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Interpret: Madball
Titel: Empire
Label: Nuclear Blast
Erschienen: 12.10.2010

Bewertung:
Autor: 12 von 15 (ed_moses)
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  Cover

Da muss man wohl nicht mehr so viel sagen.
Tracklist: 01. Invigorate
02. Danger Zone
03. Timeless
04. All Or Nothing
05. Glory Years
06. Empire
07. Shatterproof (feat. Roger Miret)
08. The End
09. Con Fuerza
10. R.A.H.C.
11. Hurt You
12. "Tough Guy"
13. Dark Horse
14. Spider's Web
15. Delete
16. Rebel4life18
Viele Worte zur Einleitung muss man bei dieser Band wohl nicht mehr verlieren. Einige mögen sie, andere nicht. Und dies wird sich auch bei dem inzwischen siebten Studioalbum der New Yorker kaum ändern. Wie auch immer. Ich bin froh über das Album und ich sags gleich vornweg, mir gefällts. Jaja, wenig Abwechslung, Innovativität... Mir alles egal, ich bin alt und brauch sowas nicht mehr.

Einmal mehr beweissen die Herren um Freddy Cricien und Hoya Roc wie sich guter NYHC anhören kann. Nach guten 22 Jahren scheinen die vier immer noch nicht müde und strotzen auch auf „Empire“ immer noch voller Energie, da könnte sich die ein oder andere Band durchaus mal eine Scheibe abschneiden.
16 Songs in gut 35 Minuten, mal etwas länger, mal kürzer und trotzdem immer wieder nett zu hören. „Empire“ geht zwar nicht ganz zurück bis zu „Set It Off“ oder „Droppin Many Suckers“, vielleicht eher in Richtung „Look My Way“ und „Hold It Down“ doch wird man das Gefühl nicht los, dass es wieder ein bisschen Trashiger zugeht. Klar, die Produktion ist wie auch auf „Legacy“ und „Infiltrate The System“ sehr sauber, aber trotzdem geht die Entwicklung hin zu mehr und mehr Metalriffs zumindest nicht weiter ausgeprägt. Klar ist auch, dass es ohne diese im NYHC so gut wie noch nie ging und wer Madball hört, sollte sich diesem auch durchaus bewusst sein, doch hat der Wechsel zu Nuclear Blast nicht zur Folge, dass es immer weiter in Richtung Metal geht.

„Empire“ ist gespickt mit wunderbaren, schnelleren Songs wie zum Beispiel „Shatterproof“ mit Roger Miret, „Timeless“ oder auch dem in spanisch gesungenen „Spider’s Web“ oder etwas schleppenderen Songs wie „All Or Nothing“ oder „Empire“ Dazu Gangshouts, Breakdowns, trashige Riffs und jede Menge Two-Stepping Parts. Also im Prinzip all das, was man von Madball kennt und auch erwartet. Wer mal in das Album reinhören will, dem sei „Empire“ „Though Guy“ und „Rebel4„Rebel4Life18“ reinhören. Wie gesagt, mir gefällt es.
Ähnliche Band: Sick Of It All
Weitere vergleichbare Bands: Death Threat, Leeway, Crown of Thornz
 
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