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Interpret: Bad Religion
Titel: New Maps Of Hell
Label: Epitaph Records
Erschienen: 06.07.2007

Bewertung:
Autor: 11 von 15 (dose)
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  Cover

27 Jahre Einfluss
Tracklist: 01. 52 Seconds 0:58
02. Heroes & Martyrs 1:25
03. Germs of Perfection 1:27
04. New Dark Ages 2:47
05. Requiem for Dissent 2:08
06. Before You Die 2:34
07. Honest Goodbye 2:51
08. Dearly Beloved 2:19
09. Grains of Wrath 3:00
10. Murder 1:18
11. Scrutiny 2:37
12. Prodigal Son 3:07
13. The Grand Delusion 2:10
14. Lost Pilgrim 2:28
15. Submission Complete 3:40
16. Fields of Mars 3:39
Bad Religion sind Bad Religion sind Bad Religion. Oder: Wenn man manche Musik hört, dann kommt man an manchen Bands nicht vorbei. Bei TripHop sind das Massive Attack, bei Crossover Rage Against The Machine, bei Nu Metal Korn und bei melodischem Punkrock sind das ohne Zweifel Bad Religion, die seit 27 Jahren viele Bands nach ihnen maßgeblich beeinflusst haben. Mit "New Maps Of Hell" gibt es das 14te Studioalbum der Band um Sänger Greg Graffin und Gitarrist Brett Gurewitz, das eigentlich schon 2006 erscheinen sollte. Nachdem nun Graffin sein Soloalbum zuerst fertig gestellt hat, kann auch "New Maps Of Hell" das Licht der Welt erblicken.

Auch wenn sich die Band auf dem neuen Album vergleichsweise experimentierfreudig zeigt hört man schon mit den ersten Klängen des Albums: Bad Religion ist auch 2007 Bad Religion. Das ist auch gut und als Lob zu verstehen, denn gerade bei den jüngeren Veröffentlichungen der Band kam manchmal die Frage auf, ob man es immer noch mit den gleichen Musikern zu tun hat, die Hist wie "21st Century Digital Boy" oder "Punk Rock Song" geschrieben haben. "New Maps Of Hell" ist also ein lupenreines Album mit dem markanten Gesang und dem gekonnten Melodieverständnis. Dabei präsentiert sich die Band mit ihrer ersten Single aus dem Album "Honest Goodbye" seltsam ruhig und bedächtig. Wieso gerade der Song die Single wurde, wird wohl ein Rätsel bleiben, denn der Song ist am untypischsten für die Band und auch für das Album, das an anderer Stelle deutlich mehr Gas gibt und manchmal vergleichsweise hart zu Werke geht. 16 Songs mit vielen Möglichkeiten, mitzusingen und ohne zu verweichlichen stecken inhaltlich wieder voll sozialer Anprangerung und Reflektionen des aktuellen politischen Geschehens. Bad Religion sind halt auch weiterhin eine intelligente Punkrock-Band. An sich schön, dass eine Band auch nach bald 30 Jahren im Business immer noch nicht alt zu werden scheint. Der kleine Haken: Man kennt die Band halt schon so und wirklich neu ist trotz ein paar kleiner Experimente nicht all zu viel auf dem Album. Aber: Bad Religion haben mit ""New Maps Of Hell" ihre alte Größe wiedergefunden. Die Fans wird freuen!
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