cd-reviews (empfehlung)
Interpret: A Day To Remember
Titel: For Those Who Have Heart
Label: Victory Records
Erschienen: 16.02.2007

Bewertung:
Autor: 13 von 15 (dose)
Leser: 12 Punkte (Durchschnitt)


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  Cover

Emo Punk Metal Moshcore und (trotzdem) gut
Tracklist: 01. Fast Forward to 2012
02. Speak Of The Devil
03. The Danger In Starting A Fire
04. The Plot To Bomb The Panhandle
05. Monument
06. The Price We Pay
07. Colder Than My Heart If You Can Imagine
08. Show Em The Ropes
09. A Shot In The Dark
10. Here's To The Past
11. I Heard It's The Softest Thing Ever
12. Start The Shooting
A Day To Remember veröffentlichen mit "For Those Who Have Heart" ihr Debütalbum bei Victory Records und präsentieren sich nach einem gelungenen ersten Album mit bekannten aber guten Ideen in einem neuen Soundgewand. Jugendlich frisch, will man meinen, auch wenn die Ideen allesamt eher altbacken sind. Wie aber schon andere Bands vor ihnen muss man das Rad nicht neu erfinden, wenn man bekanntes konsequent und gut umsetzt und das was sie machen, beschreiben die Musiker selbst als Pop Mosh. Okay - eine neue Schublade sollte man mit diesem "Genre" nicht aufmachen, aber es trifft den Nagel ziemlich genau auf den Kopf.

A Day To Remember - die nach ihrem Cover zu urteilen wohl eher in die Oldschool-Schiene gesteckt würden - mischen deftigste Moshparts mit süßlichem Emopunk und ey funktioniert überraschender Weise. Nicht sehr ideenreich aber dafür um so eingängiger spielen A Day To Remember so schnell in einer Liga neben Silverstein und From Autumn To Ashes mit harmonischem Gesang und tiefgrunzenden Geschrei bei wuchtigsten Guarrenriffs neben Punk-Verspieltheit. Natürlich hat man das alles schon X-fach gehört, aber verstecken müssen sich die Musiker nicht, im Gegenteil. Denn so konsequent, wie hier Grenzen zwischen Pop und Punk und Moshmetal ausgelotet und erreicht werden, machen es nicht viele andere. Vielleicht ist es gerade die Wucht der wütenden Mosh-Parts, die die kleine Besonderheit dieser ansonsten recht typischen Band ausmacht. Aber genau das ist es eben, was A Day To Remembers "For Those Who Have Heart" zu einer sich lohnenden Anschaffung macht neben all den Bands, die lediglich bekanntes kopieren ohne sich auch nur einen Funken abzuheben.

Wenige Bands schaffen es, eingängige Melodien mit zerrstörenden Moshelementen mit quietschenden Gitarren so gut zu verbinden, wie A Day To Remember und das ist gut so. Ein schöner Emopunkmetalmoshcore-Bastard den sich alle Fans von Silverstein, Senses Fail oder auch From Autumn To Ashes mal anhören sollten - wer It Dies Today oder Bullet For My Valentine mag, der liegt hier auch nicht ganz falsch.
Ähnliche Band: Silverstein
Weitere vergleichbare Bands: Senses Fail, Hand To Hand, From Autumn To Ashes
 
meinungen zu der veröffentlichung
02.03.2010 | 15:54 Uhr | dose: 13 Punkte finde das album immer noch und immer wieder gut...

26.03.2007 | 11:59 Uhr | burni: keine Wertung Subber Album!

20.02.2007 | 22:19 Uhr | Trueside_Eric: 11 Punkte also ich muss sagen, das ich die platte auch ganz okay finde wobei es da wirklicb bands gibt, die die sache besser machen. is aba schön eingängig und mal was leichtes für zwischendurch. 11 punkte

16.02.2007 | 10:40 Uhr | domme: 9 Punkte axo, sorry. dachte das "jaja" war eher im sinne von "jaja, wie immer" oder im sinne von "der findet eh immer nur die alten platte cool weil underground und bla" :p

also...SORRY! ^^

16.02.2007 | 10:38 Uhr | dose: 13 Punkte hö? gib punkte wie du es für richtig hältst - gleiches gilt für deine kommentare... ich kenne das alte nicht und kanns nicht beurteilen aber höre eben fast immer, dass das erste album das bessere ist (was oft auch stimmt) ;)

16.02.2007 | 10:36 Uhr | domme: 9 Punkte ich checks halt nicht. es is meine auffassung. d.h. doch nicht automatisch, dass mir die platte überhaupt nicht gefällt.

geb ich hier 15 punkte isses schlecht. geb ich hier 9-10 punkte isses auch schlecht. oh man...

16.02.2007 | 09:29 Uhr | dose: 13 Punkte jaja - die ersten alben sind immer die besten

16.02.2007 | 08:46 Uhr | domme: 9 Punkte ich find die 2005er besser, wesentlich besser

15.02.2007 | 12:20 Uhr | ALF: keine Wertung Die Platte ist geil!!! Klar, es ist nix neues, aber meiner Meinugn nach fast perfektioniert, was andere schon seit paar ALben versuchen. Die Werbetrommel von Victory ist immer etwas aufdringlich, aber was solls. Hätte ich 'ne Band bei 'nem größeren Label, würde ich es auch gut finden, wnen mehr Leute meine Platte kaufen etc...
Das Ron jeremy im Video mitspielt ist natürlich echt sellout, aber naja... ;-)
"Pop Mosh" soll ja auch kein neues genre sein, sondern einfach 'ne lustige Interpretation von Emosonstwascore.

Und da Victory mittlerweile fast alle guten Bands versucht abzugreifen... Endwell, Nodes of Ranvier...

Vielleicht ist das in dem review etwas missverständlich formuliert, aber FTWHH ist nicht das Debüt, lediglich die erste Platte auf Victory.
Das Debüt, And Her Name Was Treason, ist 2005 bei Indianola erschienen und ebenfalls 'ne geile Scheibe. Und sie beweist, daß ADTR schon seit mindestens 2005 so klingen... :-)

15.02.2007 | 08:49 Uhr | jetsetradio: 10 Punkte Die ganze Darstellung (mit dem Booklet, "Anzugträger mit Baseballschlägern und Hämmer) und die Werbung von Victory macht die Band zwar leider etwas unsympathisch, aber ansonsten eine sehr nette Scheibe. Die Jungs hätten das gar nicht nötig.

Diese Bezeichnung "Pop Mosh" ist sowieso lächerlich. Es ist einfach Emocore, vllt sind die härteren Parts härter als bei vegleichbaren Bands, aber das wars. 10 Punkte.

The Plot to bomb the Panhandle ist GANZ groß!

14.02.2007 | 15:47 Uhr | Tak3r: 14 Punkte gutes album :) genauso wie das neue lovehatehero

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