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Interpret: James Brown
Titel: Time for Payback
Label: Universal Music
Erschienen: 28.05.2010

Bewertung:
Autor: 12 von 15 (dose)
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  Cover

Die (vielleicht) finale Abrechnung
Tracklist: CD 1:
01. I am James Brown (O-Ton James Brown)
02. The Payback Part 1 (Original Single-Version)
03. I Started Singing (O-Ton James Brown)
04. Give It Up Or Turnit A Loose (Remix)
05. Talkin’ Loud & Sayin’ Nothing (Remix)
06. James Brown Invented Soul Music (O-Ton Sting)
07. People Get Up And Drive Your Funky Soul (Remix)
08. It’s A Man’s Man’s Man’s World,
09. Introduction To Star Time (von Frankie Crocker; live)
10. Cold Sweat (Live)
11. Get Up (And Feel Like Being A Sex Machine) (Live)
12. Get Up, Get Into It, Get Involved (Live)
13. One Of The Most Magnetic Performers (O-Ton Paul Young)
14. My Thang
15. I Can’t Stand It ’76
16. The Hardest-Working Man In Showbiz (O-Ton Bryan Ferry)
17. All For One
18. Fight Against Drug Abuse (Public Service Announcement von James Brown)

CD 2:
01. My Name Is Danny (O-Ton Danny Ray)
02. It’s A New Day So Let A Man Come In (Live)
03. For Goodness Sakes, Look At Those Cakes
04. I Refuse To Lose
05. I Don’t Wanna Be… (O-Ton James Brown)
06. People Who Criticize
07. Singing Is (O-Ton James Brown)
08. Bessie
09. Jam
10. Big Influence (O-Ton Larry Blackmon)
11. Super Bull/Super Bad
12. No Static (F. F. Def Mix)
13. Nature
14. I’m Colorblind (O-Ton James Brown)
15. The Payback (Live)
Im Geist war er niemals weg und doch kommt er für eine (vielleicht) finale Abrechnung zurück. Der Godfather of Soul ist nicht mehr am Leben, was aber natürlich nicht bedeutet, dass sich nicht noch bisher unveröffentlichte Schätze finden lassen, die eine neue Veröffentlichung rechtfertigen. „Time For Payback“ ist eine von James Brown-Kenner Fred Kogel (ehemaliger Radio-DJ und seit 25 Jahren Programmchef und Geschäftsführer bei führenden Medienunternehmen) zusammengestellte und sehr hochwertig aufgemachte Doppel-CD, die jedes Fan-Herz höher schlagen lässt, bietet sie doch ein paar interessante Einblicke in das Leben und Schaffen von James Brown.

Die zwei CDs bieten insgesamt 33 Tracks, davon 9 Kommentare von James Brown und anderen Zeitgenossen wie unter anderem Brian Ferry, Sting oder Paul Young. Die anderen 24 Tracks sind Songs, die teilweise so noch nicht in Deutschland veröffentlicht wurden – rare Remixe, Live-Versionen und B-Seiten die allesamt unterstreichen, dass James Brown für den Soul wahrscheinlich so etwas ist und bleiben wird, wie Elvis Presley für den Rock. Er ist ein wichtiger Ursprung und ein jahrelanger großer Bewahrer des Souls, ein großer Musiker der hier posthum durch eine berechtigte und durchaus spannende Veröffentlichung nochmal geehrt wird. Ja, es ist Geldmacherei dabei, aber das Ergebnis ist rund und lohnt sich, gehört und damit auch gekauft zu werden. Hier wurden nicht einfach irgendwie ein paar verstaubte Songs zusammengepackt, sondern eine aufwändige Zusammenstellung mit Liebe zum Detail erstellt, die rundum einen guten Eindruck macht. Abgerundet wird das Paket durch ein Boolket mit spannenden Liner-Notes von schon genanntem Fred Kogel.
Ähnliche Band: Isaac Hayes
Weitere vergleichbare Bands: Kool & the Gang, Sly & the Family Stone
 
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