cd-reviews
Interpret: A Day To Remember
Titel: Homesick
Label: Victory Records
Erschienen: 13.02.2009

Bewertung:
Autor: 12 von 15 (panic-at-my-disco)
Leser: noch keine Wertung


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  Cover

Melodischer Post-Punkcore
Tracklist: 01. Downfall of Us All
02. My Life for Hire
03. I'm Made of Wax, Larry, What Are You Made Of?
04. NJ Legion Iced Tea
05. Mr. Highway's Thinking About the End
06. Have Faith in Me
07. Welcome to the Family
08. Homesick
09. Holdin' It Down for the Underground
10. You Already Know What You Are
11. Another Song About the Weekend
12. If It Means a Lot to You
Irgendwie hatte ich A Day To Remember ja etwas härter in Erinnerung, aber das hier ist auch vollkommen in Ordnung:
Zwei Jahre nach ihrem durchbrechenden Erfolgs-Album "For Those Who Have Heart" melden sich A Day To Remember zurück. "Homesick" und verblüffend fern von dem emotionalem Hardcore, den sie bisher geprägt zu haben scheinen.
Stattdessen gibt es hier erstaunlich eingängigen Pop-Punkrock mit minimalem Rand-Gegrowle.

Wen der etwas gewöhnungsbedürftige Opener noch nicht umgehauen hat, der wird spätestens ab dem zweiten Lied Gefallen an dieser energiereichen Mischung aus Silverstein und Blink 182 finden. Denn die Platte läuft, und ab dem dritten Lied schon Richtung absolut hörenswert.

Und ja, egal was ich anstelle, mein Rezensionsexemplar bzw. Live-Stream endet bereits nach zehn Minuten, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass der Rest auch ganz in Ordnung ist.
Danke Victory Records, übrigens.
Ähnliche Band: Driver Side Impact
Weitere vergleichbare Bands: Blink 182, Silverstein, New Found Glory
 
meinungen zu der veröffentlichung
25.02.2009 | 12:05 Uhr | ALF: keine Wertung Puh, ich bewerte hier an sich ja nie. Weil man kennt das ja: Kaum ist es neu, läuft's hoch und runter. Manchmal kommt dann aber nach paar Wochen die Objektivität...
Hm, das Album ist ganz klar super.
Beim ersten Hören war ich sogar recht enttäuscht, weil ich auch beim Durchskippen für meinen Geschmack "zu viel" Gesang gehört habe und auch keine Melodie so unbedingt im Ohr blieb.

Aber nach nochmal 2x Reinhören (ADTR sind immerhin fast sowas wie meine Lieblingsband), habe ich mich schon beim Mitsingen und Hüpfen erwischt. Das Album braucht auf ejden Fall bissl, um sich so ganz zu erschließen.
Nach etlichen Durchgängen nun, ist mir da auf einmal auch garnicht zu wenig Gebrülle. Die härteren Parts halten sich da echt die Waage, wobei ich dir recht geben muss, nach den ersten 3 Songs ist da nicht allzu viel von den alten ADTR zu hören, auch wenn ich immer wieder sage, daß sie schon immer ca 50/50 Hardcore/Pop Punk waren. Die Gewichtung wurde nur in den SOngstrukturen etwas verlagert.

Puh, ist also definitiv schonmal ein riesen Highlight dieses Jahr. Mal sehen, ob die Scheibe dann auch so oft läuft wie ATNWT oder FTWHH... Das Album gliedert sich zumindest perfekt ein.

24.02.2009 | 15:41 Uhr | panic-at-my-disco: 12 Punkte Ich habe mir bisher bei jedem Victory Streams die Alben nochmal irgendwo anders her besorgen müssen, weil damit zu Arbeiten absolut unmöglich ist.
Dass dieser Stream nach 10 Minuten aufhört hat dem Ganzen dieses Mal echt die Krone aufgesetzt. Also klar, ich werde mir das Album sicher nochmal kaufen (;
Um das jetzt nicht zu Lasten der Band ausfallen zu lassen hab ich mich an die ersten drei Songs und an die sonstigen Reviews über das Album gehalten.
Und für mich (wie auch anscheinend für viele andere unwissenden "Kritiker", die vll auch nur die ersten drei Lieder hören konnten) ist das softer Pop-Punk-Whatever und kein Hardcore, aber vielleicht waren sie das tatsächlich schon immer und ich bin einfach zu hart geworden (;

Würde mich interessieren wie du das Album bewerten würdest?

24.02.2009 | 12:55 Uhr | ALF: keine Wertung Ähm, mit deinem 10 Min. Stream warst du offensichtlich wenig gut beraten. Kann man dir dann aber auch überhaupt nicht vorhalten, außer, daß man sich dann das Album, wenn es denn rezensiert werden soll, durchaus mal ganz hätte anhören können...

Zum ersten sind ADTR heute kaum softer als noch auf ihrem ersten Album. "Fern" von melodischem Hardcore ist Homesick sicherlich nicht, und ganz bestimmt aber auch kein Pop-Punk.
Gegrölt wird auch nicht minimal am Rand...!? Schätzungsweise bei mindestens der Hälfte der Songs gehen ADTR genauso hart (...) zur Sache, wie schon immer, auch wenn vielleicht beim ersten Durchskippen des Albums der cleane Gesang hervorsticht.

Also, tu' dir selbst einen Gefallen und gönne dir das Album mal komplett. Anscheinend hast du viel zu viel verpasst... :-/

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