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Interpret: Yello
Titel: Touch Yello
Label: Universal Music
Erschienen: 04.12.2009

Bewertung:
Autor: 12 von 15 (Pinkpanterchen)
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  Cover

Auch nach 30 Jahren Musikgeschichte immer noch up to date
Tracklist: CD 1:
01. The expert
02. You better hide
03. Out of dawn
04. Bostich (reflected)
05. Till tomorrow
06. Tangier blue
07. Part love
08. Friday smile
09. Kiss in blue
10. Vertical vision
11. Trackless deep
12. Stay
13. Electric frame
14. Takla makan
15. X-race
16. Petro oleum
17. Oh yeah 2009
18. Umbria
19. Bostich (Duck mobile)
20. Scorpio rising

DVD:
01. Intro
02. Till tomorrow
03. The expert
04. You better hide
05. Out of dawn
06. Bostich (Reflected)
07. Kiss in blue
08. Vertical vision
09. Tiger dust
10. Tangier blue
11. Oh yeah 2009
12. The race 2009
Nach nunmehr 30jährigem erfolgreichem Bestehen des Schweizer Elektropop Duos, um Boris Blank und Dieter Meier, erscheint nun ihr neustes Werk „Yello Touch“. Letzteres erreichte die Spitzenposition der Schweizer Charts, sowie Platz 20 in Deutschland.

Der Opener „The Expert“, „Out of Dawn“, sowie „Friday Smile“ bescheren uns den typischen und unverwechselbaren „Yello-Sound“ Die unverkennbare Stimme Meiers, ob man sie nun mag oder nicht, tragen diese Songs.

Balladesk verträumte Melodien wie sie u. a. im melancholischen „Better Hide“ oder „Stay“ vorzufinden sind – beide mit der sanften Stimme der Schweizer Sängerin Heidi Happy unterlegt - finden ebenso Einzug, wie das minimalistische „Bostich (Reflected)“ oder das funkige „Part Love“. Jedoch sind weite Teile des Albums sehr jazzlastig, was nicht zuletzt durch den Einsatz Till Brönners bewirkt wird, der in drei Songs als Gasttrompeter auftritt, wobei „Till Tomorrow“ besonders hervorsticht. Etwas aus dem Rahmen fallend ist das orientalisch angehauchte „Takla Makan“, welches meiner Meinung nach mit über acht Minuten Spielzeit etwas zu lang ausgefallen ist.

Zu den weiteren Perlen von „Yello Touch“ gehören „Tangier Blue“ und „Trackless Deep“, welche stellenweise an die Pet Shop Boys erinnern. Allerdings halte ich die Remixe von „Oh Yeah“, „Bostich“ und „(X-)Race“ für unnötig, aber anlässlich des 30 jährigen Jubiläums nicht weiter verwunderlich – die Fans zumindest werden erfreut sein.

Alles in allem ein sehr gelungenes und abwechslungsreiches Album, welches genau das Richtige zum Träumen, Abschalten und Entspannen ist. Hier liegt dann auch für mich der einzige größere Kritikpunkt; manchmal hätte ich mir dann doch den einen oder anderen tanzbaren Song gewünscht.

Nicht nur Fans von Yello werden ihre Freude an diesem Album haben. Des Weiteren bekommt man auch einiges für sein Geld geboten: mit 20 Tracks kann man mehr als zufrieden sein, wo wir doch heutzutage auf den meisten Alben mit nur 10-12 Titel abgespeist werden.
Ähnliche Band: Frankie Goes to Hollywood
Weitere vergleichbare Bands: Pet Shop Boys
 
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