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Interpret: Zoot Woman
Titel: Things Are What They Used to Be
Label: Snowhite Records
Erschienen: 21.08.2009

Bewertung:
Autor: 13 von 15 (panic-at-my-disco)
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  Cover

Wie früher nur besser
Tracklist: 01. Just A Friend Of Mine
02. Lonely By Your Side
03. More Than Ever
04. Saturation
05. Take You Higher
06. Witness
07. Lust Forever
08. Memory
09. We Won't Break
10. Things Are What They Used To Be
11. Blue Sea
12. Live In My Head
Sechs Jahre ist es her, dass das letzte Album der britischen Elektro-Künstler rund um die Geschwister Adam und Johnny Blake erschienen ist. Zwischenzeitlich verschwendete das dritte Mitglied im Bunde, Stuart Price, sein Talent um sich als als Songwriter für Madonna und Seal zu betätigen. Es sah alles danach aus, als hätten die Mitglieder andere Ziele gefunden, und das Projekt Zoot Woman wäre eingestellt.

Aber nun ist der verirrte Sohn zu seiner Familie zurückgekehrt, sie haben beim Berliner Label Snowhite ein neues Zuhause gefunden und veröffentlichen mit "Things Are What They Used To Be" DAS Soft-Synth-Pop-Album des Sommers.

Hierauf ist jeder Song ein Hit, minimalistisch arrangiert, mit Zeilen die ins Ohr gehen: "All you wanna be is just a friend of mine." , "Lonely by your side" oder "I just wanna take you higher": Jedesmal ist Name Programm, denn auf besondere Weise schaffen es Zoot Woman, genau die Atmosphäre dieser Sätze musikalisch zum Ausdruck zu bringen.
Dabei bewegen sie sich zwischen 80ies Revival und topmodernem Elektro-Sound, ohne allzu tief in die Klischee-Kiste abzurutschen. Ausgeflipptes Techno-Gehämmer sucht man hier vergeblich, Zoot Woman sind sanft und ruhig, und dennoch tanzbar.

Ich bin wirklich froh, dass Stuart Price nur Schrott für Seal und Madonna geschrieben hat und sich die wahren Perle für dieses Meisterwerk aufgehoben hat.
Ähnliche Band: The Whitest Boy Alive
Weitere vergleichbare Bands: WhoMadeWho, Hot Chip, La Roux
 
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