cd-reviews
Interpret: Fall Of A Season
Titel: Decades in a bleeding world
Label: Circulation Records
Erschienen: 02.11.2004

Bewertung:
Autor: 12 von 15 (nibbler)
Leser: 12 Punkte (Durchschnitt)



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  Cover

Metalcore aus Ostdeutschland
Tracklist: 01. agony of a broken boy
02. a tidal lamet
03. decades in a bleeding world
04. laureen
05. emptiness is just a phase
06. hymn to the unknown
07. a kiss bittersweet
08. in grief and tragedy
09. the hollow
10. forever carved
Und mal wieder ein neues Metalcore-Release einer ostdeutschen Band, das sich nicht unbedingt vor Szenegrössen wie Heaven Shall Burn o.ä. zu verstecken braucht. FALL OF A SEASON, die dem ein oder anderen schon durch ihre „After the last breath“-EP auf Burning Season oder der kürzlich erschienen Split mit den Brasilianern CONFRONTO aufgefallen ist, ballern hier 10 brutale Tracks raus, die zu überzeugen wissen. Mal mit netten Spielereien wie Elekronika-Intros, cleanem Gesang oder einem dazwischen geschobenen Instrumental. Aber alles in allem ist das hier solide Hausmannskost mit dicken Doublebass-Attacken, brachialem Geshoute, schönen Schweden-Gitarren, Mosh-Parts und Breakdowns.

Aufgenommen in den "Rape of Harmonies"-Studios (in denen schon Heaven Shall Burn ihr Über-Werk "Whatever it may take" aufgenommen haben) und gemastert in den Antfarm-Studios in Dänemark (in denen mittlerweile so ziemlich jede halbwegs namhafte Metal- oder Metalcore-Kapelle einzuchecken scheint) garantieren eine sehr geile und druckvolle Produktion. Klar, das riecht jetzt irgendwie wie alles schon mal gehört und das Rad haben FOAS mit Sicherheit auch nicht neu erfunden, aber alles in allem eine überaus angenehme Scheibe, die aus der Masse heraussticht. V.a. Fans von Heaven Shall Burn (und davon gibt’s ja mittlerweile weissgott nicht wenige) sollten mal ein oder auch zwei Ohren riskieren. Mir gefällt’s...
Ähnliche Band: Heaven Shall Burn
Weitere vergleichbare Bands: It Dies Today, Maroon, Soulgate's Dawn
 
meinungen zu der veröffentlichung
27.07.2006 | 06:59 Uhr | sop_yannick: keine Wertung fettes zeug....irgendwie schon krass: entweder hört man bei harter musik aus dem osten entweder von hirnverbrannten nazi- black metal- bands(alle auf ne verlassene insel verfrachten) oder von großartigen, modernen metal/hardcore/metalcore- bands. und foas finde ich wirklich klasse, verirren sich nicht im midtempo- jungel wie narziss oder caliban manchmal, sondern drücken in den richtigen momenten auf die tube. ich bin sicher, dass das nächste release nochmal ein stückchen eigenständiger sein wird, deshalb optimistische 13 pkt.

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