cd-reviews (empfehlung)
Interpret: Darkest Hour
Titel: Undoing Ruin
Label: Victory Records
Erschienen: 27.06.2005

Bewertung:
Autor: 14 von 15 (dose)
Leser: 15 Punkte (Durchschnitt)


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  Cover

Auf gutem Weg zur Perfektion
Tracklist: 01. With thousand words to say but one
02. convalescence
03. this will outlive us
04. sound of surrender
05. pathos
06. Low
07. ethos
08. district divided
09. these fevered times
10. paradise
11. tranquil
Die Band hat schon 2003 für Aufsehen gesorgt mit ihrem letzten Longplayers "Hidden Hands Of A Sadist Nation" und wurde damit im Revolver Magazin abgefeiert als "A Metalcore Classic". Lohrbeeren, die man nicht an jeder Ecke ernten kann und entsprechend groß war die Spannung, ob Darkest Hour mit ihrem neuen Album das selbst vorgelegte Level halten können. Die Washingtoner haben sich etwas Zeit gelassen für ihren neuen Longplayer, alles sollte passen und sitzen wie eine eins und trotzdem mehr sein, als eine einfache Kopie des schon recht erfolgreichen Vorgängers. "Undoing Ruin" ist nun fertig und schafft das bis dato unmöglich geglaubte: es stellt den sehr gelungenen Vorgänger in den Schatten.

"Undoing Ruin" ist Metalcore mit phasenweise leicht schwedischen Anleihen in der Gitarrenarbeit und dem ständigen Rückfall auf brutal geprügelte Abschnitte und Songs. Die Zusammenarbeit mit Devin Townsend von Strapping Young Lad als Produzent hat dazu geführt, dass "Undoing Ruin" in seiner Wucht dem Vorgängeralbum in nichts nachsteht und trotzdem um einiges Facettenreicher geworden ist. Die Abwechslung zwischen ungewohnt moshigen und ziemlich knüppeligen Songs macht Spaß und lässt das Album von Hördurchlauf zu Hördurchlauf wachsen. Darkest Hour beweisen hier eindrucksvoll, dass melodische Eingängigkeit ohne Probleme verinbahr ist mit agressiver Hartnäckigkeit. Darkest Hour waren schon immer Kompromisslos und das hat die Band nicht verloren. "Undoing Ruin" ist ein 100%iges Darkest Hour Album, auch wenn es nicht mehr nur noch dreckig nach vorne rotzt, sondern mit wütender Abwechslung punkten kann. In seinem Facettenreichtum, in seiner Kombination aus Kompromisslosigkeit trotz Progressivität, aus wuchtigem Geprügel trotz Melodie und mit seiner druckvollen und nicht all zu glatten Produktion sicherlich ein wegweisendes Album für das Genre des Metalcores. Auf jeden Fall haben Darkest Hour hier ihr bis dato wohl bestes Album aufzunehmen.
Ähnliche Band: Martyr AD
Weitere vergleichbare Bands: Dead To Fall, As I Lay Dying
 
meinungen zu der veröffentlichung
11.04.2006 | 10:52 Uhr | aennie: 15 Punkte es wird immer und immer besser, je oefter ichs durchhoere... ach, ich liebe es! ^^ - darf mit zu den favouriten!

30.12.2005 | 18:36 Uhr | sop_yannick: keine Wertung Mit der "Shadows are Security" und der "The rising tide of Oblivion" zusammen die mit Abstand geilste CD des Jahres...

28.10.2005 | 14:31 Uhr | theo b: keine Wertung ne auch mir als eher weniger zum metal geneigten hörer gefällt diese scheibe ausgesprochen gut.

28.10.2005 | 10:43 Uhr | lallbe: 15 Punkte @ hopefallsasilaydying ging mir genauso... jetzt rotiert sie schon über nem monat in meinem cd-player... brett!

13.09.2005 | 16:35 Uhr | CUBTB: 14 Punkte ich muss ja sagen, kannte die band vorher schon vom namen her habs sie mir aber nie angehört. und ich merke erst jetzt was ich da wohl verpasst habe. "With A Thousand Words To Say But One" ist einer der krachersongs dieses sommers. und die band hällt das tempo und die stimmung, finde ich, bis zum ende gnadenlos durch. hammerscheibe.

10.09.2005 | 19:32 Uhr | Worscht: 15 Punkte <3 Darkest Hour...
Wahnsinnsalbum!

08.09.2005 | 14:39 Uhr | Trueside_Eric: 15 Punkte ich finde sie jetzt auch besser als die "hidden hands of a sadist nation".
und die war schon ein geniestreich!

02.09.2005 | 21:29 Uhr | slugs: 15 Punkte abolut top ! auch in meinen jahres - Top5

11.08.2005 | 18:06 Uhr | Trueside_Eric: 15 Punkte volle punktzahl!
auf jeden fall in meinen jahres-top-5!

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