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Interpret: Oh No Ono
Titel: Yes
Label: Morningside Records
Erschienen: 09.11.2007

Bewertung:
Autor: 13 von 15 (dose)
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  Cover

Schubladenfrei und abgedreht
Tracklist: 01. The Strawberry Festival
02. The Shock Of The Real
03. Keeping Warm In Cold Country
04. Practical Money Skills For Life
05. Ba Ba Baba Ba Ba Well Anyway
06. Sunshine And Rain At Once
07. Victim Of The Modern Age
08. The Only Undead
09. Am I Right?
10. Tanks No Thanks
11. Talking Lynndie England
Oh No Ono machen ihrem Bandnamen keine Ehre, beim Hören des Albums "Yes" ist man eher dabei laut "Yes" zu rufen und das Tanzbein zu schwingen. Warum? Weil die durchgeknallten Dänen schubladenfrei frisch und unbekümmert mit ihrer version von modernem Indiepop einfach Spaß machen und in ihrem ganz persönlichen Kreuzüber alles mögliche vermischen, was vielen anderen eher peinlich gewesen wäre. Das Ergebnis kann sich aber durchaus hören lassen.

Man nehme die Tonlagen der Bee Gees, eine ordentliche Portion 80er Pop und Rock, etwas Funk, ein paar Gitarren und Synthieklänge - ordentlich durchgeschüttelt wird da schon was rauskommen, genau. Oh no ono, die 80er? die 70er, Pop, Elektro, Beats? Wirklich? Ist das dein Ernst? Ja, verdammt - und es ist derartig tanzbar und spaßbringend, dass man das gehört haben muss. Off-Beat, simples Drumming und dazu hymnenartige Popsongs irgendwo zwischen Kim Wilds "Kids In America" und Bee Gees "Stayin' Alive" mit hymnenhaften Momenten a la Queen und einer ordentlichen Portion aktueller Sounds zwischen LCD Soundsystem und Quit Your Dayjob darf man hier alles nicht so ernst nehmen und sollte sich einfach öffnen für den Spaß, den die Musik machen kann. Rosa Kaugummi und 80er Föhnfrisuren sieht man zwar nicht bei der Band, dafür aber ähnliche Grässlichkeiten. Nach der Debüt-EP "Now You Know Oh No Ono" gibt es nun "Yes", das erste Album und mit dem entsprechenden Support und beim aktuellen Hype von Indietronics und Electrclash wird man sicherlich noch das eine oder andere hören. Wie würde Sven Väth sagen? Guuude Laune... oder so.
Ähnliche Band: Kim Wild
Weitere vergleichbare Bands: Quit Your Dayjob, Bee Gees
 
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