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über dosenmusik
Was ist Dosenmusik?
Nach dem Start als unentgeldliche DJ-Vermittlung im Jahr 1996 veränderte sich Dosenmusik immer wieder. Aufgrund
persönlicher und beruflicher Veränderuzngen wechselten die Hauptverantwortlichen und die anderen Mitarbeiter
rund um Gründer Daniel Dubbel immer wieder. Im Jahr 2007 sorgen die beruflichen und persönlichen Veränderungen
bei ihm dazu, dass sich Dosenmusik erneut verändern muss: Dosenmusik veranstaltet weder Konzerte noch
Rock-Partys. Die Website dosenmusik.de mit ihren CD-Reviews und der größten Rock-Community im Rhein Main
Gebiet steht stärker im Vordergrund und präsentiert (bzw. empfiehlt) manche Konzerte und Veranstaltungen nur noch.
Verantwortlich für die einzelnen Veranstaltungen sind mittlerweile die veranstaltenden Personen und Clubs selbst.
Was war Dosenmusik?
Dosenmusik fing an als unentgeldliche DJ-Vermittlung für Uni- Geburtstags- und ähnliche Partys. Nach dem Ausstieg
des Gründungsmitglieds Patrick Kähnen aus beruflichen Gründen kam mit Andreas Liebau neuer Wind und eine
neue Ausrichtung in das Projekt.
Von da an etablierte sich Dosenmusik als Veranstalter von sogenannten "Alternativen", also von Parties, Konzerten
und ähnlichen Aktionen für ein Rockpublikum im Rhein Main Gebiet. Außerdem wurde in der Zeit, vor allem nach dem
Beginn der Mitarbeit durch Markus Gerlach die Plattform dosenmusik.de weiter ausgebaut und etablierte sich als
die größte Online-Rock-Community im Rhein Main Gebiet.
Im Jahr 2006 verließ Andreas aus beruflichen Gründen
Dosenmusik und Markus Gerlach wurde nach und nach der zweite Kopf bei Dosenmusik. Die Website und ihr Ausbau bekam
mehr Gewicht und die Veranstaltungen wurden vielfältiger - nicht nur harter Rock sondern auch andere Themen
wurden nach und nach etabliert. Gerade die gewollte Tatsache, dass Dosenmusik ein ehrenamtliches
und unentgeldliches Projekt ist, führte und führt zu den ständigen Veränderungen ud Neuausrichtungen.
cd
While Seeing Through Mirrors
Dosenmusik veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen eine Compilation mit lokalen Bands, die noch keinen
Vertrag haben. Musikalisch ist der kleinste gemeinsame Nenner, dass es sich um "Gitarrenmusik" handelt.
Im Frühjahr 2002 ist die erste Compilation erschienen und das Interesse an diesem Projekt war so groß, dass schnell klar wurde, dass weitere Compilations folgen werden. Ende 2003 ist dann mit "another view" der zweite Teil der Compilation erschienen. Weitere Compilations waren angedacht, konnten aber aus Zeitmangel nicht verwirklicht werden.
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