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Schatten, Nebel, Ungetuem ...

 
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blackwinged
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Anmeldungsdatum: 29.06.2003
Beiträge: 480
Wohnort: darmstadt

BeitragVerfasst am: 16.12.2003, 18:57 Antworten mit Zitat
Titel: Schatten, Nebel, Ungetuem ...

Unser Protagonist heisst Felix. Felix ist neun Jahre alt und ist ziemlich arm. Felix hat eigentlich nichts ausser sich selbst. Um genau zu sein ist Felix nur selten und unter ausserst seltsamen Umstaenden in der Schule oder Zuhause anzutreffen. Hobbys hat er auch keine, denn das was er in seiner Freizeit tut (und davon hat er viel), kann man wohl kaum als Hobby bezeichnen. Felix hat auch nur zwei Freunde, naemlich Peter und Olga. Peter und Olga sind aber ziemlich fragliche Persoenlichkeiten und mancher mag bezweifeln, ob es sie ueberhaupt gibt oder ob sie nur zusammen mit Felix in sinnvoller Weise erklaerbar sind. Felix ist ein Nebel ... und diese Einleitung wird also aus einer sehr nebligen Perspektive geschrieben. Im Folgenden wird Felix deshalb auch Nebel genannt. Um genau zu sein, ist die Bezeichnung "Felix" von keiner Bedeutung mehr und sollte euch den Nebel nur etwas naeher bringen und vertrauter wirken lassen. Felix ist also kein neun-aehriger Junge, sondern bloss Nebel. Darueber solltet ihr euch jetzt ja im klaren sein. Seine Kumpel Olga und Peter ... das sind das Ungetuem Olga (Ungetuem) und der Schatten Peter (Schatten). Es handelt sich hier weder um Allerwelts-Nebel, noch um einen Standard-Schatten von irgend einem amseligen Stift oder einer Palme. Nein .. Schatten und Ungetuem sind im Prinzip ein untrennbares Paar. Schatten hat auch keinen eigenen Willen, eigentlich muesste Ungetuem von Schatten ziemlich angenervt sein, denn Schatten aefft Ungetuem dauernd nach. Wer bis hier gelesen hat, hat natuerlich viel Zeit verschwendet. Klueger waere es gewesen genau

HIER

mit dem lesen anzufangen. Aber das konnte von euch natuerlich niemand wissen. Echt schade ... Nun denn, ihr wisst nun, auf welchen Pfeilern dieses TOPIC gebaut ist. Aber nun kommt noch eine weitere wichtige Instanz von einer Sache hinzu. Naemlich Daniel. Daniel ist fuenf Jahre alt und ... er ist ein Kind. Kein normales Kind wie jedes andere, denn Daniel versucht grade einzuschlafen, was als EXTREM wichtige Vorraussetzung fuer den Sinn dieses TOPICS zu sehen ist. Daniels Einschlafbemuehungen werden empfindlich gestoert. Man koennte sagen: Unterbunden. Das ist aber nur eine extrem wichtige Nebensache. Viel hauptsaechlicher ist, dass Nebel, Ungetuem und - was ja klar ist - Schatten draussen in Daniels Garten hocken. Und das weiss Daniel auch. Nebels Intention ist es, gewisse Dinge zu zeigen, andere Dinge zu verbergen. Ungetuems Intention ist es, einen Schatten zu haben. Schattens Intention ist es, dem Daniel Angst zu machen und ihm zu zeigen, dass Ungetuem auch schon da ist. Nebel sorgt dafuer, dass Daniel aber garnicht weiss OB Ungetuem und Schatten denn jetzt wirklich da sind oder nicht. Dieses kleine Zusammenspiel verschiedener Charaktere erzeugt fuer Daniel die Illusion einer Gefahr, Angst ist im Spiel und schrecklichste Phantasien ueber gefressen werden. Zusaetzlich gab es einen dienlichen Westwind, der den Nebel immer naeher an das Fenster von Daniel heranweht und Daniel nahezu in den Wahnsinn treibt bis er verzweifelt nach seiner Mutter ruft. Daniel heisst uebrigens Chris und das bin natuerlich Ich. Schatten, Ungetuem und Nebel waren in dieser Nacht sehr reale Gestalten und ich war ueberzeugt von meinem Tod und grausamen Verderben meiner Seele an diesem Abend/Nacht. Nun seid ihr dran mit euren schaurig schoenen Kindheits-Erinnerungen an die Angstschweiss-treibenden Momente eures Lebens.

