cd-reviews (empfehlung)
Interpret: Machine Head
Titel: Through The Ashes of Empires
Label: Roadrunner Records
Erschienen: 27.10.2003

Bewertung:
Autor: 14 von 15 (dose)
Leser: 13 Punkte (Durchschnitt)


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  Cover

Ein moderner Rückblick auf die gesamte Vergangenheit
Tracklist: 01. imperium
02. bite the bullet
03. left unfinished
04. elegy
05. in the presence of my enemies
06. days turn blue to gray
07. vim
08. all fall down
09. wipe the tears
10. descend the shades of night
eine der seit jahren besten live bands, die der metal zu bieten hat, hat sich an ein neues album gewagt und scheute sich nicht davor, dabei einen rückblick auf die vergangenen alben zu wagen. so kann man sagen, dass sich auf dem album ein musikalischer querschnitt aus allen bisherigen veröffentlichungen findet. das ganze album ist diesmal komplett in eigenregie entstanden, auch wenn zur produktion nochmal etwas unterstützung geholt wurde. machine head haben sich nicht, wie bei den beiden vorgänger-alben) um irgendwelche verkaufzahlen kümmern müssen und sich zeit gelassen, um wieder zurück zum eigenen sound zu finden. entsprechend finden sich auf dem neuesten album neben disco-tauglichen brechern auch wieder einige songs, die deutklich über die 5-minuten marke hinaus gehen und auch die erste single "imperium", das bisher wohl musikalisch anspruchsvollste lied der band, kommt knapp an die sieben minuten marke ran.

machine head haben wieder zu sich zurück gefunden und sich dadurch einen schritt weiter entwickelt. der zweistimmige gesang findet zum ersten mal nach der ersten platte wieder einen platz und so erinnern natürlich auch musikalisch einige songs an erste hits wie "davidian", während manche anderen problemlos die weiterentwicklung von "from this day" sein könnte. trotzdem bildet alles eine einheit, die druckvoll nach vorne geht und jedem metalhead viel spaß machen wird. und am ende ist es schön zu wissen, dass in der entstehungsphase weniger auf verkauszahlen blickende musik am ende doch so erfolgreich wird und vielleicht gerade dadurch die verkaufszahlen der vorgänger-alben bei weitem übersteigen wird. machine head sind zurück und machen das, was sie gut können - rockigen rotzigen metal mit frontröhre rob flynn, einem neuen gitarristen und komplett ohne alterserscheinungen.
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meinungen zu der veröffentlichung
29.01.2006 | 22:16 Uhr | dose: 14 Punkte urgs... da war wohl ein fehler... die vergleichbands wurden korrigiert

27.01.2006 | 11:33 Uhr | Trueside_Eric: 12 Punkte die review ist gut...aba die vergleich-bands sind zum totlachen^^
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27.01.2006 | 10:09 Uhr | dose: 14 Punkte @ burni - sorry, aber HAHAHA... alte sachen sind doch nicht die sachen auf der supercharger... davor gab es noch drei alben - "burn my eyes", "the more things change" und "the burning red", die alle drei nochmal um längen cooler als supercharger sind (imo), wobei "the burning red" den größten hit hatte aber auch bis dahin das "popigste" album der band war und supercharger ist im übrigen meines wissens nach das album von mh, das sich am schlechtesten verkauft hat und weswegen "through the ashes of empires" auch wieder in vielen punkten stärker zurück zu den wurzeln geht.

27.01.2006 | 09:27 Uhr | burni: keine Wertung Ich finde die alten sachen von machine head eigentlich besser... für mich geht nix von MH über die "supercharger".. naja is halt wie alles geschmackssache...

26.01.2006 | 23:29 Uhr | nesahja: 15 Punkte machine head hat mal WIEDER gezeigt was sie können und noch alles drauf haben. das album ist ein brett durch und durch. eine klare weiterentwicklung und doch machine head wie eh und jeh!! klar gibt es wie auf jedem album songs die einem mehr gefallen und welche die einem halt nicht ganz so zusagen .. aber auf der TTAOE gibt es kein einzigen schlechten song ...imperium ist von anfang an ein klassiker gewesen, absolut wie davidian und eigentlich noch mehr. das lied gleicht einem epos. habe mich beim erstenmal hören gefragt hört das lied eigentlich auch mal auf ? ;) -->sind 2-3 lieder in einem. gesangstechnisch hat sich rob flynn sich super weiter entwickelt, er schafft die brücke zwischen power und gänsehaut spielend. besonders merkt man das bei liedern wie "days turn blue to gray" & "descend the shades of night". kann jedem nur empfehlen sich die US-version mit dem song "seasons wither" zu besorgen, ist momentan mein MH favorit ! ein lied wie ein crossover der gesamten band alben, in dem MH beweisst das sie mit mehrstimmigen gesangt absolut umgehen könen und wissen wie sie ihre fans damit verwöhnen. ein schöner einblick in die fähigkeiten der band zeigen auch die demo-versionen: "descend the shades of night(demo)", "bite the bullet(demo)" und für mich ganz besonders "all falls down(demo)" .. hammer !!!
wie immer kritisch aber begeister vom meister der musik rob flynn !!..
BESTE BAND DER WELT !

12.08.2005 | 16:05 Uhr | der mann aus wü: 12 Punkte finde die scheibe nach mehreren durchläufen verdammt nochma gut. von metalbomben ala "imperium" bis hin zu numetallische klängen ala "all falls down" alles dabei, was man von mh erwarten kann. trotzdem verstecken sich auf der cd zwei, drei songs, die man nicht wirklich gebraucht hätte, wie ich finde. sagen wir mal 12 punkte. es geht halt nix über 'burn my eyes' und schon mal gar nix über 'the more things change...'

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