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Interpret: Gary Go
Titel: Gary Go
Label: PolyStar
Erschienen: 06.11.2009

Bewertung:
Autor: 7 von 15 (dose)
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  Cover

Potenzial ja, spannend nein
Tracklist: 01. Open Arms
02. So So
03. Engines
04. Wonderful
05. Life Gets In The Way
06. Brooklyn
07. Refuse To Lose
08. Honest
09. Heart And Soul
10. Speak
11. Black And White Days
Gary Go heißt eigentlich Gary Baker, wurde 1985 in Wembley geboren und verdient sein Geld mit Musik. Zum einen ist er Pop-Rock-Sänger, zum anderen Songwriter und außerdem Produzent. Nun erscheint schlicht hierzulande mit „Gary Go“ betitelt sein Debütalbum, das schon seit März in seiner Heimat zu haben ist und die erste Single „Wonderful“ – Titelsong des Films „Männerherzen“ – erreichte Platz 25 der britischen Charts.

Vergleichsweise ruhig lässt es der Brite angehen, der gerne in die Singer/Songwriter Schublade gepackt wird, aber insgesamt letztendlich dafür zu groß produzierte rockige Popsongs bietet. Man fühlt sich streckenweise an U2 erinnert, an anderer Stelle eher an Indie-Bands aus Groß Britannien und hat so immer den Eindruck, dass man das Gehörte schon kennt, auch wenn die Songs durchaus neu sind. Die eigene Note geht mir etwas zu sehr unter und auch die Tatsache, dass es sich hie rum klar am Mainstream ausgelegten Poprock handelt, spricht nicht für das Album. Sicherlich – die Musik lässt sich gut hören und hat schöne Momente, klingt aber auf ganzer Linie zu unspektakulär und gewohnt, dass man sicherlich nicht das Radio ausmacht, wenn man den Song hört, wirklich hängen bleibt da aber auch wenig. „Gary Go“ als „Nett“ zu bezeichnen, das ist vielleicht nicht nett, trifft es aber ganz gut. Da sollte doch mehr gehen – zumal die Stimme durchaus gut ist, aber auch die hat wenig eigene Note. Potenzial ist da, erfolgreich kann das auch werden, aber spannend ist es nicht.
Ähnliche Band: Snow Patrol
Weitere vergleichbare Bands: Keane, The Fray
 
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