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Interpret: Early Man
Titel: Death Potion
Label: The End Records
Erschienen: 23.07.2010

Bewertung:
Autor: 8 von 15 (Hans Maulwurf)
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  Cover

Back To The Eighties
Tracklist: 01. Death potion
02. Brainwash at birth
03. Someone elses nightmare
04. Nine riders
05. Fight
06. Unseen tormentor
07. Through chemtrails
08. The undertaker is calling you
09. Killdrone
10. I am the child of evil
11. By the serpents breath you seethe
12. Six mothers of the war god
Early Man thrashen sich fünfundzwanzig Jahre zurück und keiner merkt’s. Kaum zu glauben, dass fast jeder Stil irgendwann mehr oder weniger wiederbelebt wird. Während damals eine Metal-Platte so klingen musste, darf sie es heute wieder (siehe Kreator, Exodus usw.). Und da Early Man keinen Hehl aus ihrer Freude an Black Sabbath, Iron Maiden oder Judas Priest haben, darf hier auch fröhlich gerifft werden, bis der Steg glüht. Zu Titeln wie „Brainwash At Birth“, „The Undertaker Is Calling You“ oder „I Am The Child Of Evil” darf jeder, der noch seine Matte aus den Jugendtagen hinüberretten konnte, eben jene unbeschwert schwingen.

Die Frage, die sich mir stellt, ist: Wo ist der Clou? Mich persönlich wirft „Death Potion“, der zweite Langspieler der vier Männer aus LA, nicht vom Hocker. Denn die oben erwähnten Gitarrenriffs klingen doch sehr ähnlich von Song zu Song, das Tempo ist im höheren Mittelfeld mit gelegentlichen Beschleunigungen angesiedelt und Sänger Mike Conte nudelt sich durch die bekannten Satzbausteine ohne jegliche Variation. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Schlecht ist das beileibe nicht, eher eine Neuauflage von Bewährtem. Auf alt getrimmt, versteht sich.

Wer also die Vorbilder von Early Man bereits im Plattenschrank stehen hat, der braucht „Death Potion“ eher nicht. Komplettisten aber machen sicherlich keinen Fehlkauf und werden mit einem klassischen Heavy Metal/Thrash Metal-Rundumschlag von Musik (trotz Jack Endinos Produktion ist gerade der Schlagzeugsound an sich eine Zeitreise!) über Texte („I’m the killing drooooooo-hone!“) bis hin zum Cover (Kategorie „Doom 3“) bestens bedient.
Ähnliche Band: Judas Priest
Weitere vergleichbare Bands: Black Sabbath, Iron Maiden
 
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