Wer nicht mindestens 10 Zeilen schreibt, wird beschimpft !
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Versus
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Anmeldungsdatum: 15.09.2003
Beiträge: 324
Wohnort: Offebach

BeitragVerfasst am: 16.12.2003, 20:58 Antworten mit Zitat
Titel:

Soweit ich mich zurückerinnern kann, waren/sind meine Ängste immer auf den "Fluch" der Medien zurückzuführen.
Angefangen hat es unter anderem mit bestimmten Filmen und Serien, die mir als Kind die Nächte teilweise unerträglich gemacht haben, und das, obwohl ich recht lange das Zimmer mit meiner Schwester teilte.
Ich kann mich z.B. noch gut an einen schwarz-weiß-Krimi über einen Serienmörder erinnern (weiß leider den Titel nicht), außerdem eine Folge von Simon&Simon...wenn man älter ist, kann man das meiste ja natürlich nicht mehr nachvollziehen.
Ich kann soviel sagen, daß mir nie Gewalt und Blut, seltenst Monster oder sowas in der Art Angst gemacht haben, sondern fast ausschließlich "realistische" Dinge, wie eben Psychopathen, Mörder, usw.(Mit gelegentlichen Ausnahmen- nachdem ich und Yara "the Ring" gesehen hatten, hab ich in ihrem Zimmer auf der Couch gepennt Very Happy )
Denke ich an all die zahllosen Nächte, in denen ich vor Angst die Bettdecke vollgeschwitzt und stundenlang bei voller Beleuchtung wachgelegen habe (meistens wenn ich einen King-Roman gelesen hatte) muß ich unweigerlich lachen...aber ich kann selbst heute nicht ohne irgendeine Art von Lichtquelle schlafen, wenn ich nachts alleine bin bleib ich im Wohnzimmer auf dem Sofa, und wenn ich nicht gleich einschlafen kann denk ich mir im Kopf Geschichten aus, damit es manche Dinge die sich im hinteren Teil meines Hirns befinden nicht an die Oberfläche verschlägt.
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Kirsten
Labertasche
Labertasche


Anmeldungsdatum: 11.06.2002
Beiträge: 894
Wohnort: am rande tanzsylvaniens

BeitragVerfasst am: 16.12.2003, 22:55 Antworten mit Zitat
Titel:

@blackwinged Respect

leider habe ich nur noch nebulöse erinnerungen an ängste aus der kindheit; ja ich glaube sogar, es kam nicht häufig vor. ich erinnere mich nur noch an eine geschichte wirklich gut, ich war ebenfalls 5 jahre alt (ich glaube, in diesem alter wird man von phantasien überwältigt).

alle schliefen, ich konnte sogar die geräusche aus den anderen zimmern hören, aber ich war hellwach und lag mit offenen augen im dunkel. man sieht da ja recht gut, wenn man sich dran gewöhnt hat. und ich sah einen mann ohne gesicht, der genau in mein zimmer sah - unbeweglich - er und ich. ich vermutete, dass er lauerte bis ich wieder einschlief, um mich dann mitzunehmen. also blieb ich wach, lange, lange zeit... warum rief ich nicht einfach die eltern, fiel mir endlich ein, ich brauchte ja nur 1 einziges wort in die stille zu rufen, dann wären sie sofort wach. aber ich konnte nichts rufen, gar keinen laut von mir geben und ich konnte mich auch nicht bewegen. ich lag wie im sarg und die gestalt lauerte. da ich mir ja ohnehin keine chance ausrechnete irgendwie mit heiler haut rauszukommen, sah ich ganz genau hin, ich wollte endlich der gestalt, der gefahr, ins auge sehen. hände und füsse waren eiskalt. also schaute ich ins zentrum höchster gefahr.

komisch war ja schon, dass der sich so gar nicht bewegte, dachte ich.

was sich nach meinem empfinden nach stunden herausstellte, war, es war ein mantel an der garderobe und ein hut, der auf der ablage lag.

ich sprang aus dem bett, hatte aber immer noch den schauder, den man auch als erwachsener nach einem albtraum hat und kroch zu meinen eltern ins bett. die so: warum schläfst du nicht? ich so: da war ein mann...
am nächsten morgen sah ich mir das ganze dann ganz genau an, irgendwie war ich mir doch nichts o ganz sicher gewesen, dass da nicht...

