cd-reviews
Interpret: E-Town Concrete
Titel: The Renaissance
Label: Roadrunner Records
Erschienen: 01.09.2003

Bewertung:
Autor: 10 von 15 (dose)
Leser: 11 Punkte (Durchschnitt)


» Kaufen bei Amazon
» offizielle Website
  Cover

Latino Rap-Metal mit Hardcore-Charme
Tracklist: 01. mandibles
02. more than incredible
03. metroid
04. so many nights
05. let's go
06. baptism
07. appetite for distinction
08. battle lines
09. doormats
10. punch the walls
11. stranglehold
12. in the heart of the wolves
man sollte sich manchmal nicht darauf beschränken, ein album nur kurz zu hören und direkt abzuurteilen. die feinen unterschiede, die e.town concrete zu mehr als einer einfachen kopie populärer rythms und rhymes machen, liegen im detail. auf den ersten blick klingt es wie üblicher rap-core, aber im detail findet man dann doch das ein oder andere, das in dem fall the renaissance hervorhebt aus der masse der anderen bands in selbiger schublade.

sicherlich, beim ersten hinhören gerade auch beim ersten song "mandibles" erinnert die musik der band stark an ältere veröffentlichungen von p.o.d., gepaart mit etwas "crazyness" von (hed)p.e. und diese parallele zieht sich auch immer wieder durch das ganze album. also machen e.town concrete im großen und ganzen schon rap-lastingen metal, doch wie kommt die band trotzdem zu mehr als lobenden worten von musikern von converge(!) oder zu gastauftritten vom sänger von ill nino neben jamey jasta von hatebreed(!)? wahrscheinlich spielt "honesty" und einfache freundschaft eine rolle. vielleicht ist es aber so, dass der schreier der band sich die seele in einer art und weise aus dem hals schreit, die stark an eben genannten gastmusiker erinnert. und so gibt es viele phasen auf the renaissance, die wesentlich wuchtiger und wütender sind, als es üblich ist für diese musikrichtung. am ende kann man also die musik von e.town concrete zwar konkret einer musikrichtung zuordnen. aber in dieser schublade tobt die band ein bisschen wütender und trotzdem oft ein bisschen melodischer als artverwandte kollegen - vielleicht nicht besser, aber geradliniger als (had)p.e., wuchtiger als p.o.d. und irgendwie mit einem gewissen stück mehr an hardcore charme als zum beispiel ill nino.
Ähnliche Band: Ill Nino
Weitere vergleichbare Bands: P.O.D., (Hed)P.E.
 
meinungen zu der veröffentlichung
Es wurden noch keine Meinungen zu diesem CD-Review veröffentlicht.
meinung schreiben
Um die Veröffentlichung bewerten zu können, musst du angemeldetes Mitglied der » Community von Dosenmusik und
» eingeloggt sein.
zurück zur Startseite
jetzt registrieren
Registrierte Mitglieder haben erweiterte Möglichkeiten auf dieser Website: Schreibrechte im Forum, Chat, Userprofile mit Buddylist und Bildergalerie, vollen Zugriff auf alle Bildergallerien, exklusive Gewinnspiele und vieles mehr. » hier direkt registrieren
Dosenmusik : der neue Shop
dosenmusik at Facebook Follow dosenmusik on Twitter RSS Feed
cd-empfehlungen
Asking Alexandria - From Death to Destiny I Is Another - I Is Another
Five Finger Death Punch - The Wrong Side Of Heaven and The Righteous Side Of Hell Alice in Chains - The Devil Put Dinosaurs Here
Heaven Shall Burn - Veto Le Fly - Grüß Dich Doch Erstmal!