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Interpret: Samorra
Titel: Religion of the Unbroken
Label: Metaltrait
Erschienen: 26.10.2007

Bewertung:
Autor: 13 von 15 (jerseydevil)
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  Cover

Ansteckend, aber nicht aufdringlich. Samorra eben.
Tracklist: 01. Intro
02. Religion of the Unbroken
03. Can't wake it up
04. Sorrow within
05. Brave Men
06. Where it all begins
07. Hollow King
08. In Secrecy
09. Through the Mist
10. Your Holiness
11. No Tomorrow
12. Of fading Blooms
Wirklich gute, deutsche Metal Bands, die auch international einen gewissen Bekanntheitsstatus haben, findet man eher selten. Die deutsche Band Samorra ist jedoch genau das, eine Band die man zuerst vermutlich sogar für amerikanisch halten würde und die schon 2004 mit ihrem Debüt Album "Audioleech" für reichlich Aufsehen in der Metal-Szene gesorgt hat.

Jetzt stehen sie endlich mit dem Nachfolger "Religion of the Unbroken" erneut in den Startlöchern und liefert ein Album ab, das Lust auf mehr macht. Solider Metal, der aber auch stellenweise melodisch genug ist, um Ohrwurmpotential zu haben, ist in Kombination mit der einzigartigen Stimme von Axel Friedrich eigentlich unschlagbar.

Geht es in dem Intro noch relativ melodisch zu, wird der Hörer danach direkt von dem Titelsong des Albums mit schmetternden Riffs und rauem Gesang in seinen Bann gezogen. Bei "Sorrow Within" wird noch mal an Geschwindigkeit und Aggressivität zugelegt und es ist sehr gut denkbar das dieses Lied zu einem Live-Favoriten wird.
Ein wenig ruhiger geht es dann bei "Where it all begins" zu, wo die Melodik wieder etwas mehr im Vordergrund steht und zusätzlich zu der normalen Instrumentierung auch Streicher hinzukommen. Schöne Gitarren-Soli und härtere Riffs kann man dann wieder bei den darauffolgenden Songs erwarten, von denen vor allem "Hollow King" und "In Secrecy" besonders hervorstechen. Wenn man dann nach knapp 40 Minuten beim letzten Track namens "Of fading blooms" ankommt ist es nicht unwahrscheinlich, dass man noch mal auf Play drückt.
Ähnliche Band: Trivium
Weitere vergleichbare Bands: Danzig, Metallica
 
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