cd-reviews
Interpret: Zebrahead
Titel: Phoenix
Label: Steamhammer
Erschienen: 01.08.2008

Bewertung:
Autor: 13 von 15 (jerseydevil)
Leser: 12 Punkte (Durchschnitt)


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  Cover

Etwas für den Festivalsommer....
Tracklist: 01. Morse code for dummies
02. Hell yeah
03. Ignite
04. Mental health
05. The Juggernauts
06. Hmp
07. Death by disco
08. Be careful what you wish for
09. Drugs
10. Just the tip
11. Brixton
12. Hit the ground
13. Two wrongs don't make a right but, three rights make a left
14. All for none and none for all
15. Sorry but your friends are hot
16. Junkie and the halo
Wie ein Phoenix aus der Asche müssen die Jungs von Zebrahead wohl noch nicht auferstehen, dennoch wäre es ihnen zu wünschen, das sie mit ihrem fünften Studioalbum „Phoenix“ endlich den verdienten Erfolg feiern könnten. Genau wie bei „Broadcast To The World” noch alle am schreien waren das der Vorgänger besser war um dann kurz darauf das Gegenteil zu behaupten wird auch “Phoenix” seine Zeit brauchen, um sich voll zu entfalten. Beim ersten Hören weiß das Album zwar schon recht gut zu gefallen, aber die meisten Lieder verankern sich hier erst nach dem dritten oder vierten Durchlauf fest im Gedächtnis, wenn sie das aber erst mal getan haben, kriegt man sie auch kaum wieder verdrängt.

Die Vielfalt an wild durcheinander gemixten Musikrichtungen zwischen Punk, Hardcore, Pop und Rap, die einem auf diesem Album geboten wird ist schier endlos, fügt sich aber zu einem sehr stimmigen Gesamtbild zusammen.
Das man von einer Band, die über sich selbst sagt das sie weder sonderlich politisch interessiert ist, noch mit ihrer Musik die Welt retten will, nicht die ernstesten oder bedeutungsvollsten Lyrics dieser Welt erwarten kann, ist klar. Zebrahead schaffen aber genau das, was sie mit ihren Musik erreichen wollen: Spaß machen. Ihre Songs sind unglaublich catchy und energiegeladen, also genau das, was man sich zum Ende des Festivalsommers gut anhören kann.

Denjenigen, die sich das Album nicht nur für den Ipod oder Mp3 Player ihrer Wahl anschaffen, sondern das gesamte Paket im Laden hohlen möchten, sei die Limited Edition ans Herz gelegt, die mit Bonus Dvd und Unmengen an Zusatzmaterial ein Muss in jeder Fan-Sammlung sein sollte.
Ähnliche Band: Sum 41
Weitere vergleichbare Bands: Autopilot Off, Less Than Jake
 
meinungen zu der veröffentlichung
18.10.2008 | 16:30 Uhr | Dr.Bobin: 12 Punkte find die platte tierisch geil... nach playmate of the year sind die nich mehr so wirklich an mich rangegangen... und das is ja schon ewig her... aber phoenix kickt mich echt... läuft rauf und runter bei mir momentan

richtig schön eingängiger recht sinnfreier pop-punk... genau richtig zum gehirn ausklinken

12.08.2008 | 11:14 Uhr | dose: keine Wertung echt? ich fands nie so schlecht... aber das neue album ist wirklich ganz gut für freunde von sum41 ;)

11.08.2008 | 19:19 Uhr | Fubuki: keine Wertung ohje, da müssen die sich ja mächtig gesteigert haben. bis jetzt hab ich von denen nur belang- und einfallslosen poppunk gehört, der zu schlecht zum hören war.

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