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Interpret: P!nk
Titel: Funhouse
Label: Sony BMG
Erschienen: 24.10.2008

Bewertung:
Autor: 12 von 15 (dose)
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  Cover

Mehr als nur Party im Funhouse
Tracklist: 01. So What
02. Sober
03. I Don't Believe You
04. One Foot Wrong
05. Please Don't Leave Me
06. Bad Influence
07. Funhouse
08. Crystal Ball
09. Mean
10. It's All Your Fault
11. Ave Mary A
12. Glitter In The Air
13. This Is How It Goes Down
P!nk ist als US-Star auch in Deutschland ein bekannter Chartstürmer. Seit dem Debüt "Can't Take Me Home" landeten vier ihrer Alben in den Top 5 der deutschen Charts und ihr letztes Album "I'm Not Dead" verkaufte sich 600.000 mal alleine in Deutschland. Dabei gelingt es ihr, nicht in einfaches RnB oder belanglosen Pop abzurutschen, sondern besticht immer wieder durch eine freche Mischung aus Pop, einer deftigen prise radiotauglichem Rock und einigen RnB- oder auch elektronischen Elementen.

Beim Album "Funhouse" ist auch die erste Single "So What" Rock-Pop und P!nk rechnet hier mit ihrem Ex ab. Selbstverständlich bewegt sich auch diese Single seit Wochen in den Top-Positionen der Charts in Deutschland. Ein guter Start, denn der Song fräst sich schnell ins Ohr und wenige wird es überraschen, dass das ganze Album wieder besten Poprock zwischen vielen Stühlen bietet der dafür sorgt, dass sich Popper wieder offiziell, viele Rocker nur heimlich als Fan von P!nk bekennen werden. "So What" zeigt also P!nk wieder als "Teufelsweib", aber mit Songs wie "Sober" kommt auch die neuer Fraktion der Liebhaber der ruhigen und nachdenklichen, leicht melancholischen Songs nicht zu kurz. Natürlich darf mit "Funhouse" auch eine Partygranate im Stile von "Get The Party Started" nicht fehlen und mir "Ave Mary A" wird es selbst für P!nk vergleichsweise stark rockig.

Letztendlich bietet also "Funhouse" insofern wenig Überraschungen, weil man ein solches Album von ihr erwartet hat. Aber dass die Erwartungen auch auf ganzer Linie erfüllt werden, darf doch wieder überraschen. "Funhouse" ist ein abwechlsungsreiches Poprock Album einer Frau, die sich auch im erfolgreichsten Pop-Business nicht viel vorschreiben lässt (zumindest dieses Image vermittelt) und die ihren Stil zwischen den Stühlen gefunden hat und sowohl als nachdenkliche Sängerin, als auch als rockendes Biest und letztendlich auch als Popqueen Bestand hat.
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meinungen zu der veröffentlichung
31.10.2008 | 18:09 Uhr | panic-at-my-disco: keine Wertung (: ich mag sie. und da die gesamte bisherige sammlung seit "can't take me home" mein cd-regal ziert, werd ich mir "funhouse" wohl aus nostalgie-gründen als nächstes zulegen...und wenn's noch so scheiße sein sollte!

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