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Interpret: Sarah Blackwood
Titel: Way Back Home
Label: Wolverine Records
Erschienen: 19.09.2008

Bewertung:
Autor: 9 von 15 (jerseydevil)
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  Cover

Der Weg zur ruhigeren Musik.
Tracklist: 01. Lonely parade
02. Dyin' day
03. My mistake baby boy
04. Dealing aces
05. Trainwreck
06. Simple like this
07. Monday morning
08. Bad job Jesus
09. Sweet thing
10. Mama (open your eyes)
11. Way back home
12. I'm sorry
Sarah Blackwood wird den meisten eher unter ihrem Künstlernamen Sarah Sin und als Sängerin der Band The Creepshow bekannt sein. Nun wandelt die Dame allerdings auf Solopfaden, und die sind sehr weit von dem entfernt, was man bisher von ihr gewöhnt ist. Auf ihrem Solo-Debüt „Way Back Home“ tauscht sie Punk gegen Country und Attitüde gegen Gefühl. Persönlicher und um einiges sanftmütiger geht es hier zu, was auch schon das Albumcover andeutet. Fast zahm sieht die blonde Sängerin aus, mit gemaltem Bauernhofhintergrund und Akustik-Klampfe in den Armen, die Tattoos und das Lippenpiercing der einzige optische Unterschied zu einem Pop-Blondchen. Wer genauer hinsieht erkennt allerdings immer noch den Schalk in den Augen der Sängerin, der sich auch weiterhin in der Musik wieder findet.

Die Kanadierin setzt auf persönliche Lyrics und größtenteils akustische Klänge, die zwar gut hörbar, jedoch nicht sonderlich aussergewöhnlich sind. Vor allem die Texte wirken stellenweise recht klischeehaft und plump und wollen nicht so wirklich zu der sonst so frechen Sängerin passen. Die ernsten und traurigen Themen, die sie behandelt verlieren dadurch an Überzeugungskraft, einzig „Trainwreck“ kann wirklich überzeugen. Wirklich loben muss man jedoch die stimmliche Entwicklung von Sarah, die hier besser klingt denn je.

Musikalisch begleitet wird sie hier, passend zum Albumtitel, von Ian Blackwood an den Drums und der Gitarre und von ihrem Vater Mike Blackwood an der Mundharmonika. All das täuscht jedoch nicht über den Fakt weg, das sie nunmal mit ihrer Band am besten ist. Für Fans ist das Album daher zu empfehlen um die Wartezeit bis zu einem neuen The Creepshow Album zu überbrücken, alle anderen sollten vorher erst mal reinhören.
Ähnliche Band: The Creepshow
Weitere vergleichbare Bands: Mad Marge and the Stonecutters
 
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