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Interpret: Daath
Titel: The Concealers
Label: Century Media
Erschienen: 17.04.2009

Bewertung:
Autor: 13 von 15 (DasOZ)
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  Cover

Wissen ist gut.
Tracklist: 01. Sharpen The Blades
02. Self-Corruption Manifesto
03. The Worthless
04. The Unbinding Truth
05. Silenced
06. Wilting On The Vine
07. Translucent Potency
08. Day of Endless Light
09. Duststorm
10. ...Of Poisoned Sorrows
11. Incestuous Amplification
Daath ist eine Begrifflichkeit aus dem Hebräischen und dedeutet "Wissen". Bands und hebräische Namen. Wenn ich da an Meshuggah denke, gehört die Musik und der Name ja schon ziemlich eng zusammen. Ist das also auch ein passender Vorbote für die Musik dieser amerikanischen Band? "Wissen" würde ich somit gleichsetzen mit einem gewissen Potential an Können am Instrument. Wird dahingehend etwas geboten?

Eine Menge. Das dritte Album bietet für die Fans von technischem aggressivem Metal alles was das Herz begehrt. Bis ins Letzte Detail ausgeklügelte Songs, die wohl erst nach mehrmaligem Durchlauf zünden. Nach erstmaligem Hören schafft man es zwar hier und da bestimmte Eckpfeiler herauszuhören, die einem bestätigen hier etwas richtig Gutes vorliegen zu haben. Aber aufgrund der Vertracktheit bestimmter Songs hat man anfangs dann doch ein wenig zu knabbern. Verspricht also Kurzweil, das gute Stück, denn man findet immer wieder neue Details die einem zum mehrmaligen Anhören der Platte animieren.

Und somit kommt man auch dazu, die Aggressivität und den Groove der Platte zu geniessen und nicht an ihr zu verzweifeln. Hier geht es primär immer schön geradeaus nach Vorne; das muss man mögen.

Prinzipiell ist man von keyboardlastigen Arrangements auf den Vorgängeralben abgekommen und setzt das Tasteninstrument jetzt eher effektweise ein, was dem Gesamtbild zugute kommt. Mehr Wert hat man hingegen auf den Gitarrensound gelegt, der wahnsinnig drückt. 1 Woche Tüftelei mit 7 Gitarren und 16 Amps waren somit nicht verlorene Zeit.

Doch, Doch. 3-4 Durchläufe werdens wohl sein. Dann trifft euch dieses Stück Metal tief in der Magengrube. Respekt. Und da ein Businessdeal zwischen Century Media und Roadrunner jetzt den perfekten Nährbiden bildet, wird Daath jetzt wohl auf einem Vormarsch sondergleichen sein. Verdient hätten Sie es.
Ähnliche Band: Dying Fetus
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