Gute nacht:)
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blackwinged
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Anmeldungsdatum: 29.06.2003
Beiträge: 480
Wohnort: darmstadt

BeitragVerfasst am: 16.12.2003, 23:19 Antworten mit Zitat
Titel:

Eine weitere Erinnerung, die mir in den Sinn kommt, war meine zeitweise Angst vor unserem Keller Zwinker Ich musste immer hinab um etwas zu holen, gefrohrenes Gemuese zum Beispiel. Das schlimme war immer, dass man das Licht nur unten anmachen konnte, wo es stockfinster war. Sobald das Licht jedoch an war, verzog sich das mulmige Gefuehl. Soweit so gut, der Rueckweg aus dem Keller heraus war noch viel schrecklicher, denn das Licht wollte ja auch wieder ausgestellt werden. Und jetzt hatte man die Dunkelheit im Nacken und irgendwie wusste man doch ganz genau, dass man da einen Luftzug im Nacken spuerte der vorher nicht da war. Oder man spuert ganz genau, dass da jemand oder etwas ist .... doch wenn man sich umdreht sieht man nichts. Ich bin unzaehlige Male rueckwaerts aus dem Keller gewandert :)
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att
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Anmeldungsdatum: 11.06.2002
Beiträge: 6436

BeitragVerfasst am: 16.12.2003, 23:31 Antworten mit Zitat
Titel:

also wennich mein fahrrad inden keller gebracht hatte und die treppe hochging war ich ueberzeugt hinter mir SCHWEBTEN SO HAENDE.

ich RANNTE jedesmal hoch, es war graesslich.

ausserdem habich manchmal als kind mich inden flur gestellt wo ich durch einen tuerschbalt fernseh mitgukken konnte was im wohnzimer lief.

natuerlich voll luft anhalten,kalte fuesschen etc und bei jeder bewegung meiner eltern, die dies treiben natuerlich nicht dulden wuerden, langsam ruekkwaerts mit angehaltenem atem zuruekk in richtung mein zimmer.

jedenfalls einmal gabes eine krimi, da gabes eine szene in welcher DROGENABHAENGIGE IM RAUSCH EINES TRIPS so RUMMACHTEN so aaaah oooh und sich waeltzten und die waende hochgingen ind IRRE SCHRIEN etc.

todaal abschrekkende darstellung.

jedenfalls habich tagelang beim einschlafen so angst gehabt vor diesem ekligen bildern, dassich nicht einschlafen konnte und das schlimme war ja: ich durfte meiner mutter nicht erzaehlen, was sooo gruselik ist, denn dann wuerde ja meine ganze fluraktion ans tageslicht kommen.

es waren qualen an deren aufloesung ich mich nicht erinnern kann.
Eek
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blackwinged
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Anmeldungsdatum: 29.06.2003
Beiträge: 480
Wohnort: darmstadt

BeitragVerfasst am: 16.12.2003, 23:50 Antworten mit Zitat
Titel:

Sehr schrecklich auch: Ich war bei einem Freund und es war schon dunkel. Nach hause gab es einen langen und einen kurzen weg. Da ich schnell nach hause musste, ging ich den kurzen weg. Mitten in der Nacht durch den DUNKLEN Wald. Es war windig und knackte und raschelte ueberall. Am Ende bin ich gerannt so schnell wie ich konnte und bin noch gestuerzt. Ausserdem war ich ueberzeugt, dass mich irgendwas verfolgt, dass ich nicht sehen konnte. Ich habe staendig nach hinten geschaut und die Dunkelheit schien immer naeher zu kommen. Ich bin seit dem nie wieder diesen Weg gegangen :)
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krugar
Labertasche
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Anmeldungsdatum: 03.08.2003
Beiträge: 964
Wohnort: Darmstadt

BeitragVerfasst am: 17.12.2003, 04:36 Antworten mit Zitat
Titel:

ich hatte irgendwann mit 16 mal ein sehr eigenartiges erlebnis in einem sehr dunklen wald, durch den ich mit einem kumpel schlich (das warum sprengt den rahmen). wir hatten uns nach kurzer zeit verloren, eben weil es so dunkel war und wir beide schlichen, aber ich war fest davon überzeugt, dass der andere etwa fünf meter weiter rechts von mir schlich, denn dort knackte es immer wieder mal. ich bin gut 500 meter durch diesen wald getigert, im festen glauben, dass der andere dort neben mir sein würde, aber des schleichens wegen hatte ich natürlich nich gefragt... naja, ich kam auf der anderen seite aus dem waldstück raus, irgendwie hatte ein stück vorher der andere aufgehört, weiterzugehen.... und wer oder was auch immer da neben mir war, mein kumpel war es nicht. der erzählte mir später, dass er nach wenigen metern stehen geblieben war, weil er mich aus den augen verloren hatte. ich weiß bis heute nicht, was da in diesem wald war...

