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Interpret: Young Livers
Titel: Of Misery & Toil
Label: No Idea Records
Erschienen: 27.04.2010

Bewertung:
Autor: 13 von 15 (ed_moses)
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  Cover

Diese Stadt wird ja fast schon unheimlich.
Tracklist: 01. Born In Vein
02. All The Wretched
03. Finger To The Pulse
04. Suffering From
05. A Sad State In Affairs
06. Of Misery And Toil
07. In Rapid Succession
08. The Just And The Submission
09. A Shortness Of Breath
10. The Other Side Of The Pendulum
11. Nothing But Teeth
Nein, Nein. Hierbei handelt es sich nicht um die zweite Generation der Hip Hop Kombo Lifersgroup, sonder einmal mehr um eine sehr gute Punkrockband aus Gainesville Florida. Nagut, dafür hätten sie sich auch etwas anders schreiben müssen. Haha, wie auch immer, scheinbar bekommen die dort irgendwas ins Trinkwasser gemischt, damit immer wieder gute Bands aus dieser Stadt kommen wie vor Young Livers auch schon Bands wie Against Me! oder auch Assholeparade. Damit liegt die Messlatte natürlich auch recht hoch, doch offensichtlich haben Young Livers genug Wasser getrunken um in der oberen Riege mitmischen zu können.

Gradlinig, zweitweise düsterer, emotionsgeladener Punkrock mit einem großartig aufgelegtem Sänger, welcher sich so anhört, wie es Hot Water Music auf dem letzten Album leider nicht mehr tun. Im Gegensatz zu ihrem ersten Album „The New Drop Era“ wirkt das Album besser produziert, nicht mehr ganz so von Schlagzeug überlagert, unterdrückter Gesang, scheint nun etwas mehr Wert auf Gitarre gelegt worden zu sein. Das ganze Album wirkt in sich sehr stimmig und chuggig ohne, dass es sich nach Einheitsbrei anhört. Young Livers folgen einem Plan und schaffen es trotzdem, jedes Lied für sich allein stehen zu lassen. Damit erinnert man sich an die einzelnen Lieder und auch nach mehrmaligen hören wird es nicht langweilig und man entdeckt immer wieder neue Sachen. Immer wieder neue Gitarrerifs reihen sich an von Verzweiflung getriebene Breakdowns gemischt mit auf dem Punkt gebrachten Schlagzeug und dazu immer wieder der rauhe mal mehr, mal weniger düster, treibende, rauhe Gesang. Eine sehr gelungene Mischung und ein Album, welches sicher noch für Aufsehen sorgen wird.
Ähnliche Band: Hot Water Music
Weitere vergleichbare Bands: Gunmoll, Glass and Ashes
 
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