die das Gothic Publikum verz�cken sollten. Mal �hnelt die Stimme Type O Negative mal werden eher kratzige Cradle Of Filth Vocals geboten, aber dahin steht immer ein sehr monotones Grundschlagzeug und zu sch�ne Keyboardkl�nge. Zwar geben sich die Jungs wirklich M�he immer anders zu klingen aber irgendwann verlieren sie sich dabei in ihrer eigenen Verspieltheit. Die Linie, das Konzept des Albums geht ein wenig verloren. Die Nintendosounds in �Zombie Zoo feat. Wednesday 13� vermitteln den Eindruck als ob man die Band komplett ausgetauscht h�tte. Was mir langsam in den Sinn kommt, ist das es hierbei um eine Parodie des Gothic-Industrial Sektors handelt. Denn nun erinnert die Band an Rob Zombie, wenn nun gleich Ministry oder Static-X Sounds um die Ecke kommen wird das immer wahrscheinlicher. Leider wirkt daher das Album eher wie eine Kompilation als das Gesamtwerk einer Band. Es mag dem einem kreativ erscheinen auf mich wirkte es meistens einfach ein wenig zu langweilig. Die Songs rei�en kaum mit sondern distanzieren sich gleich zu im Hintergrund laufende Kl�nge. Zwar kann ich mir viele der Songs auf den Tanzfl�chen vorstellen weil sie einfach so extrem Massentauglich sind aber sp�testens beim dritten oder vierten h�ren werden sie nerven. Das haben einige schon beim ersten H�ren geschafft.

Stoneman beherrschen ihr Handwerk, das erkennt man am einfachsten daran, dass sie sehr Vielseitige Songstrukturen bauen und r�berbringen k�nnen. Doch das Profil der Band geht dabei ein wenig verloren, wie gesagt das Album k�nnte auch von vielen anderen Bands zusammengeschustert worden sein. Die eigene Duftnote die auf fr�heren Alben noch der Anarcho Punk lieferte ist g�nzlich verschwunden. Dennoch wird das Album seine H�rer finden da es extrem schnell ins Ohr geht, lockeren H�rgenuss darbietet und dennoch nicht zu langweil daherkommt. F�r mich definitiv aber kein Highlight.
Ähnliche Band: Marilyn Manson
Weitere vergleichbare Bands: Type O Negative, Ministry, Static-X
 
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