(eigenartigerweise habe ich im dunkeln in der natur absolut keine angst.. gebäude, insbesondere unsere garage machen mir hingegen heute noch gänsehaut - der name "krugar" wurde übrigens an diesem abend mein fester spitzname, besagter kumpel hatte versucht, mich zu rufen, das aber als tiergeräusch zu kaschieren und so hallte ein langezogenes "kruugaaaaaaaaaaaaaar" durch den wald, das schon ein wenig nach tier klang. mein schallendes lachen allerdings machte die ganze aktion zu nichte...)


und dann ist da noch diese geschichte aus dem kindergarten. ich war 4 jahre alt und wir hatten damals einen hund, einen cocker-spaniel names topsy. der gute war schon alt, als ich noch nicht mal laufen konnte und wurde über die jahre immer tauber und blinder. topsy war ein sehr gutmütiges tier, dass man ruhig mal mit den kleinen krugar alleine lassen konnte, ohne dass es irgendwelche beissereien gab. der hund kannte mich von der wiege an und ich war wohl irgendwie auch ein bißchen sein adoptivwelpe.
nun eines tages saß ich bauklötzchenspielend mit einem damaligen freund im kindergarten und starre plötzlich ausdruckslos vor mich her. mein freund fragt mich, was los sei und ich antworte, dass unser hund gestorben sei. er schaut mich komisch an, sagt noch irgendwas nettes, an das ich mich nich mehr erinnere und wir spielen weiter. meine mutter holt mich vom kindergarten ab und ich erzähl ihr, dass unser hund tot sei, was sie mir nicht glaubt, denn als wir beide gemeinsam aus dem haus gegangen waren, hatte topsy noch zufrieden seine futterschüssel ausgeleckt. zuhause angekommen stellten wir dann fest, dass ich recht behalten sollte. ich habe keinerlei erklärung dafür, wo dieses plötzliche wissen herkam, aber diese situation mit den bauklötzchen ist eine von den wenigen guten erinnerungen, die ich aus meiner frühen kindheit noch habe.
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blackwinged
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Anmeldungsdatum: 29.06.2003
Beiträge: 480
Wohnort: darmstadt

BeitragVerfasst am: 17.12.2003, 14:40 Antworten mit Zitat
Titel:

schoene geschichten, alle schoen ... aber das war doch wohl nicht alles oder ?
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Waldi32
Quasseltante
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Anmeldungsdatum: 27.07.2003
Beiträge: 2718
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 17.12.2003, 14:51 Antworten mit Zitat
Titel:

Schöner Thread, sehr schöner Thread.

Ich war sehr ängstlich als Kind. Wir lebten in einer 2 Etagen Wohnung und unten war der Keller, das Schlazimmer meiner Eltern und das Kinderzimmer. Es war ein unheimliches Zimmer, sehr lang und schmal und an einem Ende stand das Hochbett und daneben war die Tür. Oft lag ich oben in meinem Bett und starrte gebannt auf die Tür. Sie musste immer einen kleinen Spalt auf sein sodaß ein schmaler Lichtspalt ins Zimmer fiel. Wenn ich auf dem Bauch lag konte ich genau den Türspalt beobachten und mir sicher sein das keine Monster, die gab es im daneben liegendem Keller zu Hauf!!, ins Zimmer kamen. Aber immer wenn ich mal die AUgen zu machen musste, mich umdrehte etc. hatte ich eine enorme Angst das in der Zwischenzeit ein Monster unter das Hochbett gekrochen sei. Das konnte ich ja unmöglich sehen. So kam es vor das ich bevor ich schlafen konnte bestimmt 3-5 mal hinunter kletterte um zu überprüfen das unter dem Bett alles in Ordnung war. Gruselig wars.
Mit aber das schlimmste woran ich mich erinnern kann war eine Nacht in der ich aufgewacht bin. Meine ELtern müssen schon schlagen gegangen sein und es war dunkel. Kein Lichtkegel durch die Tür, nein, die Tür war zu. Oh gott was war passiert. Wie konnte ich wissen das meine ELtern die Tür zu machten wenn ich eingeshclafen war? Ich habe mich nicht getraut aufzustehen und nachzusehen sondern hab mich umgedreht und gezwungen inj Richtung Wand zu sehen weil man weis ja das Monster die man nicht sieht einen auch nicht sehen können. ALso hab ich die Nacht überlebt.
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mia_wallace
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Anmeldungsdatum: 20.02.2003
Beiträge: 804
Wohnort: Selbold

