cd-reviews
Interpret: Xodiack
Titel: Shinra Bansho-Setsuri
Label: Gan Shin Records
Erschienen: 15.01.2010

Bewertung:
Autor: 9 von 15 (CUBTB)
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  Cover

Galaxy Quest auf Japanisch
Tracklist: 01. Sinra bansho -Boutoku-
02. Kuroi Taiyou
03. Kiminifuru zetsubo no ame
04. Kimino koe
05. MasK
06. Hellraiser
07. Vorte-X-
08. Shinra bansho -Saisei-
Xodiak kommen aus Japan und sind dort auf dem riesigen Label Gan-shin gelandet. So könnte es sein, dass sie bald einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden und ein neues Bild des Visual Keis zeichnen werden.

Wo sich Tokio Hotel und Cinema Bizarre versuchen den geneigten Japan Fan mit Visual Kei Mucke zu beeindrucken langen Xodiak mal ordentlich hin. Nach einem eher skipbaren Intro growlt der Sänger sich einen ab, das ich noch mal kurz in die Playlist schauen muss, sind das wirklich noch immer Xodiak. Damit hat nun echt keiner gerechnet und vielmehr begeistert mich noch, dass es nicht das einzige Mal ist. Zuerst scheint also der cleane typische Gesang eher Beiwerk zu sein. Doch dann in Kiminifuru Zetsubo No Ame kommt er sehr stark raus. Aber man sollte den Song als Metalballade verstehen. Denn Metal spielen die Jungs so wie der Samurai sein Schwert schwingt. Natürlich hat es noch immer die Bestandteile des typischen Visual Kei, ruhige Tönen fehlen also auch nicht. Trotzdem ist die Band bemüht ordentlich Druck auf die Boxen zu legen. So sind die stampfenden Breaks in Kimino Koe aller ehren wert und fegen ordentlich den Staub durch die Bude. Das gegrowle nimmt aber zunehmend ab und gegen Ende Frage ich mich dann doch ob es nicht nur ein Ausrutscher war. Mehr und mehr kommt der Metal durch und siegt über das tiefe gegrowle. Tja man kann nicht alles haben, dennoch gefällt es schon was man hier hört. Vor allem weil es mal nicht so glatt poliert ist. Krachende Riffs dazu eine treibendes Schlagzeug und ein Sänger der sich alles abverlangt.

Visual Kei wie er in meinen Augen stärker vertreten werden sollte. Zwar wird es nie ganz seine Vorurteile und musikalischen Eingrenzungen überwinden können aber Xodiak reizen sie extrem weit aus. Vergessen sollte ich nicht die extrem häufig eingesetzten elektronischen Spielereinen, immerhin beschreiben die Jungs sich doch als Galaxy Metal. Daher klingt es manchmal so als würde Gozilla durch einen Elektronikstore wütet indem hinten in der Ecke Metal Karaoke veranstaltet wird.
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