cd-reviews
Interpret: Jacks Mannequin
Titel: The Glass Passenger
Label: Warner Music
Erschienen: 03.07.2009

Bewertung:
Autor: 8 von 15 (dose)
Leser: 9 Punkte (Durchschnitt)


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  Cover

Zwichen Emo und Mainstream Pop
Tracklist: 01. Crashin'
02. Spinning
03. Swim
04. American Love
05. What Gets You Off
06. Suicide Blonde
07. Annie Use Your Telescope
08. Bloodshot
09. Drop Out -- The So Unknown
10. Hammers and Strings (A Lullaby)
11. Resolution
12. Orphans
13. Caves
14. Miss California
Manchen Musikern reicht eine Band nicht, um sich auszudrücken. Im Falle Andrew McMahon bedeutet das, dass er Songwriter, Sänger und Gitarrist nicht nur von der Band Something Corporate, sondern auch von Jack’s Mannequin. Sehr kreativ will man meinen, wenn man genauer hinsieht ist es das aber nicht, denn beide Bands schlagen in eine sehr ähnliche musikalische Kerbe. Unterschiede? Wenn man genauer hinhört, dann kann man vielleicht Jack’s Mannequin als die etwas erwachsenere Band bezeichnen. Mit „The Glass Passenger“ gibt es nun das zweite Album der Band.

Letztendlich bewegen sich die Songs irgendwo zwischen Indie, Alternative und eine großen Portion Emo im eigentlichen Sinne. Gefühlvoll geht es zu Werke und in wirklich guten Momenten klingt das nach Emo der „guten alten Zeit“, in der Musik über geschminkten Augen stand. Leidenschaftlich und voller Inbrunst geht es hier zu. Es gibt leider auf dem Album auch andere Momente, in denen der Pop überwiegt und hier verliert das Album an Originalität. Man nehme also in den schlechtem Momenten klassischen Mainstream Poprock und füge ein paar Lichtblick-Momente hinzu, das Ergebnis ist akzeptabel, führt aber nicht zu großen Luftsprüngen der Ekstase. „The Glass Passenger“ lässt sich gut nebenbei hören, aber nur in wenigen Momenten wie in „Swim“ macht das Album richtig Spaß und führt dazu, dass man etwas genauer hinhört.
Ähnliche Band: Something Corporate
Weitere vergleichbare Bands: Dashboard Confessional
 
meinungen zu der veröffentlichung
14.07.2009 | 14:05 Uhr | Karibu: 9 Punkte schön wäre es, wenn sie das machen würden..
das tun sie aber nicht ;)

14.07.2009 | 08:27 Uhr | dose: 8 Punkte naja - wenn man eine reunion nach der anderen spielt, dann kann man von "aufgelöster band" ja nicht wirklich sprechen ;)

14.07.2009 | 08:06 Uhr | Karibu: 9 Punkte dose, dose...
something corporate sind schon einige zeit aufgelöst; (2004);
gab nur als special guest 2006 eine mini-reunion (spielten 3 songs) beim bamboozle-left in der usa.

d.h. er ist nur in diesem solo-band-projekt;
dies das zweite album,
empfehle vor allem das erste sich mal anzuhören;
"everything in transit" aus dem jahr 2005.

+ zudem ist "the glass passenger" davon geprägt, dass der gute eigentlich aufgrund von krebs tot sein müsste; und davon handelt das album zum großteil;
unter dem gesichtspunkt kann man vll. noch etwas mehr drauß ziehen.

finds aber auch weniger gut, als das erste album.
war dennoch klasse in berlin (und letztes jahr bei bamboozle) ihn zu sehen :)
spare auch schon für fleißig für die SoCo reunion (er spielt in england/usa auch fast immer alte SoCo lieder; letztens zum ersten mal -watch the sky- :)

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