BeitragVerfasst am: 17.12.2003, 14:56 Antworten mit Zitat
Titel: #

früher konnte ich nicht ohne mein "stecker-licht" (so ein mini-licht, leuchtet dumpf mit einem kleinen bildchen vorne drauf) einschlafen oder die tür zum flur musste einen spalt aufstehen... angst im dunkel.... ja, woher? keine ahnung, kann mich an keine bestimmten filme oder so zurück erinnern...


An einen schlimmen Alptraum kann ich mich noch bis heute erinnern, ich lauf in den Garten von meinem Opa, dort lag Jean (Freund von meinem Opa) mit dem Rücken auf dem Boden - Tod! ich hab mich so sehr gefreut, dass ich auf ihm rumgehüpft bin!!! Shock keine ahnung wieso ich mich gefreut habe, habe mich jedenfalls selbst dabei beobachtet... Indifferent und sowas mit 7/8 Jahren zu Träumen ist alles andere als schön...
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blackwinged
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Anmeldungsdatum: 29.06.2003
Beiträge: 480
Wohnort: darmstadt

BeitragVerfasst am: 17.12.2003, 15:20 Antworten mit Zitat
Titel:

Ein Licht habe ich auch immer gebraucht, aber bei mir war es sogar die Nachttischlampe. Ich hab zum einschlafen auch noch oft Kassette gehoert. Mit Biena Maja und Graf Duckula waren alle Monster und Geister vergessen.

Eine weitere SEHR aufredende Situation hatte ich mit 13, als ich von der Schule nach hause kam und die Haustuer einen Spalt offen stand (ich wusste, es konnte zu dem Zeitpunkt niemand aus der Familie zuhause sein). Und da bei uns schon oefter Einbrueche gab, war fuer mich klar was los war. Ich bin also ganz leise und vorsichtig rein ins Haus und habe mir ein Messer aus der Kueche geholt. Anschliessend bin ich zitternd vor Aufregung durchs ganze Haus geschlichen. Hinter den Tueren zu schauen war immer das schlimmste. Ganz schrecklich war auch der Keller, denn wie damals hatte ich immer das gefuehl, dass gleich jemand hinter mir aus einer dunklen Ecke hervor kommt. Nachdem ich niemanden gefunden habe, bin ich an den PC gegangen. Trotzdem hatte ich dauernd das Gefuehl, dass grade hinter mir meine Zimmertuer aufgegangen ist und dort der Schwarze Mann steht um micht zu holen. Wie froh ich war, als meine Mutter zurueck von der Arbeit gekommen ist ...
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Klappspaten
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Anmeldungsdatum: 10.06.2002
Beiträge: 530
Wohnort: Frankfurt-Bornheim

BeitragVerfasst am: 18.12.2003, 01:45 Antworten mit Zitat
Titel:

Als ich 12 war bin ich mal 45 Minuten alleine in einem Aufzug stecken geblieben. Seitdem meide ich Aufzüge weitesgehend.
Als ich beim hr jobbte war das allerdings nicht möglich, da das Main-Tower-Studio, wo ich gearbeitet hab, im 53. Stock liegt.
Da war mir auch immer ziemlich mulmig zumute...
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blackwinged
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Anmeldungsdatum: 29.06.2003
Beiträge: 480
Wohnort: darmstadt

BeitragVerfasst am: 18.12.2003, 10:16 Antworten mit Zitat
Titel:

dannn solltest du dich mal in den aufzug in dem wohnhaus meines grossvaters begeben. der faehrt, als wuerde er von kleinen kindern gezogen und quietscht und scharrt, als wenn die schachtwaende aus spitzen, scharfen metallecken bestehen.
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Kirsten
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Anmeldungsdatum: 11.06.2002
Beiträge: 894
Wohnort: am rande tanzsylvaniens

BeitragVerfasst am: 18.12.2003, 13:41 Antworten mit Zitat
Titel:

der aufzug WIRD von kindern gezogen und die Wände BESTEHEN aus spitzen scharfen metalecken. gerade sagten mir die kinder, sie fühlten sich ein wenig schwach...

haaaaaaaaaallooooooooooo du da unten, blackwinged, höööööööööööööörst duuuuuuuuu miiiiiiiiiiiich?
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